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	<title>Gedichte &#38; PoetenSchicksalgorithmus &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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	<description>Poesie Blog</description>
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		<title>Welt der Kristallkugeln</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[In brausenden Wellen tanzt das dunkle Meer, die schwimmende Kugel so glitzernd und schwer. Seeleute tragen Wünsche und Frage, an die Kristallkugel her. Am Ufer sich Königreiche finden, die möchten sich nicht an die Kugel binden, sie schreiben für Vierzigtausend Goldmünzen aus, den Völkern, machen diese eigene draus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In brausenden Wellen tanzt das dunkle Meer,<br />
die schwimmende Kugel so glitzernd und schwer.<br />
Seeleute tragen Wünsche und Frage,<br />
an die Kristallkugel her.</p>
<p>Am Ufer sich Königreiche finden,<br />
die möchten sich nicht an die Kugel binden,<br />
sie schreiben für Vierzigtausend Goldmünzen aus,<br />
den Völkern, machen diese eigene draus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nucleus Accumbens</title>
		<link>http://www.poeten.eu/lebensweisheiten/nucleus-accumbens.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Glückskern dafür sorgt, dass Neues wir stets lernen, uns Neuromationen borgt, die unsre trüben Weilen fernen, dann ist dies wohl und gut. Was aber wenn der Mensch im Suchen sich Zugang zu dem Kerne tut? Wenn durch Fortschritte der Zeit, das Gehirn sich so entdeckt, weiß welch Nucleus in ihm da steckt, oh‘ das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Glückskern dafür sorgt,<br />
dass Neues wir stets lernen,<br />
uns Neuromationen borgt,<br />
die unsre trüben Weilen fernen,<br />
dann ist dies wohl und gut.</p>
<p>Was aber wenn der Mensch im Suchen<br />
sich Zugang zu dem Kerne tut?<br />
Wenn durch Fortschritte der Zeit,<br />
das Gehirn sich so entdeckt,<br />
weiß welch Nucleus in ihm da steckt,<br />
oh‘ das Ende wäre nicht weit…</p>
<p>Doch Neuromation die spricht,<br />
ganz so schlimm ist es doch nicht.<br />
Nucleus Accumbens zu stimulieren,<br />
mag nur das Gute kontrollieren.</p>
<p>Denn das „Wie es sich verhält“<br />
jenes Bewegen in Händen hält,<br />
das durch Angst und Lieben,<br />
Lachen, Glück….angetrieben.</p>
<p><em>Zur Entlastung schicksalgorithmischer<br />
Selbstverführungsponziale des sich<br />
selbst erlebenden Organes,<br />
spricht, dass das Gute<br />
der Forschung Grenzen setzt,<br />
und selbige damit, oh Nucleus Accumbens,<br />
nicht zu Grenzen macht.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Determinismus und Cappuccino</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/determinismus-und-cappuccino.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Determinismus und Indeterminismus unterhalten sich....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es unterhalten sich zwei extreme Positionen.</p>
<p><strong>Determinismus:</strong> „Vorherbestimmt ist jeder Weg.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Und wenn ich alle Schalter leg?“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Auch dann, denn es kann nur so sein.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Warum redest dann meiner Ansicht drein?“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Weil ich dies wohl so machen muss.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Unendlich viele gäb’s, neben diesem Schluss.“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Es gibt nur dieses eine Ziel.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Wie der Zufall will, gibt es unendlich viel.“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Der Verlauf hat seinen Sinn.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Wo ist dieser im Lebenswürfel drin?“</p>
<p>Plötzlich „<strong>IF-ELSE“t </strong> etwas komplett anderes in das Gespräch.<br />
„Hallo, nennt mich Schicki. Wollt ihr eine Tasse Cappuccino und etwas Waffeln mit Schokolade dazu?“<br />
sprach der Schicksalgorithmus mit einem Lächeln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Poesie 3.0 und Erdbeersaft</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/poesie-3-0.htm/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Da dieses avantgardistische Gedicht lobt beides, die Poesie an sich und frisch gepressten Erdbeersaft...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Schneetag in gemalter Welt,<br />
jubelt Schönheit an das Firmament. </p>
<p>Alle  Bäume und Sträucher, alle Vögel,<br />
jeder Fluss, elektromagnetische Wellen,<br />
das Gemurmel der Menschenmenge,<br />
das Netz aus Düften und Temperaturen,<br />
ja  vieler Stimmen Gesang, in unüberhörbarem Beat  gebettet,<br />
sowie in der kühlen Abendruhe auch,<br />
fließt es durch.</p>
<p>Aus ihnen allen sollte hörbar werden,<br />
wie gut du schmeckst, Erdbeersaft.</p>
<p>Stille, ja nicht sogar diese möge schweigen.<br />
Aus allen Geschmäckern, süß und sauer,<br />
ja auf scharf-salzigem Meerrettichgemisch.<br />
ist ein Sprachrohr geworden &#8220;wie du wirklich bist,<br />
du frisch gepresster Erdbeersaft&#8221;.</p>
<p>Aus all diesen Worten, von der obersten Zeile,<br />
von Vers zu Vers hinab<br />
gießt sich die Kraft durch,<br />
um sich in der letzten Zeile zu sammeln,<br />
und sich selbst, der Muse Freund,<br />
mit galaktischen Jubelstürmen zu offenbaren.</p>
<p>&#8230;die Poesie 3.0</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strandeis</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/strandeis.htm/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 19:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[emo-informatischer Schicksalgorithmus, code wird durch Verlangen offenbar...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vernommen wurde vieler Stimmen Kraft,<br />
ein sanfter Schaum über den Sand gespült,<br />
der Kern öffnet sich in schweren Tiefen<br />
im Datensaft vom Gesang durchwindet.</p>
<p>&#8220;Darf ich Ihnen eine Kugel Waldbeereis schenken?&#8221;<br />
fragt der Strandverkäufer den Sand. </p>
<p>Vernommen wird vieler Stimmen Kraft,<br />
und die Melodien sind winzig klein,<br />
aber zahlreich ergeben sie einen Lichtbrief,<br />
dieser schreibt &#8220;Gut gekühlt schon. Sehr gut gekühlt&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Selbstgespräch eines Films</title>
		<link>http://www.poeten.eu/lebensweisheiten/selbstgesprach-eines-films.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuropoetische Sicht auf Film, Theater und Bücher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittels der Geschichte aus der sie gemacht sind,<br />
unterhalten sich die Komplexitätsgrade untereinander.<br />
Der einfache sensorische Reiz sagt das seine,<br />
die komplexe episodische Information das ihre.<br />
Als Leiter der Gesprächsrunde,  hat man den Schicksalgorithmus bestellt.<br />
Ihm gefällt es die Datei „Zeit“ einzufügen in das edle Gespräch.<br />
Daneben verweilt das Publikum,<br />
zusammengesetzt aus Wahrnehmungsmotiven<br />
von Neudurst bis Müdigkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Achatanhänger</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Edelsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Edelsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ero-verschlüsseltes Edelsteingedicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von meiner Lieben hab ich bekommen,<br />
was nie mehr wird mir weggenommen.<br />
Einen glatten Anhänger aus Achat,<br />
darauf ein Liebespaar verspielt,<br />
umschlungen ineinander war es zart,<br />
was ich vorerst nicht für umschlungen hielt,<br />
als ich den ersten Blick drauf tat,<br />
wer weiß was da von mir gesichtet ward.</p>
<p>&#8230;dies bleibt in diesem Gedicht verborgen,<br />
heut am 30.11 hat&#8217;s zu tun mit morgen.</p>
<p>Meine liebste Achatscheibe</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Wahrgenommene</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[Außerdem fand das Ganze in einer Welt statt,  in der die Menschen die Frau und das Meer ihr Mann waren. Die Frau machte sich zu Hunderten auf, ein riesiges Holzschiff zu bauen,  ein Segel soll neben Antrieb auch für die Aufschrift zweier Symbole und vierer Zahlen tauglich sein. Nach wenigen Tagen war das Schiff auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außerdem fand das Ganze in einer Welt statt,  in der die Menschen die Frau und das Meer ihr Mann waren. Die Frau machte sich zu Hunderten auf, ein riesiges Holzschiff zu bauen,  ein Segel soll neben Antrieb auch für die Aufschrift zweier Symbole und vierer Zahlen tauglich sein. Nach wenigen Tagen war das Schiff auf Wasser gesetzt die halbe Frau fuhr los um von Ihrem Mann geschaukelt zu werden, in wilden Wellen.</p>
<p>Einer der Menschen fragte plötzlich:<br />
„Hey Kurzgeschichte! Warum erzählst du so komisches Zeug? „</p>
<p>Die Kurzgeschichte antwortet „ Weil ich <strong>Avantgarde</strong> bin“</p>
<p>„Ach so, ich versteh“ sagte der Mensch und stieg auch ins Schiff.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geworfen in das Datenfeuer</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/geworfen-in-die-datenfeuer.htm/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[The Francois Villon State]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisches Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Knausbert L. Rammlick<br />
schrieb:“ Was war passiert?<br />
Isoliert mit Fragen allein,<br />
Ich habe mir das Schwert der Sehnsucht wieder ins Herz gerammt,<br />
wir nennen das „the shi’ that makes rock’n roll“. Stimmt ja gar nicht,<br />
wir nennen das, die Dornen der Poesie. Heck!… vom Sonnenschein<br />
urplötzlich in die Kälte,… und die Vorstellung, dass es nie wieder kehrt.<br />
Will es die Dornen soweit hineintreiben,<br />
glaubt es, damit die Kunst zu stoppen,<br />
ach! dieser Turm mit den versperrten Türen!<br />
ich schreibe und wachse<br />
denn vielleicht werde ich wieder gefunden,<br />
wie damals als Alles begann.“</p>
<p>Knausbert L. Rammlick – ein trauriges Märchen</p>
<p>Hoffentlich gibt es diesen Namen nicht wirklich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zufall oder Sinn?</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/zufall-oder-sinn.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Data Addin']]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=690</guid>
		<description><![CDATA[Zufall: Ach diese pavlovsch erlernte Willkür, wo sollt da die Romantik sein? Sinn: Na ja, die Begegnungen der Vorbotinnen, die Anordnungen der Umstände, ich bitte Dich. Zufall: Man ist wild nach Zwecksbestimmung Sinn: Trotzdem, mathematisch gesehen, Wahrscheinlichkeitsrechnung… Zufall : ..oder selektive Wahrnehmung, stimmt’s? Und so stritten sie und stritten sie, in den Theatern dieser Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zufall:</strong> Ach diese pavlovsch erlernte Willkür, wo sollt da die Romantik sein?<br />
<strong>Sinn:</strong> Na ja, die Begegnungen der Vorbotinnen, die Anordnungen der Umstände, ich bitte Dich.<br />
<strong>Zufall:</strong> Man ist wild nach Zwecksbestimmung<br />
<strong>Sinn:</strong> Trotzdem, mathematisch gesehen, Wahrscheinlichkeitsrechnung…<br />
<strong>Zufall :</strong> ..oder selektive Wahrnehmung, stimmt’s?</p>
<p>Und so stritten sie und stritten sie, in den Theatern dieser Welt herum.<br />
Plötzlich wurde ein Drittes wahrgenommen, auf einer einsamen Bühne,<br />
genau dort, wo es die meisten Streite gibt.</p>
<p><strong>Oder:</strong> Als Data Addin&#8217; bin ich der Faktor der euch verbindet.</p>
]]></content:encoded>
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