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	<title>Gedichte &#38; PoetenZeit &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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	<description>Poesie Blog</description>
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		<title>Das laute Feld &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Komplexes Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Körper leer,<br />
in ihrer Bedeutung.<br />
Nicht mehr der Kapitän,<br />
nicht mehr die Sängerin,<br />
sondern Gefühle adressieren sich,<br />
individualisieren sich, zu Wesen.<br />
Die Körper alle leer,<br />
aber wie bunte Lichtröhren <br />
aus dem Sonnensank,<br />
ziehen sich Gefühle<br />
durch die Zeit.</p>
<p>Die Welt der Grade<br />
und der Spalter,<br />
dichten sich gegenseitig auf.<br />
Öffnen etwas in der Poesie.</p>
<p>Keine Cleopatra, kein Spartakus,<br />
kein Elvis, kein Landstreicher im Regen,<br />
nur das erschreckend laute Feld aller,<br />
und daneben wandern die anderen<br />
zeitlich kollektiven Gefühle einher.</p>
<p>In dieser Geschichte darf natürlich das Liebesgedicht nicht fehlen,<br />
und versucht sich daher, in diesem Moment, einzudichten.<br />
<em><span style="color: #666699;">„Und das ist die Liebe, die dich vor Ewigkeiten schon kennt&#8230;“</span></em><br />
Bist du schon drin, in mir, Liebesgedicht?<br />
<em><span style="color: #666699;">„..das siehst du ja an der Furcht im Gesicht die vonmir trennt&#8230;“</span></em><br />
Es reimt schon meine Sätze, der <a href="/liebesgedichte">Liebesgedichte</a> schlimmste hat sich eingereimt.</p>
<p><em><strong><span style="color: #666699;">Das Liebesgedicht</span></strong></em></p>
<p><em><span style="color: #666699;">“Ja, das erschreckend laute Feld,<br />
ist Liebe schön? Für wen ?<br />
Der Trauer hinter der Mauer hat sie sich nicht zugesellt,<br />
für andre ist sie das Weitergehen…“</span></em></p>
<p>Das Liebesgedicht hat sich wieder ausgedichtet.<br />
Die Erzählung kann weitergehen.</p>
<p>Wir sind noch immer in der Welt<br />
in der nicht Körper leben,<br />
sondern kollektive Gefühle,<br />
und diese außerhalb des Zeitverlaufs<br />
den die Welt in der die Körper leben,<br />
gewohnt waren&#8230;</p>
<p>Die Zeit die imVerfall sichtbar war,<br />
wurde deinstalliert.</p>
<p>Heiter erging es jenen die innerhalb der Bäumen leben,<br />
bei der Schriebarbeit an einem Gedicht, das die Welt der Grade sichtbar machend herbeifreut.</p>
<p>Die Satzendungen der Zeit,<br />
und die Satzendungen des Raumes,<br />
möchten keine Reime erlauben, wohl,<br />
doch das Gedicht, das die Welt sichtbar macht,<br />
braucht keine Reime.</p>
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		<title>Der letzte Ausdruck</title>
		<link>http://www.poeten.eu/trauergedichte/der-letzte-ausdruck.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Trauergedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch Dutzend Mal erinnerbar, die Gesten und Gesichter, bevor der Sirup der gemeinsamen Zeit, verdünnt wird, von den wiederholten Versuchen die Zeit fest zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch Dutzend Mal erinnerbar,<br />
die Gesten und Gesichter,<br />
bevor der Sirup der gemeinsamen Zeit,<br />
verdünnt wird, von den wiederholten Versuchen<br />
die Zeit fest zu halten. </p>
]]></content:encoded>
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