Großes Leben

Freudengipfel ohne Täler
– an meine liebe Frau und Kinder.

Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,
mögen Freudenberge ohne Täler geben.
Denn was du Müdigkeiten nennst,
du bald als Glücksauffrischung kennst.
Derlei Unebenheiten,
Wolken neben Sonnenzeiten
die Wege also,
mal wellig schreiten
stets zum Gipfel dich begleiten.

Dieser ist wunderbar und nie erreicht,
ach wie ist die Freud’ des Lebens leicht.

Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,
und wie das eine beides schön macht.

Griesbrei

Ach gibt es etwas Schöneres als Griesbrei?
Besonders mit Kakao und genau einer Brise Zimt,
und Butter, die zerschmolzen fließt.
Futter bei dem der Schmack so richtig stimmt.
Wilde Zungen behaupten, er sei sogar gesund, der Brei,
Nicht in den jungen Jahren nur! Der Grund dabei,
dass Kalzium und vieles Stoffe mehr, darin sich wissen,
so denk ich drum behielt, ich hoffe sehr, es Sinn, nicht missen
noch heute, diese Speise die ich preise, verzerrt zu werden,
Ach Gries, find keine Worte, du beste Getreidesorte auf Erden.
Aber leider muss ich dir verraten,
speis ich lieber Mozzarella mit Tomaten

Lieder der Gesundheit

Wenn Kopfschmerzen und Übelkeit,
denn Klopfherzen da Kübel weit,
dann um das Leben an Wohl zu heben,
müsst es halt, Medizin in der Gestalt
von bunten Liedern geben.
Die Klänge werden so gewählt,
dass Information die der Gesundheit fehlt,
durch deren Symphonie ergänzt.
Und wie eine melodische Pflanze,
treibt sie aus Erschöpfung hin zum Tanze.

Determinismus und Cappuccino

Es unterhalten sich zwei extreme Positionen.

Determinismus: „Vorherbestimmt ist jeder Weg.“
Indeterminismus: „Und wenn ich alle Schalter leg?“
Determinismus: „Auch dann, denn es kann nur so sein.“
Indeterminismus: „Warum redest dann meiner Ansicht drein?“
Determinismus: „Weil ich dies wohl so machen muss.“
Indeterminismus: „Unendlich viele gäb’s, neben diesem Schluss.“
Determinismus: „Es gibt nur dieses eine Ziel.“
Indeterminismus: „Wie der Zufall will, gibt es unendlich viel.“
Determinismus: „Der Verlauf hat seinen Sinn.“
Indeterminismus: „Wo ist dieser im Lebenswürfel drin?“

Plötzlich „IF-ELSE“t  etwas komplett anderes in das Gespräch.
„Hallo, nennt mich Schicki. Wollt ihr eine Tasse Cappuccino und etwas Waffeln mit Schokolade dazu?“
sprach der Schicksalgorithmus mit einem Lächeln.

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