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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Trost</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>noch kommt der Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Trost]]></category>

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		<description><![CDATA[ein zart verschlüsseltes Trostgedicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines rosa Blümchen friert im kalten Herbst ängstlich,<br />
dem unaufhaltsamen Winter entgegen, der im Horizont das Eis bereitet.</p>
<p><em>Das Blümchen zittert sich<br />
traurige Reime in den Geist.</em></p>
<p>„Überschwemmte Insel, mit Sand verwischt<br />
zur Stützwand die sich selber nicht mehr trägt<br />
somit sich staubend sichtschwer zusammen riss<br />
auf Nelkenblüten die ins Tal gespült vom Wasserschmiss,<br />
vorbei am  Stern der gewiss von mir weg in das  Weite zischt<br />
so schnell ins ewig weite Dunkel wegbewegt“</p>
<p>„Hey, ihr traurigen Worte, Stop!“  <em>antwortet der Trost,</em><br />
„Morgen ist vielleicht ein Tag,  wo ein Reimereimer seine Trauerreime in den Eimer und neue Reime reimt wovon keiner traurig, sondern  froh rosa Blümchen neu erkeimen lassend und es Frühling nennen mag„</p>
<p>Da freute sich das rosa Blümchen</p>
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		<title>Das Trostgemälde</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 17:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Trauergedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Trostgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Wunderschönes Gedicht über Liebe und Trost....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder an den Wänden<br />
zeigen das Leid von Zeit im Enden,<br />
und wie die Pinselstriche der vielen Lieben<br />
seit je her nie im Immer blieben, sondern trieben<br />
weit und fern, wir zwei zu zweit und das  so gern,<br />
und nun allein, so weit der Kosmos, für immer allein.<br />
Jeder Pinselstrich konnte nur einmal sein.</p>
<p>Viele weinten vor den Bildern,<br />
die Erinnerungen schildern,<br />
Zärtlichkeiten, Küsse, Lieder,<br />
die nie wieder, niemals wieder.</p>
<p>„Warum bleiben sie hier traurig stehen?“<br />
Wurde der Maler vom Pinselhändler gefragt.<br />
Der Maler lächelte weise und sprach ganz leise:<br />
„Sie können den nächsten Raum noch nicht sehen“</p>
<p>Denn mit dem Licht aller Lieben die sich liebten,<br />
und den Farben der gemeinsamen Zeiten,<br />
und auch den Tiefen wurde gemalt und ihre sich beim Betrachten öffnenden Formen,<br />
die man wählte wurde in dem Gemälde, sowie aller Liebenden Wiedersehen wurde hier vereint.<br />
Die Linien des ewigen Abschieds, die ins endlose All voneinander sich entfernten,<br />
schnitten, nein, schneiden sich in diesem Bild. </p>
<p>Das hier ist das Trostgemälde.</p>
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