Die Kristalle in der Ausstellungshalle,
hatten einen kleinen Korund,
für Härt’ bekannt, nah dem Diamant,
aus dem feinen Bund,
aus dem reinen Fund,
der schönen Steine still verbannt.
Der kleine Sternsaphir,
er wär so gern wie wir,
doch liegt er heut nicht hier.
Denn bricht er so schön die Lichter,
bewundern uns die Menschen nicht mehr.
So stellten die neidischen Kristalle,
dem Saphir dem kleinen, eine Falle.
Nun liegt dieser weinend noch,
statt in der menschenvollen Halle,
traurig allein im Felsenloch.
…doch…
Die Kurzgeschichte sieht das traurige Gedicht,
und um Trost zu bringen spricht sie:
„Hat sich eine lebhafte bunte Frau, mit augenschließender Fröhlichkeit,
die zu einem warmen Lächeln verschmilzt in ihrem küssenden Gesicht,
doch in den Bergen sich verirrt, singt und tänzelt als wäre es ein Bollywoodfilm in dem sie spielt. Sie möchte schöne Steine finden, nicht solche kaufen, die man in großen offiziellen Ausstellungshallen finden könnte, sondern selber finden. Als sie die Höhle betritt, sieht sie einen weinenden kleinen Stein in der Ecke, der das bisschen Taschenlampenlicht zu einem wundervoll honigkitschigen Stern veredelt und ihr somit zublinzelt. Die Frau verliebt sich sofort in das Steinchen, nimmt es mit und singt tänzelnd sich zum Autoparkplatz zurück. Es ist ein Saphir „
