Großes Leben

Freudengipfel ohne Täler
– an meine liebe Frau und Kinder.

Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,
mögen Freudenberge ohne Täler geben.
Denn was du Müdigkeiten nennst,
du bald als Glücksauffrischung kennst.
Derlei Unebenheiten,
Wolken neben Sonnenzeiten
die Wege also,
mal wellig schreiten
stets zum Gipfel dich begleiten.

Dieser ist wunderbar und nie erreicht,
ach wie ist die Freud’ des Lebens leicht.

Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,
und wie das eine beides schön macht.

Liebesangst des Lesers

Das Laute Feld behält Augen in sich. Sie zeigen mehrfache Ausdrücke, erinnern nur an die Zeit die mit ihnen erlebt. Diese Augen existieren nur in ihrer Zeit, nur im Umfeld ihres schelmischen Lächelns. Gefühle beängstigend ernst, bilden das laute Feld. Mut ist erfordert, es rüttelt Dich durch. Fremder als ein Traum und echter als real erlebt. Es ist hinter den Mauern schön, ein fürchterlich herrliches Gefühl. Fürchterlich wie Frucht. Unscheinbares wird zentral! Es ist still und verändert. Diese Worte jetzt, von dieser Freude, schreiend quer durch die Bücherseiten.

PRESSE DIE HÄNDE AUF DIE OHREN, SCHELL UND FEST!
DENN DU BIST IN EINEM BLENDEND HELLEN LAUTEN FELD ERWCHT !

Das Baby “Ich” irrt im Grün eines leeren Planeten, Gebäude wieder erkannt.
War es noch ruhig das Feld? Was war das andere und warum,
bringt mich das laute Feld zurück hier her?

Zitat über den Bilderrahmen

Der Bilderrahmen in dem der gemalte alte Mann erfahren und weise ruht, erzählt der Gebrechlichkeit Geschichten vom Jungbrunnen. Seit je her!

Kunst Gesäß

Ein hölzernes Trebuchet, eine seilschlaksige überschwappende
schlanke Steinschleuder, aus dem Mittelalter herbei erfroren,
wurde von jenen die unterhalb der Türschnallen wohnen aufgenäht
um Sitzbälle in das Fordergesäß der Kunst zu kneten.

„Gestesterus schwang sich hin zum der/die/das Lachen“

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