Gewidmet dem Südpol
Ihr Tag so leer,
das Ruhen zu sollen.
Schlägt die Uhr so sehr,
so schwer nichts tun zu wollen.
Dies macht ihr Kummer
denn starker Wind ist sie.
Und stummer war die Zeit
für sie noch nie, doch sind
es Liebe und Herzensfeuer,
die mit Energie mit neuer,
aufstehen aus dem Schmerzensleid,
ruhend noch warten auf die Phoenixzeit.
Bereit,
zu glitzernd prickelnder Freude bald.
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Lyrik: Liebesgedichte |
Gedichte Tags: Liebe
Es sieht ein Feld aus saftig grünem Gras und erfrischend glitzerndem Wasserquell. So sieht das Bytetier die Punkte, Striche und Geschichten der Umfeldinformation. Der Hunger und der Durst treibt es auf diese Weide. „Ach endlich!“ Das Gefühlte frisst sich mit Information fröhlich, bis das Bytetier satt ist.
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Lyrik: Avantgarde, Lebensweisheiten |