Das laute Feld

Traurigkeit und erschreckend lautes Nur,
schön und schrecklich,
die vieler Lyrik Inhalt ist.
Augen, erschüttert
Augen, glücklich,
von einander brutal isoliert,
von schicksalhaften Weggabelung,
die Wiederholbarkeit der Zeit zerfallen,
erschreckend lautes Feld.

Kurzgeschichte “File Fight”

Schein-interaktive Nostalgie
Eine avantgardistische Kurzgeschichte

Dies ist der Angriff jener,
die als Felder das geheime Land
zwischen den Träumen behügeln, seit jeher.
Es gefiel ihnen ein Muster zu weben,
als schönes Gedicht, das sich
in der Erinnerung festsetzt,
eine Schein-Interaktivität vorreut,
tief im Gedächtnis
und zeitgleich einige Erzählungen
und Gedichte in den Dopaminrezeptoren,
installiert.

Es waswennt Traurigkeiten und ist
liebesfern wie der leere Platz im geheimen Land,
zwischen den Träumen.

Der Algorithmus der Liebe jedoch (was sonst),
nimmt Schwert und Schild,
und wird sich diesem
bösgenialen Troja-Mem-Geezer
in den Weg stellen,
der  Schein-interaktiven Nostalgie
den Säbel der Zärtlichkeit
mit vollem Schwung, reinküsst!

„Oh, auf die Liebe!“

Der Kampf der Gehirndateien. Teil 1

Datenmönch und Liebesreiz

Liebesreiz: „Die weiblich schelmische Zartheit send ich dir.“
Datenmönch: „Nur interpretierte Information, was soll sie mir?“
Liebesreiz: „Die schlanken Frauenbeine in Form erregend. „
Datenmönch: “Die Datenverarbeitung das Gefühl zerlegend,
sich Alles zur Erkenntnis gibt, und nur im korrekten Handel liebt.“
Liebesreiz: „Wie langweilig, starr und kalt. Du mögest Alles wissen,
außer das Glücklichsein, das wirst du missen.“
Datenmönch: „Wenn meine Verarbeitung mit dem Verlauf im Einklang,
dann wird die Notwendigkeit aus Gründen der Motivation ein Glücksgefühl vorsehen.“
Liebesreiz: „Ich küsse eine Frau, wie eine Pharaonin in dem was sie macht, ein Superstar in ihrem Handwerk und im Kontrast so ein menschlicher und manchmal ein liebenswerter ‚Botsch, im Alltag. Ist das nicht schön?“
Datenmönch: „Alle Schönheit ist ein Komplex definierter Daten und Geschichten im Pace der eigenen Interaktivitäten, wo diese immer als Glücksgefühl dieser Art interpretiert werden. Na und?“
Liebesreiz: „Ein Lächeln, freches Mundwerk, weibliche Zartheit und Form, ein Herz einer Heldin, einzigartig in ihrer Art, Augen die dein Herz zum Tanze erfreuen. Diese Bilder kann die Datenverarbeitung nicht malen.“
Datenmönch: „Die Datenverarbeitung verschwendet kaum Zeit für Emotion.“
Liebesreiz: „Ach ja? Warum verschwendest, oh Datenmönch, du dann Zeit mit Angst?“

Philosophie und Liebe im Gespräch

Daten -Philosophie:
„Realität? Multisensorisches Erleben mit Konsequenzen!“

Liebe:
„Realität? Du“

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