Infozenic – eine nutzlose Erfindung des Kartoffelzebras

Philosophisch gesehen würde man sie vielleicht einem Teilbereich des Funktionalismus zurechnen, aber auch etwas Neuroinformatik und Zen lassen sich darin ersehen.
Es handelt sich jedoch nicht um eine Lebensphilosophie im eigentlichen Sinne, sondern um eine Software! Und „the heck…“ was für eine.
Die Wahrnehmungsdatei.pain wird
in die Wahrnehmungsdatei.poet umgewandelt,
letztere ist aber nicht nur eine Datei des Sehens, sondern auch eine die handelt.
Aus jedem schmerzhaften KickIndaArse wird ein fröhliches Gedicht.

..oh Softwarefehler F…!

Filed under: Philosophie | 1 Gedicht

Gedicht der Klischee Wellen

Am Strand wurde ein Wellenpeitschen gesehen, als sich das Wasser ins Meer zurückzog, blieben am nassen Teil des Strandes Karikaturengesichter stehen. Ja stereotype Schreckenswesen! Da musste gleich wieder eine schwere Welle über diese Stelle schwappen, mit neuen Gesichtern und „Wir sind anders“ Wappen. Zieht sich die Welle wieder ein Stück zurück, bleiben auch diese Gesichter als Karikaturen liegen.

Ein GeDanke lieber Rückenschmerz

Zwar ist die Verletzung durch die gache Bewegung nicht unbedingt sinnvoll, bzw. bleibt die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Verletzung selbst philosophisch schwieriger zu beantworten als jene ob das Empfinden der Verletzung als Schmerz sinnvoll ist. Was könnte noch deutlicher sinn-voll sein als die Sprache der Sinne. Der Mensch hat sich vielleicht eine ineffiziente Datenverarbeitung angewöhnt. Die Verletzung will vielleicht gar nichts sagen, aber das Empfinden der Verletzung des Menschen, der Schmerz, hat sicher eine Botschaft. Und was wenn der Geist früh genug erkennen könnte „diese Bewegung is ned so gsund für die“ oder „nächstes moi pass a wengal auf“ …Wahnsinn!..was wäre dann….

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