… so schön wär esPosted by arschmin on January 24th, 2011
wenn man nichts tun müßte und trotzdem geld dafür bekäme
wenn am weg keine steine liegen würden
wenn ja wenn einfach nur das wenn nicht wäre … so schön wär es.
Freudengipfel ohne Täler
– an meine liebe Frau und Kinder.
Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,
mögen Freudenberge ohne Täler geben.
Denn was du Müdigkeiten nennst,
du bald als Glücksauffrischung kennst.
Derlei Unebenheiten,
Wolken neben Sonnenzeiten
die Wege also,
mal wellig schreiten
stets zum Gipfel dich begleiten.
Dieser ist wunderbar und nie erreicht,
ach wie ist die Freud’ des Lebens leicht.
Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,
und wie das eine beides schön macht.
wenn man nichts tun müßte und trotzdem geld dafür bekäme
wenn am weg keine steine liegen würden
wenn ja wenn einfach nur das wenn nicht wäre … so schön wär es.
Wer nicht hören will muss Ärger fühlen,
jammert ein alter Spruch.
Wer hört muss Ärger nicht fühlen
jubelt ein neuer.
Unwahrgenommen ist Ärger nichts,
als ein Informationsbrei der nach Bedeutung sucht.
Hören jedoch,
muss der Geist lernen,
zwischen den Sinnen.
Das Lied gesungen von Nähe,
und Einander haben.
Einige unter ihnen ließen,
das Wie-es-sich-verhält
durch diese Zeilen fließen.
Da tropfte die Tinte Bilder auf den Boden
Von tränenfreudig herrlichen Landschaften
aus träumenden Tälern und Bergen zwischen den Sinnen.
Dein Land Poesien
Ordnung ist mir erst zu lernen,
unter allen Schwächen die schwächste wohl,
ist mir die Überblickslosigkeit.
Die Herausforderungen sind kalt und schnell,
wenn Müdigkeit trübt, fressen Bären
und der Mangel an Feuerholz mich auf..
…nur Dein Bussi entwirrt!