Eine weite geheimnisvoll kühle Fläche,
stürmische Formen von sanften Farben,
spannend von einander entfernt,
in lustigen Geschwindigkeiten,
begleitet von zornigem Rhythmus
getragen von lieblicher Melodie,
erlebt aus einem träumerischen lächelnden Winkel,
von aufregender Wärme auf der Haut gestreichelt,
in einem provozierenden Kontrast zu den beängstigenden Formen
im neugierigen Endlosnebel, von geborgner Langsamkeit
ins dunkle ferne Nichts gezogen,
über die schweifenden Gedanken and diese fremde Welt
legt sich ein schon mal hier gewesenes Lächeln,
ein Gesicht, das nicht mehr da ist.
Erst wenn sie hat,
dichtet die Muse:

June 24th, 2009 - 16:50
mich – i habs gewußt
)
June 25th, 2009 - 15:20
es wird zeit
legt man den schalter der zeit um
passiert nichts – die zeit kennt nur eine richtung
nicht aber unsere erinnerungen und gedanken
diese gehen in alle richtungen auch in die schwierigen
von denen wir gehofft haben, dass sie schon nicht mehr vorhanden.
es heißt die zeit heilt alle wunden
ich denke die zeit heilt nicht die wunden sie zwingt uns nur
weiter zu gehen zu denken zu schaffen. heilen können manche
wunden erst wenn wir gerlernt haben sie zu akzeptieren.
wenn das der fall ist wird es zeit
June 25th, 2009 - 16:01
Da hat sich etwas uberkreutzt,
von den Tüchern der Gedanken.
Das mit dem Schalter habe ich
heute schon mal gedacht.
June 25th, 2009 - 16:09
Gedankenkurzschaltungsrandwerkunsmechanismus
June 25th, 2009 - 16:14
na i muss das schnell schreiben – jedenfalls wollt ich gerade es war 17 uhr laut poeten zeit 16 uhr schreiben das ich heute schon des öfteren den gedanken hegte schalter umzulegen.
daher beschlich mich der gedanken hier einzusteigen um das noch anzumerken. ich stieg also um 16 uhr ein und auf grund eines explorerfehler mußte ich F5 betätigen
auf einmal stand da ein text (Comment by Admin — 25. June 2009 @ 16:01 ) – lustig das nenn ich wirklich gleichzeitig