Dichtung und Poesie

Vom Leer-und-Nichts der Autobahnen von vielen Gestern,
in das gesellige Jetzt versetzt.

Dichtung und Poesie
in eine Richtung, wie
nur Schiller, Goethe
und Heinrich Heine,
die Villa der Nöte,
in der jeder seine
Sorgen zu borgen weiß,
und mit Muse und Fleiß hilft,
dem Schriftsteller zum Bestseller,
und zum frühen und späten Erfolg der Poeten.
Denn von der weiblichzarten Muse inspiriert,
eine Menschheitsgeschichte lang,
nicht nur von Minnesang bis Sturm und Drang,
das ist die wärmende Ofenstube
vom frostigen Weltall der ungeschriebenen Gedichte gekühlt.
Und wenn die Sonne nicht mehr ist,
ein einsames Zimmer unvermisst,
tot und gefroren, im endlosen All verloren.

Das Licht zieht sich zurück,
das Zimmer wird immer kleiner
in der Ferne.

Beobachtet nur von
einer kleinen Dampfmaschine.

Das Dorf der Gedichte

Lasst uns, liebe Poeten,
einen Dichtalog führen,
der in allen Städten
Seelen zu berühren
vermag.

Das Dorf der Gedichte
Wenn ich die Geschichte danach richte,
in Reim und Poesie sinnvoll zu sein,
dann gründen wir doch das Dorf der Gedichte
und laden alle Poeten zum Weiterdichten ein (bitte weiterdichten)

Fleischnetz

…und es wurde beobachtet,
dass sich viel Poesie in der Luft herumtrieb.
Danach wurde beschlossen, die Gedichte in Fleisch zu fassen.
Von dort aus flossen die Schriften und Gedichte auf Papyrus und von dort aus später dann in das Meer aus Blitzen, das noch immer um das Fleisch herum fließt.

Wahnsinn!!

Erfrischungsdaten

delches geschenk..
farben die entspannen
in formen die entlasten
neugierige wege sich bahnen
in nüchtern realen kontrasten
eine erzählungswendung,
mit verunsichernder endung,
von unsicherheit befreit
durch beruhigende langsamkeit,
von neugierigen formfarben kontrastiert
sich allesamt ins reizvolle verirrt.
..ist nur ein getränk.

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