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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Trostgedichte</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Lieder der Gesundheit</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die heilende Wirkung von Musik...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Kopfschmerzen und Übelkeit,<br />
denn Klopfherzen da Kübel weit,<br />
dann um das Leben an Wohl zu heben,<br />
müsst es halt, Medizin in der Gestalt<br />
von bunten Liedern geben.<br />
Die Klänge werden so gewählt,<br />
dass Information die der Gesundheit fehlt,<br />
durch deren Symphonie ergänzt.<br />
Und wie eine melodische Pflanze,<br />
treibt sie aus Erschöpfung hin zum Tanze.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Massage</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>

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		<description><![CDATA[ein Trostgedicht über das heilendes Kneten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Einfache Reime aber gut massiert.</em><br />
Ach tat mir der Muskel weh,<br />
passiert durch einen falschen Dreh,<br />
oder durch kalten Zug der Lüfte,<br />
wie es einst war, nah der Hüfte,<br />
eingecremt und gut massiert,<br />
der Muskel nun den Schmerz verliert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Lächeln steht dabei :-)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[fröhlich]]></category>
		<category><![CDATA[lächeln]]></category>

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		<description><![CDATA[ein optimistisches Kurzgedicht aus dem Alltag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Trübsal vergaß oft der Poet,<br />
bei Worten die man zu ihm spricht,<br />
dass oft ein Lächeln daneben steht,<br />
so auch in diesem Kurzgedicht  : - )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Indische König</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 15:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[hoodhaftes Gedicht über einen König der jenseits des Glanzes lebt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der arme Knabe und der Geist</strong><br />
In eine ganz niedrige Kaste wurde ich geboren,<br />
von jedem verachtet, in einem Karton halb erfroren,<br />
was in die Hand nahm, hab ich gleich dann verloren,<br />
und der Lauf der Dinge hatte sich gegen mich verschworen.<br />
Als ich dann einen Geist, der mir den raschen Weg weißt,<br />
begegnet bin, gesegnet mit Sinn nun einen Wunsch frei hatte,<br />
da sagte ich „eine Ball zum spielen“</p>
<p>„Dies ist dein Wunsch erwählt aus vielen?“<br />
lächelte der Geist. „Und wo möchtest du mit dem Ball dann spielen?“<br />
„Im Wasser, wo mir alle Spiele gefielen“</p>
<p>„Und du möchtest nicht, dass sie wissen, dass er du bist, stimmt’s?“<br />
fragte der Geist. „Richtig, ich möchte hier bleiben und beobachten“<br />
sprach der arme Knabe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ziegentrost</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist es eines der Lieblingsgedichte meiner Freundin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In blass schimmerten See hinein,<br />
vom Dunst des Morgens frisch begraben<br />
erkannte traurig der Blick einer Ziege klein,<br />
„..mein Papierboot ist versunken, nicht mehr zu haben,<br />
im tiefen Blau ertrunken…“</p>
<p>Wollt das weinende Aug schon übergehen,<br />
zog sich ein weiches Lächeln auf,<br />
Den Fischen gefielen die vielen Fetzen,<br />
mit ihnen spielen, die vom Zersetzen,<br />
am leuchtenden See zu vieler Hauf,<br />
zu neuem Spielzeug wurde.</p>
<p>Die Ziege war froh und heiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Billardspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[was wollte die Poesie damit aussagen, durch meine tippenden Finger? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist sehr oft wie Billard,<br />
gestoßen vom Queue der Begegnungen,<br />
ja das ist sie, in der Tat,<br />
die Menschheit.</p>
<p>Und trifft ein Ball einen andern,<br />
in diesem Fall, mehr wandern,<br />
bis neu angeordnet die Bälle liegen,<br />
keine gelochten Wände, daher kein Siegen<br />
und nicht zu Ende, das Spiel zu kriegen,<br />
so ist das Lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der arme Sternsaphir</title>
		<link>http://www.poeten.eu/trauergedichte/der-arme-sternsaphir.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Edelsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Trauergedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Korund]]></category>
		<category><![CDATA[Sternsaphir]]></category>

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		<description><![CDATA[Edelsteingedicht mit schönem Trost]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kristalle in der Ausstellungshalle,<br />
hatten einen kleinen <a href="http://www.rohdiamant.info/Rohedelsteine.htm" title="Korund" >Korund</a>,<br />
für Härt’ bekannt, nah dem Diamant,<br />
aus dem feinen Bund,<br />
aus dem reinen Fund,<br />
der schönen Steine still verbannt.<br />
Der kleine Sternsaphir,<br />
er wär so gern wie wir,<br />
doch liegt er heut nicht hier.<br />
Denn bricht er so schön die Lichter, <br />
bewundern uns die Menschen nicht mehr.<br />
So stellten die neidischen Kristalle,<br />
dem Saphir dem kleinen, eine Falle.<br />
Nun liegt dieser weinend noch,<br />
statt in der menschenvollen Halle,<br />
traurig allein im Felsenloch.<br />
<strong>&#8230;doch…</strong></p>
<p><strong>Die Kurzgeschichte sieht das traurige Gedicht</strong>,<br />
<strong>und um Trost zu bringen spricht sie:<br />
</strong><br />
„Hat sich eine lebhafte bunte Frau, mit augenschließender Fröhlichkeit,<br />
die zu einem warmen Lächeln verschmilzt in ihrem küssenden Gesicht,<br />
doch in den Bergen sich verirrt, singt und tänzelt als wäre es ein Bollywoodfilm in dem sie spielt. Sie möchte schöne Steine finden, nicht solche kaufen, die man in großen offiziellen Ausstellungshallen finden könnte, sondern selber finden. Als sie die Höhle betritt, sieht sie einen weinenden kleinen Stein in der Ecke, der das bisschen Taschenlampenlicht zu einem wundervoll honigkitschigen Stern veredelt und ihr somit zublinzelt. Die Frau verliebt sich sofort in das Steinchen,  nimmt es mit und singt tänzelnd sich zum Autoparkplatz zurück. Es ist ein Saphir „</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Korrelaten des Bewusstseins</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[die Kurzgeschichte erzählt]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelaten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Komm weinender Mensch, ich will Dich trösten. Trösten indem ich Dir die vom Morgenlicht zum Glanz erstrahlten rötlichen Hügeln und Berge zeige, begleitet von müdfrühem Zwitschern und sanften Surren lästiger Fliegen, die im Gesamten aber dazu gehören, Dich nur ganz kurz stören, als Kontrast im Film. Erinnerter Duft vereint zu dem Tal, in dem Du, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Komm weinender Mensch, ich will Dich trösten. Trösten indem ich Dir die vom Morgenlicht zum Glanz erstrahlten rötlichen Hügeln und Berge zeige, begleitet von müdfrühem Zwitschern und sanften Surren lästiger Fliegen, die im Gesamten aber dazu gehören, Dich nur ganz  kurz stören, als Kontrast im Film. Erinnerter Duft vereint zu dem Tal, in dem Du, frisches Wasser, Deine im Krieg verlorenen Lieben, Medikamente, Verstandenwerden, Selbstfindung, eine Hand die Dich begleitet,  eine mütterliche Stimme, die Dich überzeugt, dass Du Paco nicht brauchst, das du normalerweise durch Röhrchen rauchst. In dem Tal in dem das weitergeht, was vorher war, aber jetzt den Feldweg entlang, den Du jetzt erst erkennst. Noch mal: <strong>Wo das weitergeht, was vorher war, aber jetzt den Feldweg entlang, den Du jetzt erst erkennst.</strong> Nimm den Kitsch und den Honig aus mir“</p>
<p>&#8230;spricht die Kurzgeschichte&#8230; </p>
<p>„ und die Korrelaten werden sichtbar.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedicht vom frohen Wetterbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 12:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Licht, durch den Regen sticht, wie der Segen, der das Wetter eben bricht, was daneben auch verspricht, eine sonnige ungebremste Freundenswucht, mitten ich ein lachendes Gesicht zu werden. Ohhh…krallt euch fest am Boden ihr Pessimisten. Jubelnde Euphorie schlägt ein auf Erden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Licht, durch den Regen sticht, wie der Segen, der das Wetter eben bricht, was daneben auch verspricht, eine sonnige ungebremste Freundenswucht, mitten ich ein lachendes Gesicht zu werden. Ohhh…krallt euch fest am Boden ihr Pessimisten. Jubelnde Euphorie schlägt ein auf Erden.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>kleines Regentröpfchen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Regentropfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Regentröpfchen weint sich selbst vom Himmel, da jeder nur die Sonne mag, keiner mag es sehen an einem Regentag. „Wein doch nicht, kleines Regentröpfchen“ sprach eine Tulpe, ohne dich könnt ich nicht blühen und gedeihen. Da freut sich das Tröpfchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regentröpfchen weint sich selbst vom Himmel,<br />
da jeder nur die Sonne mag,<br />
keiner mag es sehen an einem Regentag.<br />
„Wein doch nicht, kleines Regentröpfchen“ sprach eine Tulpe,<br />
ohne dich könnt ich nicht blühen und gedeihen.<br />
Da freut sich das Tröpfchen.</p>
]]></content:encoded>
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