Achatanhänger

Von meiner Lieben hab ich bekommen,
was nie mehr wird mir weggenommen.
Einen glatten Anhänger aus Achat,
darauf ein Liebespaar verspielt,
umschlungen ineinander war es zart,
was ich vorerst nicht für umschlungen hielt,
als ich den ersten Blick drauf tat,
wer weiß was da von mir gesichtet ward.

…dies bleibt in diesem Gedicht verborgen,
heut am 30.11 hat’s zu tun mit morgen.

Meine liebste Achatscheibe

Das Wahrgenommene

Außerdem fand das Ganze in einer Welt statt,  in der die Menschen die Frau und das Meer ihr Mann waren. Die Frau machte sich zu Hunderten auf, ein riesiges Holzschiff zu bauen,  ein Segel soll neben Antrieb auch für die Aufschrift zweier Symbole und vierer Zahlen tauglich sein. Nach wenigen Tagen war das Schiff auf Wasser gesetzt die halbe Frau fuhr los um von Ihrem Mann geschaukelt zu werden, in wilden Wellen.

Einer der Menschen fragte plötzlich:
„Hey Kurzgeschichte! Warum erzählst du so komisches Zeug? „

Die Kurzgeschichte antwortet „ Weil ich Avantgarde bin“

„Ach so, ich versteh“ sagte der Mensch und stieg auch ins Schiff.

Geworfen in das Datenfeuer

Der Schriftsteller Knausbert L. Rammlick
schrieb:“ Was war passiert?
Isoliert mit Fragen allein,
Ich habe mir das Schwert der Sehnsucht wieder ins Herz gerammt,
wir nennen das „the shi’ that makes rock’n roll“. Stimmt ja gar nicht,
wir nennen das, die Dornen der Poesie. Heck!… vom Sonnenschein
urplötzlich in die Kälte,… und die Vorstellung, dass es nie wieder kehrt.
Will es die Dornen soweit hineintreiben,
glaubt es, damit die Kunst zu stoppen,
ach! dieser Turm mit den versperrten Türen!
ich schreibe und wachse
denn vielleicht werde ich wieder gefunden,
wie damals als Alles begann.“

Knausbert L. Rammlick – ein trauriges Märchen

Hoffentlich gibt es diesen Namen nicht wirklich

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