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	<title>Gedichte &#38; PoetenPoesie &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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	<description>Poesie Blog</description>
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		<title>Des Dichtens Freude</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Dichten und die Freude die es bereitet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Dichtens Freude ist von einer Kraft getrieben,<br />
die Worte zaubert gleich dem <a href="liebesgedichte">Lieben<br />
</a>zweier Welten die sich viel zu selten,<br />
in Umarmung wiederfinden.<br />
Reime sich zum Vers gesellten<br />
und zum Gedicht einand&#8217; verbinden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Poesie was ist das</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen gutgemeinte Reime und echter Poesie! Wie es in einem Poeten aussieht, wenn er schreibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Was ist Poesie?&#8221; Wurde ein Poet mal gefragt. Er antwortete:</strong></p>
<p>&#8220;Gedanken rasen mehrerlei Art in diesen Fluss hinein.<br />
Freude,  Enttäuschung, Begeisterung&#8230;<br />
unzählige Arten von Sinnesdaten…<br />
von einfachen Kontrasten, Farben, bis zu Realitätsgraden und deren noch komplexeren Wechselwirkungen. Auch jeweils deren Wirkung auf die Biochemie des Gehirnes bevor dieses durch die Emotionalisierung selbst geblendet. Und wiederum die Zusammenwirkung dieser unendlichen Zahlenwerte an Möglichkeiten !! Jetzt hier zu sein !!<br />
Des Lebens Erkenntnisse, die Sprache der Erfahrung, all dies muss ungefiltert einschlagen, dass man mehrere Meter vom Sessel gerissen wird, bevor es in den Fluss der Dichtung eintauchen darf. Die Worte man dann niederschreibt, diese sind dann&#8230;, das ist dann Poesie. &#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Poesie 3.0 und Erdbeersaft</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/poesie-3-0.htm/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Da dieses avantgardistische Gedicht lobt beides, die Poesie an sich und frisch gepressten Erdbeersaft...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Schneetag in gemalter Welt,<br />
jubelt Schönheit an das Firmament. </p>
<p>Alle  Bäume und Sträucher, alle Vögel,<br />
jeder Fluss, elektromagnetische Wellen,<br />
das Gemurmel der Menschenmenge,<br />
das Netz aus Düften und Temperaturen,<br />
ja  vieler Stimmen Gesang, in unüberhörbarem Beat  gebettet,<br />
sowie in der kühlen Abendruhe auch,<br />
fließt es durch.</p>
<p>Aus ihnen allen sollte hörbar werden,<br />
wie gut du schmeckst, Erdbeersaft.</p>
<p>Stille, ja nicht sogar diese möge schweigen.<br />
Aus allen Geschmäckern, süß und sauer,<br />
ja auf scharf-salzigem Meerrettichgemisch.<br />
ist ein Sprachrohr geworden &#8220;wie du wirklich bist,<br />
du frisch gepresster Erdbeersaft&#8221;.</p>
<p>Aus all diesen Worten, von der obersten Zeile,<br />
von Vers zu Vers hinab<br />
gießt sich die Kraft durch,<br />
um sich in der letzten Zeile zu sammeln,<br />
und sich selbst, der Muse Freund,<br />
mit galaktischen Jubelstürmen zu offenbaren.</p>
<p>&#8230;die Poesie 3.0</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Gedichteautomat</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/der-gedichteautomat.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 13:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Reime]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mag anerzogene Meinungen hören? Möchte jemand Worte, unreflektiert zitiert? Oder Weisheiten die das Gewohnte nicht stören? Gedanken eines Geistes, der einseitig informiert? Soll ich ein paar Gedichte wiederholen? Die seit Jahrzehnten lustig sein sollen? Sinnlose Zeilen, unoriginell? Herzlos gedichtet, nebenbei ganz schnell? Soll ich zensiertes Denken als Worte verschenken? Erkenntnis von Tabuisierung geblendet? Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mag anerzogene Meinungen hören?<br />
Möchte jemand Worte, unreflektiert zitiert?<br />
Oder Weisheiten die das Gewohnte nicht stören?<br />
Gedanken eines Geistes, der einseitig informiert?</p>
<p>Soll ich ein paar Gedichte wiederholen?<br />
Die seit Jahrzehnten lustig sein sollen?<br />
Sinnlose Zeilen, unoriginell?<br />
Herzlos gedichtet, nebenbei ganz schnell?</p>
<p>Soll ich zensiertes Denken als Worte verschenken?<br />
Erkenntnis von Tabuisierung geblendet?<br />
Damit kein Gedanke sich gegen mich wendet?<br />
Und Reime, die schon immer verwendet?<br />
Neu verpackt und frisch versendet?</p>
<p>Ich bin sicher so ein Gedicht,<br />
willst Du keinesfalls&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dichtung und Poesie</title>
		<link>http://www.poeten.eu/gedichte-uber-poeten/dichtung-und-poesie.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Poeten Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Heine]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was da nur gedichtet wurde...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Leer-und-Nichts der Autobahnen von vielen Gestern,<br />
in das gesellige Jetzt versetzt.</p>
<p>Dichtung und Poesie<br />
in eine Richtung, wie<br />
nur Schiller, Goethe<br />
und Heinrich Heine,<br />
die Villa der Nöte,<br />
in der jeder seine<br />
Sorgen zu borgen weiß,<br />
und mit Muse und Fleiß hilft,<br />
dem Schriftsteller zum Bestseller,<br />
und zum frühen und späten Erfolg der Poeten.<br />
Denn von der weiblichzarten Muse inspiriert,<br />
eine Menschheitsgeschichte lang,<br />
nicht nur von Minnesang bis Sturm und Drang,<br />
das ist die wärmende Ofenstube<br />
vom frostigen Weltall der ungeschriebenen Gedichte gekühlt.<br />
Und wenn die Sonne nicht mehr ist,<br />
ein einsames Zimmer unvermisst,<br />
tot und gefroren, im endlosen All verloren.</p>
<p>Das Licht zieht sich zurück,<br />
das Zimmer wird immer kleiner<br />
in der Ferne.</p>
<p>Beobachtet nur von<br />
einer kleinen Dampfmaschine.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Dorf der Gedichte</title>
		<link>http://www.poeten.eu/kunst/das-dorf-der-gedichte.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaftsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lasst uns, liebe Poeten, einen Dichtalog führen, der in allen Städten Seelen zu berühren vermag. Das Dorf der Gedichte Wenn ich die Geschichte danach richte, in Reim und Poesie sinnvoll zu sein, dann gründen wir doch das Dorf der Gedichte und laden alle Poeten zum Weiterdichten ein …(bitte weiterdichten)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lasst uns, liebe Poeten,<br />
einen Dichtalog führen,<br />
der in allen Städten<br />
Seelen zu berühren<br />
vermag.</p>
<p><strong>Das Dorf der Gedichte<br />
</strong>Wenn ich die Geschichte danach richte,<br />
in Reim und Poesie sinnvoll zu sein,<br />
dann gründen wir doch das Dorf der Gedichte<br />
und laden alle Poeten zum Weiterdichten ein <strong>…</strong><span style="color: #808080;">(bitte weiterdichten)</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fleischnetz</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/fleischnetz.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 13:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<category><![CDATA[Schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen Bücher Internet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und es wurde beobachtet,<br />
dass sich viel Poesie in der Luft herumtrieb.<br />
Danach wurde beschlossen, die Gedichte in Fleisch zu fassen.<br />
Von dort aus flossen die Schriften und Gedichte auf Papyrus und von dort aus später dann in das Meer aus Blitzen, das noch immer um das Fleisch herum fließt.</p>
<p>Wahnsinn!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfrischungsdaten</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/erfrischungsdaten.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte übers Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein motiv-informatisches Gedicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>delches geschenk.</strong>.<br />
farben die entspannen<br />
in formen die entlasten<br />
neugierige wege sich bahnen<br />
in nüchtern realen kontrasten<br />
eine erzählungswendung,<br />
mit verunsichernder endung,<br />
von unsicherheit befreit<br />
durch beruhigende langsamkeit,<br />
von neugierigen formfarben kontrastiert<br />
sich allesamt ins reizvolle verirrt.<br />
<strong>..ist nur  ein getränk.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>sprachstreit</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/sprachstreit.htm/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Esperanto]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow das sagt aber jemand seine Meinung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine sprachwelt des streitens<br />
die rollenschlacht<br />
des stereotypenreitens<br />
indem man verlacht<br />
was man nicht verstehen kann<br />
denn sonst wäre das ego dran,<br />
und er hätte gedacht<br />
seine arroganz zieht auch andere an.<br />
warum sollte sie?<br />
ist ja er, nicht sie,<br />
die mit dem schmeicheln gemeint,<br />
worauf alleinig die sonne scheint,<br />
im hormonellen kompromiss vereint?</p>
<p>frech wäre zu sagen<br />
„diese hormonisten“<br />
die schnellen testosteronellen<br />
die östrogenen mit ihren tränen<br />
die dopaminen, viel neugier in ihnen.</p>
<p>und alles nur daten,<br />
die darauf warte<br />
[und daten-arten]<br />
missverstanden zu werden<br />
[endend mit taten]<br />
krieg bringend auf erden</p>
<p>einseitig ist der glanz<br />
seiner arroganz<br />
denn solange es mehr als einen menschen gibt,<br />
macht hochnäsigkeit sehr unbeliebt.</p>
<p>neuro-esperanto,<br />
milliarden von sprachen</p>
<p>&#8211;<br />
data-poeting</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feste erfrieren</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/feste.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 12:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Faschingsavantgarde...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, dann<br />
Schreibe ich mir die Sorgen weg<br />
Und wenn ich das wirklich kann<br />
Verliert der Morgenschreck<br />
An<br />
Bedeutung,<br />
wie eine kognitive Häutung,<br />
und der Motive Läuterung<br />
durch ein anderes Warten<br />
auf Daten und Daten-Arten<br />
empfangen durch die Sinne<br />
die ich damit<br />
Schritt für Schritt<br />
Zurückgewinne</p>
<p>Ach! dieser Fasching</p>
<p>data-poeting</p>
]]></content:encoded>
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