Der Indische König

Der arme Knabe und der Geist
In eine ganz niedrige Kaste wurde ich geboren,
von jedem verachtet, in einem Karton halb erfroren,
was in die Hand nahm, hab ich gleich dann verloren,
und der Lauf der Dinge hatte sich gegen mich verschworen.
Als ich dann einen Geist, der mir den raschen Weg weißt,
begegnet bin, gesegnet mit Sinn nun einen Wunsch frei hatte,
da sagte ich „eine Ball zum spielen“

„Dies ist dein Wunsch erwählt aus vielen?“
lächelte der Geist. „Und wo möchtest du mit dem Ball dann spielen?“
„Im Wasser, wo mir alle Spiele gefielen“

„Und du möchtest nicht, dass sie wissen, dass er du bist, stimmt’s?“
fragte der Geist. „Richtig, ich möchte hier bleiben und beobachten“
sprach der arme Knabe.

Das Billardspiel

Sie ist sehr oft wie Billard,
gestoßen vom Queue der Begegnungen,
ja das ist sie, in der Tat,
die Menschheit.

Und trifft ein Ball einen andern,
in diesem Fall, mehr wandern,
bis neu angeordnet die Bälle liegen,
keine gelochten Wände, daher kein Siegen
und nicht zu Ende, das Spiel zu kriegen,
so ist das Lernen.

Der arme Sternsaphir

Die Kristalle in der Ausstellungshalle,
hatten einen kleinen Korund,
für Härt’ bekannt, nah dem Diamant,
aus dem feinen Bund,
aus dem reinen Fund,
der schönen Steine still verbannt.
Der kleine Sternsaphir,
er wär so gern wie wir,
doch liegt er heut nicht hier.
Denn bricht er so schön die Lichter, 
bewundern uns die Menschen nicht mehr.
So stellten die neidischen Kristalle,
dem Saphir dem kleinen, eine Falle.
Nun liegt dieser weinend noch,
statt in der menschenvollen Halle,
traurig allein im Felsenloch.
…doch…

Die Kurzgeschichte sieht das traurige Gedicht,
und um Trost zu bringen spricht sie:

„Hat sich eine lebhafte bunte Frau, mit augenschließender Fröhlichkeit,
die zu einem warmen Lächeln verschmilzt in ihrem küssenden Gesicht,
doch in den Bergen sich verirrt, singt und tänzelt als wäre es ein Bollywoodfilm in dem sie spielt. Sie möchte schöne Steine finden, nicht solche kaufen, die man in großen offiziellen Ausstellungshallen finden könnte, sondern selber finden. Als sie die Höhle betritt, sieht sie einen weinenden kleinen Stein in der Ecke, der das bisschen Taschenlampenlicht zu einem wundervoll honigkitschigen Stern veredelt und ihr somit zublinzelt. Die Frau verliebt sich sofort in das Steinchen,  nimmt es mit und singt tänzelnd sich zum Autoparkplatz zurück. Es ist ein Saphir „

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