…jetzt gerade anPosted by arschmin on June 24th, 2009
Eine weite geheimnisvoll kühle Fläche,
stürmische Formen von sanften Farben,
spannend von einander entfernt,
in lustigen Geschwindigkeiten,
begleitet von zornigem Rhythmus
getragen von lieblicher Melodie,
erlebt aus einem träumerischen lächelnden Winkel,
von aufregender Wärme auf der Haut gestreichelt,
in einem provozierenden Kontrast zu den beängstigenden Formen
im neugierigen Endlosnebel, von geborgner Langsamkeit
ins dunkle ferne Nichts gezogen,
über die schweifenden Gedanken and diese fremde Welt
legt sich ein schon mal hier gewesenes Lächeln,
ein Gesicht, das nicht mehr da ist.
Erst wenn sie hat,
dichtet die Muse:
June 25th, 2009 at 16:01
Da hat sich etwas uberkreutzt,
von den Tüchern der Gedanken.
Das mit dem Schalter habe ich
heute schon mal gedacht.