Großes Leben

Freudengipfel ohne Täler
– an meine liebe Frau und Kinder.

Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,
mögen Freudenberge ohne Täler geben.
Denn was du Müdigkeiten nennst,
du bald als Glücksauffrischung kennst.
Derlei Unebenheiten,
Wolken neben Sonnenzeiten
die Wege also,
mal wellig schreiten
stets zum Gipfel dich begleiten.

Dieser ist wunderbar und nie erreicht,
ach wie ist die Freud’ des Lebens leicht.

Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,
und wie das eine beides schön macht.

Lautes Wort

Bestimmtheit des Realen und Jähzorn des Träumers

Mit lauter Stimme zu erreichen suchen,
dass ich zusammenknicke, wohl? Sollt’ ich ein Solcher sein?

Der Jähzorn des Phantasten, wäre Bestimmtheit in der Welt aus Stein und Luft.
Wie verschütteter Treibstoff für ein lautes Wort, tröpfelt es in die Gedankenwelt,
wo Übertreibung den Mangel an Echtheit kompensiert. 

Inspiriert von Mietrechtsfragen
Gedichtet von poetischer Datenverarbeitung

Der Liebe Feuerigkeit

Im kältesten Frieren,
bin ich wärmend hier.

Mag Regen den Halt in den Wolken verlieren,
so hält das Burgdach über Dir.

Um Dich sei ein schützender Bogen,
von breitem Liebesfeuer gezogen.

Hilldawichts Traum

Avantgarde-Warnung: Kann extrem seltsam wirken

Von der komplexen Datenverarbeitung grober Gefühle

Hilldawicht konnte die starken groben Gefühle,
wie Feuerwucht, Extremheiterkeit und Zitterschiss
nur via Musik oder festen Faustschlägen verarbeiten.

Es wurden aber Wege gefunden diesen groben Gefühlen,
mit Mathematik und Bildung freien Lauf zu lassen.

Der Ballzuwerfer
Als ob ein rundes Ding zugeworfen würde!
So ist ihm oft. 

Situationen die mit dem Auge des Episodischen
und des Sensorischen, emotionalen Sinn ermalen.
 
Es tut, Hilldawicht, so gut.

Die schräge Poesie aus den gerade gelesenen Zeilen,
fließt in Hilldawichts Geist,
als eine Art Motivation,
die groben Ziegelsteine der Gefühle,
in den komplex-feinen Sandzeichnungen
der Tat aufgehen zu lassen.

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