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	<title>Gedichte &#38; PoetenPhilosophie &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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		<title>Selbstfrage von Yo Mismo</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann ist man selbst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genauigkeit</strong></p>
<p>Wann ist man wie man ist?<br />
Wenn man so ungenau verwirrt<br />
oder genau, wenn es mit allen Kräften in einem steckt.</p>
<p>Wann ist man wie man ist?<br />
Wenn man ist was man mit ganzer Kraft schafft,<br />
dann ist wohl niemand bequem und faul,<br />
ungenau oder verwirrt.</p>
<p>Oder doch?</p>
<p>Eine Kraft sagt,<br />
&#8220;du bist wer du bist,<br />
wenn du dich anstrengst.&#8221;</p>
<p>Eine Ruhe sagt,<br />
&#8220;wenn du rastet. &#8221;</p>
<p>Alles bei Zeiten wohl.<br />
Dann ist Yo Mismo Yo Mismo</p>
<p>Ja, und manchmal dachte man hätte sich angestrengt,<br />
da das Gehirn ein falsches Feedback gibt, es anzunehmen als Bestätigung,<br />
indes man auch oft ruhig zu bleiben glauben könnte,<br />
auch wenn man rast.</p>
<p>Das Feedback eines zweiten Menschen,<br />
dachte der Einsiedler,<br />
ist das einzige, was Augen öffnet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sandschwimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Infozenic]]></category>

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		<description><![CDATA[Infozenisch abstraktes Gedicht über die Flexibilität der Sinnesdatenverarbeitung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Steintal voll von großen Brocken<br />
an Sachverhalten und Problemen,<br />
möchte’ Handlungen man sich entlocken,<br />
die Wege zum guten Ausgang nehmen.</p>
<p>Das gute Wesen im Steinhaufen steckt so tief,<br />
grobkörnig und schwer kann es nach vor nicht schwimmen.<br />
Doch würd’ geweckt was im Geröll noch schlief,<br />
müsst’ der Weg, den es sich selber unerschrocken läg’<br />
durch das Felsentrocken stimmen.</p>
<p>Zermahlen die Steine aus Stressgefühlen,<br />
zu feinem Pulversand als es verstand nach vor zu wühlen.</p>
<p>Die Flexibilität des Sandschwimmers geht,<br />
mit der Grobkörnigkeit der Datenbrocken,<br />
die aus nur drei Arten von Sandkörnern bestehen.<br />
Der verkeilte Alltag wohl, an einer Mauer steht,<br />
riesengroße, starr und felsig trocken,<br />
zu schwer und wenig, um nach vorn zu gehen.</p>
<p>Doch des Meisels Segen,<br />
ist Stein in Sand zu zerlegen.<br />
Die drei Grundtöne über das Gemälde</p>
<p>GABAgramm: Abstände zum Rand zu unharmonisch</p>
<p>TESTOSTAgramm: harte Kanten find ich gut</p>
<p>DOPAMINOgramm: zu wenig Farbe</p>
<p>Das Wie-es-sich-verhält sprich zu den Dreien</p>
<p>Ihr sollt nicht Kunstkritik betreiben<br />
Nein! müsst eher..<br />
..Sandmühlen mir bleiben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>wettbeWERTE</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/wettbewerte.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zitat über den Wettbewerbsgeist der Werte... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller ich, daher schnell gut.<br />
Größer ich, daher groß gut.<br />
Stärker ich, daher stark gut.<br />
Schöner ich, daher schön gut.<br />
Frischer ich, daher frisch gut.<br />
Klüger ich, daher klug gut.<br />
Jünger ich, daher jung gut.<br />
Älter ich, daher alt gut.<br />
Schwächer ich, daher schwach gut.<br />
Kleiner ich, daher klein gut.<br />
Dümmer ich, daher dumm gut.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Determinismus und Cappuccino</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/determinismus-und-cappuccino.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Determinismus und Indeterminismus unterhalten sich....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es unterhalten sich zwei extreme Positionen.</p>
<p><strong>Determinismus:</strong> „Vorherbestimmt ist jeder Weg.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Und wenn ich alle Schalter leg?“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Auch dann, denn es kann nur so sein.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Warum redest dann meiner Ansicht drein?“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Weil ich dies wohl so machen muss.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Unendlich viele gäb’s, neben diesem Schluss.“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Es gibt nur dieses eine Ziel.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Wie der Zufall will, gibt es unendlich viel.“<br />
<strong>Determinismus:</strong> „Der Verlauf hat seinen Sinn.“<br />
<strong>Indeterminismus:</strong> „Wo ist dieser im Lebenswürfel drin?“</p>
<p>Plötzlich „<strong>IF-ELSE“t </strong> etwas komplett anderes in das Gespräch.<br />
„Hallo, nennt mich Schicki. Wollt ihr eine Tasse Cappuccino und etwas Waffeln mit Schokolade dazu?“<br />
sprach der Schicksalgorithmus mit einem Lächeln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenmönch und Liebesreiz</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/datenmonch-und-liebesreiz.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dialog zwischen Liebesreiz und Datenmönch. Gefühl oder Infozenic? Wir werden sehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebesreiz:</strong> „Die weiblich schelmische Zartheit send ich dir.“<br />
<strong>Datenmönch:</strong> „Nur interpretierte Information, was soll sie mir?“<br />
<strong>Liebesreiz:</strong> „Die schlanken Frauenbeine in Form erregend. „<br />
<strong>Datenmönch:</strong> “Die Datenverarbeitung das Gefühl zerlegend,<br />
sich Alles zur Erkenntnis gibt, und nur im korrekten Handel <a href="liebesgedichte">liebt</a>.“<br />
<strong>Liebesreiz:</strong> „Wie langweilig, starr und kalt. Du mögest Alles wissen,<br />
außer das Glücklichsein, das wirst du missen.“<br />
<strong>Datenmönch:</strong> „Wenn meine Verarbeitung mit dem Verlauf im Einklang,<br />
dann wird die Notwendigkeit aus Gründen der Motivation ein Glücksgefühl vorsehen.“<br />
<strong>Liebesreiz:</strong> „Ich küsse eine Frau, wie eine Pharaonin in dem was sie macht, ein Superstar in ihrem Handwerk und im Kontrast so ein menschlicher und manchmal ein liebenswerter ‚Botsch, im Alltag. Ist das nicht schön?“<br />
<strong>Datenmönch:</strong> „Alle Schönheit ist ein Komplex definierter Daten und Geschichten im Pace der eigenen Interaktivitäten, wo diese immer als Glücksgefühl dieser Art interpretiert werden. Na und?“<br />
<strong>Liebesreiz:</strong> „Ein Lächeln, freches Mundwerk, weibliche Zartheit und Form, ein Herz einer Heldin, einzigartig in ihrer Art, Augen die dein Herz zum Tanze erfreuen. Diese Bilder kann die Datenverarbeitung nicht malen.“<br />
<strong>Datenmönch:</strong> „Die Datenverarbeitung verschwendet kaum Zeit für Emotion.“<br />
<strong>Liebesreiz:</strong> „Ach ja? Warum verschwendest, oh Datenmönch, du dann Zeit mit Angst?“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Philosophie und Liebe im Gespräch</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/philosophie-und-liebe-im-gesprach.htm/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[kitschig, kurz und schön. Die Liebe und die Philosophie führen ein ganz knappes Gespräch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daten -Philosophie:</strong><br />
„Realität? Multisensorisches Erleben mit Konsequenzen!“</p>
<p><a href="/liebesgedichte/"><strong>Liebe: </strong><br />
</a>„Realität? Du“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Könnte</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[schicksalgorithmische Spuren....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt es mir nur so vor,<br />
oder wird nun ein Werk sichtbar,<br />
das seit jeher schlief und von tief empor<br />
aus dem Brunnen, wo es vorhin noch war,<br />
dem Brunnen der Unerkennbarkeit,<br />
weit in Zeit und Raum, wie ein Traum nun,<br />
sich zu des Rätsels Lösung drängt,<br />
alles mit allem zusammenhängt und nun<br />
sichtbar werden könnte. Könnte!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Feuer</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/das-feuer.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstanden an einem Lagerfeuer mit feurigem Getränk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Klassiker &#8211; Enstanden an einem Lagerfeuer</strong></p>
<p>Das Feuer hat die Eigenschaften<br />
eines Lebewesens:</p>
<p>Das Feuer frisst<br />
Das Feuer atmet<br />
Das Feuer bewegt sich<br />
Das Feuer pflanzt sich fort</p>
<p>…und wer an einem Lagerfeuer,<br />
ruhige Stunden verbracht hat,<br />
weiß dass es auch sprechen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>schräge Neuronenlyrik</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/neuronenlyrik-mit-einem-zwinkern.htm/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht mit einem Zwinkern, über emo-informatische Erleuchtung eines Kerls namens "Geezer"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Die Wächter<br />
</strong><br />
Milliarden Zellen, seit ihr bereit?<br />
Der Daten Willkür zu stellen gereiht?<br />
Wie Soldaten die darauf warten,<br />
in Zaum zu halten, die Sinnesdaten,<br />
die für Feigheit und für Wegespalten,<br />
verantwortlich zu halten sind. </p>
<p><em>Man sehe Liebe, Mut und Beständigkeit,<br />
rundherum stehen die Wächter gut gereiht.</em></p>
<p><strong>Angriff der trägen Sinnesdaten<br />
</strong><br />
Geezer sehe, höre, spüre wie Müdigkeit<br />
vor der Schlafenszeit ihn tief berühre.<br />
Der Farbanordnung messe er Bedeutung bei,<br />
die äußerst träge machend in der Wirkung sei.<br />
“Wenn nur im Bett er läge, wär er sorgenfrei.“<br />
möchten die episodischen Daten ihm raten.<br />
Falsche Geschichten wollen Geezer lehren,<br />
dass wenn er sich versucht zu wehren,<br />
sich Sorgen in der Leidenszucht vermehren.</p>
<p><em>Währenddessen legt einer der Wächter einen Schalter um,<br />
es steht nun  „Eindrücken Bedeutung geben“  OFF.</em></p>
<p><strong>Die Erleuchtung<br />
</strong><br />
Plötzlich fühlt Geezer keine Trägheit mehr im Leben.<br />
Kein Glied ist nun mehr zu schwer sich zu heben.<br />
Statt Sorgen machen kann er lachen und  Liebe geben.<br />
Er vermag nun  Formen, Farben, Kontraste, Rahmen<br />
Rollen und Geschwindigkeiten zu erkennen,<br />
und nicht nach Sorgennamen zu benennen,<br />
die vorhin noch Nervenzellen, kritiklos entgegen nahmen,<br />
zum willkürlichen Urteil fällen, bevor sie ins Bewusstsein kamen.</p>
<p>Von Willkür in den Neurotransmittern,<br />
lässt Geezer für keinen Euro sich verbittern.</p>
<p>Bits und Bytes haben neue Namen:<br />
Sei stark, saft, ehrlich und lieb!<br />
Sei klug und fair mit Herren und Damen!<br />
Nimm an, Ver- und gib.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liky Balancos Hürde</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/liky-balancos-hurde.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Harmoniesucht]]></category>

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		<description><![CDATA[philosophische Lyrik über Anerkennungssucht und Harmonieentzug]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>oder &#8220;der Anerkennungsentzug&#8221;</strong></p>
<p>Harmonie-mals-enden sollt,<br />
für Liky Balanco.<br />
Wenn er stritt, dann dieses ab.<br />
Sonst stritt er nie,<br />
damit jeder jeden netten kann,<br />
in Anerkennung einzubetten dann<br />
ins Schlaraffenland aus Worten.<br />
„Liky wir erkennen dich so sehr an.“</p>
<p>Ob’s nicht klug wenn er entbehre?<br />
Sich im Harmonieentzug bewähre?<br />
Im realen Leben steht mit Ehre,<br />
wie das Spielen, Wetten, Rauchen,<br />
auch die Anerkennung nicht zu brauchen.</p>
]]></content:encoded>
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