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	<title>Gedichte &#38; PoetenUrlaubsgedichte &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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		<title>Nachtberge</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht über die Steirischen Berge vor dem Sonnenaufgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Aufgang der Sonne noch,<br />
halb verborgen von der Nacht<br />
sah ich viele Geschichten erzählend,<br />
die Umrisse der Steirischen Berge stehen.</p>
<p>Auf dem Autoweg zur Arbeitsstelle,<br />
noch weit vor der lauten Tageshelle,<br />
sprach der Felsen Ruhe<br />
„Auf baldig Wiedersehen“</p>
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		<title>Salathafter Sommer</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte übers Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Landschafts- und Kochgedicht zugleich, ist dieses Stück Poesie über die Salathaftigkeit des Sommers...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch wie der Mozzarella im Salat,<br />
verlockt die Sonne aus dem Blättermeer.<br />
Und was vorhin noch nächtlich tat,<br />
zeigt nun das grüne Braukleid her.</p>
<p>Man sieht die schönste Zier der Länder,<br />
Felder, Berger, weißgoldne Ränder.<br />
Das satte Grün wie aufgedeckt,<br />
mariniert von luftduftigem Warm.<br />
Mit dem Gaumen des Lebens schmeckt<br />
der Seher, der seit jeher kam,<br />
um zu erleben dann,<br />
was sie dir geben kann,<br />
diese salathafte sommerliche Zeit.</p>
<p>Legt sie ihr Licht in Bäume nieder<br />
und zeigt ihr grünes Brautkleid wieder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Falke</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schaumburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Liebesgedicht aus der Schaumburg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch sahen wir, etwas weiter unten schräg,<br />
vom Lesezimmerchen wo in Gedanken ich noch leg,<br />
meinen Arm um Deine Schulter, den strahlenden Himmel,<br />
an jedem Rand des Bildes moosige Mauern der Burg.<br />
Nach oben streifend vom dunklen alten Wald,<br />
über die verwachsene Ruine, bis über immer heller werdende Blätter<br />
zum Himmel, war da der Falke.<br />
Nicht Gestern, nicht vor einer Stunde,<br />
Genau jetzt! Arm in Arm und tief im Bunde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonne</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht über die Sonne...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Mann mit Frau und Kind,<br />
Kräuter und Beeren finden.<br />
Alle samt in den Sommerwiesen sind,<br />
und  in Wäldern, wo Duft der Rinden<br />
und Nadeln der alten Zeugen vernommen,<br />
saftig hölzern ohne zu beugen<br />
sich zur selben Sommersonne strecken,<br />
als wollten sie ergreifen, die Bäume,<br />
jene helle Quelle aller Sommerträume.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Himmelsberg</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es ein Landschafts- oder ein Liebesgedicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging ein alter Mann umher,<br />
der war von guter Laune sehr.<br />
Die rosa Wolken, den verborgnen Gipfel<br />
mit dem verzierten Gipfelgarten sanft,<br />
von Felswand steil und rau, sichtlich trennen<br />
zu sehen ins Tal nicht mehr genau zu kennen<br />
vom Garten aus, im rosalieben Licht getönt,<br />
bis zu dem freundlichen Schloss,<br />
in der Gartenmitte. Der Mann sieht auf die Seite<br />
hoch und lächelt, geht weiter in den Rosengarten,<br />
unzugänglich für Viele wohl. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Venedig</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht einer Taube über Venedig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichten in eine Stadt geschrieben,<br />
die wie ein Blatt auf Wasserhaut getrieben,<br />
ruhend liegt im Meer gebaut.<br />
Seit jeher wie ein Taum geblieben,<br />
aus diesen Träumen auch vertraut.</p>
<p>Dort bin ich immer wieder,<br />
da einmal gutes Korn ich fand.<br />
Lass mich öfter gerne nieder,<br />
auf eine liebe Menschenhand.</p>
<p>Das Futter kräftigt meine Hüfte,<br />
in der gefühlt, der Wind mich kühlt,<br />
auch sich mein Flügel daran spannt,<br />
und weiter trägt in Venedigs Lüfte,<br />
empor gehoben vom Wasserland,<br />
versteckte Höfe wie sie sagen,<br />
seit jeher tief im Schlafe lagen.</p>
<p>Du bist mir wohl für immer ledig,<br />
gnädige Stadt, dir nichts Gleiches findet.<br />
Soviel auch Menschenlieb sich bindet,<br />
du bleibst einzig und doch nicht einsam,<br />
Venedig, alte Stadt. </p>
<p>Über die Plätze segle ich auch wieder morgen,<br />
und wie alte Schätze, über Gärten wohl verborgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bergsteiger</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaubsgedicht über das Besteigen eines Berges in den Österreichischen Alpen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Urlaub fahren,<br />
zu naher Ferne.<br />
Wo noch nie waren,<br />
doch seit heut’ gerne.<br />
In der Heimat auch da liegen,<br />
Gipfel die noch nie bestiegen.<br />
Das Seil sei nun fest gespannt,<br />
über sonnengeküsste weite Wand.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Feuer</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstanden an einem Lagerfeuer mit feurigem Getränk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Klassiker &#8211; Enstanden an einem Lagerfeuer</strong></p>
<p>Das Feuer hat die Eigenschaften<br />
eines Lebewesens:</p>
<p>Das Feuer frisst<br />
Das Feuer atmet<br />
Das Feuer bewegt sich<br />
Das Feuer pflanzt sich fort</p>
<p>…und wer an einem Lagerfeuer,<br />
ruhige Stunden verbracht hat,<br />
weiß dass es auch sprechen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nasses Herbstlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 06:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[angeregt vom Herbst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die weiten stillen Täler,<br />
aus den Geschichten der Erzähler,<br />
legt sich nasses Licht direkt in den Nebel hinein.<br />
Wie viele Abschiede und wie vieles Wiedersehen,<br />
wurde von Menschen in diesem Licht erlebt?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedicht über Schottland</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[inspiriert von meinem letzten Urlaubsland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdiger Whisky vor Jahrzehnten gebrannt.<br />
auf sanften Hügeln gelehntes Schottenland,<br />
Die Strasserl zart wie Frauenarme,<br />
das Herz in mir das warme.<br />
Des Glücks, der Freudes dritter Name<br />
Alltagshektik völlig unbekannt.<br />
Dörfchen kleiner Häuser, nach Helden benannt.<br />
Die Sonne in das Meer verliebt,<br />
das ihr jeden Regentag vergibt.<br />
Auch die Schafe haben schon erkannt,<br />
dies hier ist mit dem Paradies verwandt.</p>
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