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	<title>Gedichte &#38; PoetenSonstige Poesie &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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	<description>Poesie Blog</description>
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		<title>Gedichte und Orkane</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 07:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaftsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichte können trotz ihrer selbst wie Orkane sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedichte:</strong> melodielose Lieder,<br />
geben eben nur jenes wieder,<br />
das als Geschichte in Versenglieder,<br />
zu sagen glaubt und sich dennoch<br />
nicht durch den Mangel an Gesang,<br />
selbst an Orkanen und Stürmen beraubt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lastwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 20:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht über einen LKW...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sah einen kleinen Lastwagen nah feinen Sand tragen fand da keinen an Tagen zweiten mehr der Sand bis an die Seiten schwer fuhr mit sich mit, wich und stritt mit den Fahrern nicht wohl dicht er fuhr und sah gern zum Glück kein Stück außer Sand mich streifen nur.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das laute Feld &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Komplexes Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Körper leer,<br />
in ihrer Bedeutung.<br />
Nicht mehr der Kapitän,<br />
nicht mehr die Sängerin,<br />
sondern Gefühle adressieren sich,<br />
individualisieren sich, zu Wesen.<br />
Die Körper alle leer,<br />
aber wie bunte Lichtröhren <br />
aus dem Sonnensank,<br />
ziehen sich Gefühle<br />
durch die Zeit.</p>
<p>Die Welt der Grade<br />
und der Spalter,<br />
dichten sich gegenseitig auf.<br />
Öffnen etwas in der Poesie.</p>
<p>Keine Cleopatra, kein Spartakus,<br />
kein Elvis, kein Landstreicher im Regen,<br />
nur das erschreckend laute Feld aller,<br />
und daneben wandern die anderen<br />
zeitlich kollektiven Gefühle einher.</p>
<p>In dieser Geschichte darf natürlich das Liebesgedicht nicht fehlen,<br />
und versucht sich daher, in diesem Moment, einzudichten.<br />
<em><span style="color: #666699;">„Und das ist die Liebe, die dich vor Ewigkeiten schon kennt&#8230;“</span></em><br />
Bist du schon drin, in mir, Liebesgedicht?<br />
<em><span style="color: #666699;">„..das siehst du ja an der Furcht im Gesicht die vonmir trennt&#8230;“</span></em><br />
Es reimt schon meine Sätze, der <a href="/liebesgedichte">Liebesgedichte</a> schlimmste hat sich eingereimt.</p>
<p><em><strong><span style="color: #666699;">Das Liebesgedicht</span></strong></em></p>
<p><em><span style="color: #666699;">“Ja, das erschreckend laute Feld,<br />
ist Liebe schön? Für wen ?<br />
Der Trauer hinter der Mauer hat sie sich nicht zugesellt,<br />
für andre ist sie das Weitergehen…“</span></em></p>
<p>Das Liebesgedicht hat sich wieder ausgedichtet.<br />
Die Erzählung kann weitergehen.</p>
<p>Wir sind noch immer in der Welt<br />
in der nicht Körper leben,<br />
sondern kollektive Gefühle,<br />
und diese außerhalb des Zeitverlaufs<br />
den die Welt in der die Körper leben,<br />
gewohnt waren&#8230;</p>
<p>Die Zeit die imVerfall sichtbar war,<br />
wurde deinstalliert.</p>
<p>Heiter erging es jenen die innerhalb der Bäumen leben,<br />
bei der Schriebarbeit an einem Gedicht, das die Welt der Grade sichtbar machend herbeifreut.</p>
<p>Die Satzendungen der Zeit,<br />
und die Satzendungen des Raumes,<br />
möchten keine Reime erlauben, wohl,<br />
doch das Gedicht, das die Welt sichtbar macht,<br />
braucht keine Reime.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Duft</title>
		<link>http://www.poeten.eu/sonstige-poesie/duft.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Posie über den Duft ansich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch bedrucktes Papier,<br />
duftet so herrlich mir.<br />
Erinnert mich an,<br />
damals neue Bücher.<br />
Ja in der Erinnerung und in Nostalgie,<br />
hat auch der Geruch von Benzin, Lack,<br />
Baustoff und wie eben auch<br />
frisch bedrucktem Papier,<br />
tiefe Schönheit. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Dichtens Freude</title>
		<link>http://www.poeten.eu/gedichte-uber-poeten/des-dichtens-freude.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Dichten und die Freude die es bereitet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Dichtens Freude ist von einer Kraft getrieben,<br />
die Worte zaubert gleich dem <a href="liebesgedichte">Lieben<br />
</a>zweier Welten die sich viel zu selten,<br />
in Umarmung wiederfinden.<br />
Reime sich zum Vers gesellten<br />
und zum Gedicht einand&#8217; verbinden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Poesie was ist das</title>
		<link>http://www.poeten.eu/gedichte-uber-poeten/poesie-was-ist-das.htm/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen gutgemeinte Reime und echter Poesie! Wie es in einem Poeten aussieht, wenn er schreibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Was ist Poesie?&#8221; Wurde ein Poet mal gefragt. Er antwortete:</strong></p>
<p>&#8220;Gedanken rasen mehrerlei Art in diesen Fluss hinein.<br />
Freude,  Enttäuschung, Begeisterung&#8230;<br />
unzählige Arten von Sinnesdaten…<br />
von einfachen Kontrasten, Farben, bis zu Realitätsgraden und deren noch komplexeren Wechselwirkungen. Auch jeweils deren Wirkung auf die Biochemie des Gehirnes bevor dieses durch die Emotionalisierung selbst geblendet. Und wiederum die Zusammenwirkung dieser unendlichen Zahlenwerte an Möglichkeiten !! Jetzt hier zu sein !!<br />
Des Lebens Erkenntnisse, die Sprache der Erfahrung, all dies muss ungefiltert einschlagen, dass man mehrere Meter vom Sessel gerissen wird, bevor es in den Fluss der Dichtung eintauchen darf. Die Worte man dann niederschreibt, diese sind dann&#8230;, das ist dann Poesie. &#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Poesie 3.0 und Erdbeersaft</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/poesie-3-0.htm/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Da dieses avantgardistische Gedicht lobt beides, die Poesie an sich und frisch gepressten Erdbeersaft...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Schneetag in gemalter Welt,<br />
jubelt Schönheit an das Firmament. </p>
<p>Alle  Bäume und Sträucher, alle Vögel,<br />
jeder Fluss, elektromagnetische Wellen,<br />
das Gemurmel der Menschenmenge,<br />
das Netz aus Düften und Temperaturen,<br />
ja  vieler Stimmen Gesang, in unüberhörbarem Beat  gebettet,<br />
sowie in der kühlen Abendruhe auch,<br />
fließt es durch.</p>
<p>Aus ihnen allen sollte hörbar werden,<br />
wie gut du schmeckst, Erdbeersaft.</p>
<p>Stille, ja nicht sogar diese möge schweigen.<br />
Aus allen Geschmäckern, süß und sauer,<br />
ja auf scharf-salzigem Meerrettichgemisch.<br />
ist ein Sprachrohr geworden &#8220;wie du wirklich bist,<br />
du frisch gepresster Erdbeersaft&#8221;.</p>
<p>Aus all diesen Worten, von der obersten Zeile,<br />
von Vers zu Vers hinab<br />
gießt sich die Kraft durch,<br />
um sich in der letzten Zeile zu sammeln,<br />
und sich selbst, der Muse Freund,<br />
mit galaktischen Jubelstürmen zu offenbaren.</p>
<p>&#8230;die Poesie 3.0</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Bisschen Kitsch</title>
		<link>http://www.poeten.eu/sonstige-poesie/achtung-kitsch-gefunden.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Honigangriff]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein memetischer Angriff auf die Poesie,<br />
diesmal hat sich der Kitsch eingehackt.<br />
Alle Gedichte haben die Anweisung,<br />
Den Honig der sich über die Reime legt,<br />
auf zu hohen Zuckergehalt zu prüfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die warme Wanne</title>
		<link>http://www.poeten.eu/gedichte/die-warme-wanne.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Badewanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Äußerst entspannendes Werk der Poesie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Riecht es erdig herb nach Öl der Tanne,<br />
tief im entspannten Atemzug,<br />
warm umhüllt das Nass der Wanne,<br />
den Körper der noch Kleidung trug,<br />
bevor sich freundliche Wasserhitze,<br />
noch nasser macht da ich ja schwitze,<br />
was erst noch schnell, jetzt langsam schlug,<br />
das Herz, das jetzt zufrieden ruht.<br />
Wie ein Teeblatt im warmen Wasserkrug,<br />
oder gar in einer Kanne, auf feurig roter Glut.<br />
fühl ich mich jetzt. Das tut soooo guuut.</p>
<p>Mit Shampoo durch die Haare reiben,<br />
Wasser übers Haupt dann gießen,<br />
warmes Fließen, ich will hier bleiben,<br />
der Ölbadduft küsst meinen Sinn.<br />
Einfach hier in der Wanne treiben,<br />
bis Wurzeln in die Ränder sprießen,<br />
und ich hier angewachsen bin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückkehr der drei Damen</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/ruckkehr-der-drei-damen.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/avantgarde/ruckkehr-der-drei-damen.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 06:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaftsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[my gernste]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war das Erste dieser Art, als eine Seit ich schrieb die ward’ über drei Damen, im Kopf der Hauptrolle. Die siegreiche Rebellin, die reizsuchende Clownin und die friedliche Behüterin. Das erste Stück Poesie, das die Pole der Erde verbunden. Hält die Clownin zwei Vogeleier, die Behüterin ein Kind, dreht sich die Rebellin abseits? Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Erste dieser Art,<br />
als eine Seit ich schrieb die ward’<br />
über drei Damen, im Kopf der Hauptrolle.</p>
<p>Die siegreiche Rebellin, die reizsuchende Clownin und die friedliche Behüterin.</p>
<p>Das erste Stück Poesie,<br />
das die Pole der Erde verbunden.</p>
<p>Hält die Clownin zwei Vogeleier,<br />
die Behüterin ein Kind, dreht sich die Rebellin abseits?</p>
<p>Während ich der Künstlerin Werk betracht,<br />
das mir am Nachtisch jeder Nacht,<br />
ruht das Einhorn übergehend in das Blatt des Piper Methysticum.</p>
]]></content:encoded>
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