Die Wikingeraxt

…und alles andere

Es wurde in leerem Raum,
eine schwere wilde,
ja wohl nur zum Kampf Verwendung findende,
böse, schlimme Wikingeraxt wahrgenommen.

Ging man aber einen Schritt zur Seite,
so dass das Licht anders einfallen konnte,
erkannte man, wie die Flächen und Rundungen,
in andere Formen übergingen,
die Axt nur ausgeschnitten war, aus einem
gemütlichen Wohnraum mit wärmendem Kamin.

Das Fohlen, das mal traurig war.

Dem armen verträumten Fohlen,
über das die anderen Fohlen spotten,
wurde die Freude am Tag gestohlen,
das Kleid der Zuneigung voll Motten.

Zeitgleich wird festgestellt,
dass einem anderen Gedicht was fehlt,
es zieht „Grinny“ der Humor
aus einem Witzgedicht empor.

Noch immer spotten die andren Fohlen,
über das verträumte, das ganz verstohlen,
auf den Boden runterblickt.

Während dessen,
saust „Grinny“, der nicht rumgesessen,
zur Hilfe und als Segen,
dem noch traurigen Fohlen entgegen.

Nun sendet „Grinny“ der Humor,
extremste Heiterkeit den Fohlen,
und anstatt es zu versohlen,
können vor Lachen sich nicht erholen,
die Spötter bis der Bauch ihnen schmerzt,
und keiner mehr von ihnen über das arme Fohlen scherzt.

Traurig? Nein, das Fohlen war inzwischen fröhlich geworden,
den „Grinny“ der Humor lud es ein, in seine lustige Heimat.

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