Großes Leben

Freudengipfel ohne Täler
– an meine liebe Frau und Kinder.

Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,
mögen Freudenberge ohne Täler geben.
Denn was du Müdigkeiten nennst,
du bald als Glücksauffrischung kennst.
Derlei Unebenheiten,
Wolken neben Sonnenzeiten
die Wege also,
mal wellig schreiten
stets zum Gipfel dich begleiten.

Dieser ist wunderbar und nie erreicht,
ach wie ist die Freud’ des Lebens leicht.

Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,
und wie das eine beides schön macht.

knurrender Magen

Ach dieser knurrende Sog,
an würzige Speisen denken lässt,
leer als sich letztens wog,
voll wieder beim nächsten Fest.

Ich weise den Magen,
Speise zu tragen,
von edelstem Geschmack gekrönt.
Dann sind die knurrenden Plagen,
..nicht murrend mehr..
sondern erfrischend würzig versöhnt,
mit saftigen Saucen herzhaft verwöhnt

Ein Bisschen Kitsch

Wieder ein memetischer Angriff auf die Poesie,
diesmal hat sich der Kitsch eingehackt.
Alle Gedichte haben die Anweisung,
Den Honig der sich über die Reime legt,
auf zu hohen Zuckergehalt zu prüfen.

Polar Tales – Polare Erzählungen

Die Ozeane und weiten Länder,
sind unserer Wärme Bänder, 
Ozeane, ihr sanften Hände,
Kontinente, ihr malendes Wort.
In Umarmung man die Pole fände,
spürt man sie an jedem fernen Ort,
die Polarmantik gar bei den Sternen dort,
diese fordernde schön heiligste Kraft,
dem Verstand wohl oft 
unerhofft
Verwirrung schafft,

Eine bestimmende Stimme aus dem endlosem Wir,
das seit jeher die Sterne trägt, nun mit großer Stimme schlägt,
die Worte „Seit nicht was man dummen Narren nennt.
Seht die Sonnen, aufdass ihr das eisfrische Licht erkennt.“

Ob je gelesen? nur ungelesene Poesie gewesen?
Dies liegt im Nebel der Polaren Erzählungen.

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