Großes Leben

Freudengipfel ohne Täler
– an meine liebe Frau und Kinder.

Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,
mögen Freudenberge ohne Täler geben.
Denn was du Müdigkeiten nennst,
du bald als Glücksauffrischung kennst.
Derlei Unebenheiten,
Wolken neben Sonnenzeiten
die Wege also,
mal wellig schreiten
stets zum Gipfel dich begleiten.

Dieser ist wunderbar und nie erreicht,
ach wie ist die Freud’ des Lebens leicht.

Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,
und wie das eine beides schön macht.

Zahmer Seeräuber

Avantgarde-Warnung: Kann extrem seltsam wirken

Verzeiht die Sittenlosigkeit
doch andererseits ist Nuzää dankbar,
für den Ruf den die Sittenlosigkeit schuf.
Infozenisches Futter, Hamm Hamm für den Nutzää,
das komplexeste Computersystem des Universums,
und das frischlich installierte App
hat viel Liebe und Hilfe und Lächeln
auf die Gesichter vieler vieler Menschen zu geben.
Ach gutes Leben!

Das Lied des Seeräubers

Als das Organ “hehen” konnte,
“hah” es, was die Augen und Ohren
der anständigen markelosen Bürger
nie zu “sehen und hören” vermochten.

„…weder des G’fühlte nu des Datenhafte“

 
Hätte Sittenlosigkeit nicht genährt,
das Sinnesorgan… entgangen wäre viel.

Man konnte sich eines Liedes sicher sein,
das Freude bringt den Menschen.

ES SCHRIEB SICH ZWISCHEN MEMETIC UND GENETIC !

..zwischen das Netz und deren Wirkungen…

Schön sollt’ es sein, und fröhlich machen.

Filed under: Avantgarde | Kein Gedicht

Kunst und Aktie

Kunst: „Die Wirtschaftskrise hat meine Gemälde nicht gekratzt“

Aktie: „Dafür sehe ich nicht so gut aus wie du“

Kunst: „Du wurdest entwertet, doch mich haben Leut’ noch lieb“

Aktie: „Dafür wirst du einzigartig in Museen präsentiert“

Kunst: „Auch als Literatur werde ich gelesen, lieber als gewesen“

Aktie: “Dafür bin ich uninteressant und du nicht!“

Kunst: „ Als Aufführung begeistere ich noch immer die Damen und Herren“

Aktie: „Ich erinnere dafür an Wegweiser des Konkurses“

Kunst: „Ich bin großartig und wunderbar“

Aktie: „Ich bin kleinartig und unwunderbar, trotzdem hurra“

Kunst: „Sag, Aktie, darf ich dich etwas fragen?“

Aktie: „Natürlich Kunst, immer gerne, was ist los?“

Kunst: „Warum bist du eigentlich so fröhlich?“

Aktie: „Siehe, die Menschen können sich schwer trennen von deinen Gemälden,
deinem Klimt, Pollock Van Gogh, Picasso. Schwer trennen sich die Leut’ von deinen Möbeln,
Büchern, Stücken.“

Kunst: „Ja das stimmt, aber was gibt es da für dich zu lachen?“

Aktie: „Gute Zeiten sind. Von mir trennen sich die Leute überhaupt nicht.

Gesundheit

Dass nur im Verletzten,
im Ruf nach Heilung.
Wir dich schätzten,
„Komm schnell, Beeilung“.
Dies zeigt, wie schnell gewohnt,
an was sich für das Wohlbefinden lohnt.

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