Großes Leben

Freudengipfel ohne Täler
– an meine liebe Frau und Kinder.

Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,
mögen Freudenberge ohne Täler geben.
Denn was du Müdigkeiten nennst,
du bald als Glücksauffrischung kennst.
Derlei Unebenheiten,
Wolken neben Sonnenzeiten
die Wege also,
mal wellig schreiten
stets zum Gipfel dich begleiten.

Dieser ist wunderbar und nie erreicht,
ach wie ist die Freud’ des Lebens leicht.

Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,
und wie das eine beides schön macht.

Hans der Berghüttenpoet

Fotos von steilen Bergen
nur gesehen, nix passieren, daher:

„Seiet steil! wild! schneebedeckt!“

Sanfte Hügel selbst bestiegen,
multisensorisch erlebt mit den möglichen Konsequenzen.
schöne Erinnerung, Gaudi, Muskelkater, Absturz, daher:

„Seiet nicht zu steil, nicht zu wild, nur leicht schneebedeckt.“

hmmmmte Hans der Poet vor sich hin.

Die mutige Elfriede malte sich hinein in die Hütte und sprach lebensbegeistert:

„Ich gehe, multisensorisch erlebt, mit all den Konsequenzen, einen steilen, wilden, schneebedeckten Berg hinauf. Kommst mit oder bleibst bei den Fotos?“

Hans der Poet, schwieg und dachte nach, spielte mit einem Zahnstocher, wusste nicht wohin er blicken sollte, war nervös, unter Druck stand er.

Aber… warum nur?

Eigenartiges Tiergedicht

Bären die Beeren verehren,
brauchen sich nicht gegen Bienen zu wehren.
Löwen die Gazellen nur zum Spiele jagen,
nachdem sie mit ihnen beim Feuer lagen.
Schlangen die nur zur Umarmung umschlingen,
kein Gift in den Wangen, niemand zur Strecke bringen.
Was in dieser Traumwelt noch fehlt,
ein Mensch der sich nicht mit Goldsorgen quält.

Philosophie und Liebe im Gespräch

Daten -Philosophie:
„Realität? Multisensorisches Erleben mit Konsequenzen!“

Liebe:
„Realität? Du“

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