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	<title>Gedichte &#38; PoetenLiebe &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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		<title>Der Falke</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schaumburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Liebesgedicht aus der Schaumburg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch sahen wir, etwas weiter unten schräg,<br />
vom Lesezimmerchen wo in Gedanken ich noch leg,<br />
meinen Arm um Deine Schulter, den strahlenden Himmel,<br />
an jedem Rand des Bildes moosige Mauern der Burg.<br />
Nach oben streifend vom dunklen alten Wald,<br />
über die verwachsene Ruine, bis über immer heller werdende Blätter<br />
zum Himmel, war da der Falke.<br />
Nicht Gestern, nicht vor einer Stunde,<br />
Genau jetzt! Arm in Arm und tief im Bunde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>liebes trappel de trap</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr persönliches abstraktes Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ehren der Südpol Sonne,<br />
jene die nicht nur durch die Wolken,<br />
sondern sich freudig in die Seele bricht,<br />
sich ergießt und trappel trappel trap,<br />
was durchgezogen durch die Geschichten<br />
in Legenden und im Hier, das Feld laut nach<br />
wohlem Fühlen wissen lässt, schreib<br />
ich freudigsten Dank.</p>
<p>Nordpol an Südpol</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der schlafende Wind</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebesgedicht an die an Bandscheibenvorfall leidende Freundin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gewidmet dem Südpol</strong></p>
<p>Ihr Tag so leer,<br />
das Ruhen zu sollen.<br />
Schlägt die Uhr so sehr,<br />
so schwer nichts tun zu wollen.<br />
Dies macht ihr Kummer<br />
denn starker Wind ist sie.<br />
Und stummer war die Zeit<br />
für sie noch nie, doch sind<br />
es Liebe und Herzensfeuer,<br />
die mit Energie mit neuer,<br />
aufstehen aus dem Schmerzensleid,<br />
ruhend noch warten auf die Phoenixzeit.<br />
Bereit,<br />
zu glitzernd prickelnder Freude bald.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Liebe Feuerigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebesgedicht mit Feuerkraft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kältesten Frieren,<br />
bin ich wärmend hier.</p>
<p>Mag Regen den Halt in den Wolken verlieren,<br />
so hält das Burgdach über Dir.</p>
<p>Um Dich sei ein schützender Bogen,<br />
von breitem Liebesfeuer gezogen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebes-Wumm!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Art zweiter Teil von "der Liebe feurig scharfes Wesen". Eines dieser lautfröhlichen Liebesgedichte und Druckwellenlyrik...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Herz hat man in eine Kupferglocke gelegt,<br />
und mit dem freudig schweren Hammer der Liebe,<br />
wird jubelnd darauf gedonnert! Bis es mir trägt,<br />
das duftende Blütenwarm, das aus meiner Seele triebe,<br />
und tief lächelnd in meinem Gesicht sich zeigt.   </p>
<p>Heute habe ich schon ein Gedicht geschrieben,<br />
das nannte ich <strong>„Der Liebe feurig scharfes Wesen“</strong><br />
wo ist dieses Gedicht geblieben, wo ist’s zu lesen?</p>
<p>Wer findet die Insel auf der gepostet,<br />
geblieben, ausgetrieben und Vers für Vers gehostet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebesangst des Lesers</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebesgedicht ohne Reime aber mit Kraft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Laute Feld behält Augen in sich. Sie zeigen mehrfache Ausdrücke,  erinnern nur an die Zeit die mit ihnen erlebt. Diese Augen existieren nur in ihrer Zeit, nur im Umfeld ihres schelmischen Lächelns. Gefühle beängstigend ernst, bilden das laute Feld. Mut ist erfordert, es rüttelt Dich durch. Fremder als ein Traum und echter als real erlebt. Es ist hinter den Mauern schön, ein fürchterlich herrliches Gefühl. Fürchterlich wie Frucht. Unscheinbares wird zentral! Es ist still und verändert. Diese Worte jetzt, von dieser Freude, schreiend quer durch die Bücherseiten. </p>
<p>PRESSE DIE HÄNDE AUF DIE OHREN, SCHELL UND FEST!<br />
DENN DU BIST IN EINEM BLENDEND HELLEN LAUTEN FELD ERWCHT ! </p>
<p>Das Baby &#8220;Ich&#8221; irrt im Grün eines leeren Planeten, Gebäude wieder erkannt.<br />
War es noch ruhig das Feld? Was war das andere und warum,<br />
bringt mich das laute Feld zurück hier her? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chat</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebesgedicht über einen Dichtalog im Chat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Poet </strong> „Du süßes Luder, das du bist“<br />
<strong>Poetin </strong> „Küss es, du der mich vermisst“<br />
<strong>Poet </strong>“ Was soll ich küssen, ich sehe nur dein Profil“<br />
<strong>Poetin </strong> “Das müssen wir eh wie ein Spiel, verstehen“<br />
<strong>Poet  </strong> „Was sie meint, was kann das sein?“<br />
<strong>Poetin  </strong>„..dass wir nur einander Worte sehen“<br />
<strong>Poet  </strong>„Na gut,<br />
…zum Dichtalog lad’ ich dich ein.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das laute Feld &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/das-laute-feld-teil-2.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Komplexes Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Körper leer,<br />
in ihrer Bedeutung.<br />
Nicht mehr der Kapitän,<br />
nicht mehr die Sängerin,<br />
sondern Gefühle adressieren sich,<br />
individualisieren sich, zu Wesen.<br />
Die Körper alle leer,<br />
aber wie bunte Lichtröhren <br />
aus dem Sonnensank,<br />
ziehen sich Gefühle<br />
durch die Zeit.</p>
<p>Die Welt der Grade<br />
und der Spalter,<br />
dichten sich gegenseitig auf.<br />
Öffnen etwas in der Poesie.</p>
<p>Keine Cleopatra, kein Spartakus,<br />
kein Elvis, kein Landstreicher im Regen,<br />
nur das erschreckend laute Feld aller,<br />
und daneben wandern die anderen<br />
zeitlich kollektiven Gefühle einher.</p>
<p>In dieser Geschichte darf natürlich das Liebesgedicht nicht fehlen,<br />
und versucht sich daher, in diesem Moment, einzudichten.<br />
<em><span style="color: #666699;">„Und das ist die Liebe, die dich vor Ewigkeiten schon kennt&#8230;“</span></em><br />
Bist du schon drin, in mir, Liebesgedicht?<br />
<em><span style="color: #666699;">„..das siehst du ja an der Furcht im Gesicht die vonmir trennt&#8230;“</span></em><br />
Es reimt schon meine Sätze, der <a href="/liebesgedichte">Liebesgedichte</a> schlimmste hat sich eingereimt.</p>
<p><em><strong><span style="color: #666699;">Das Liebesgedicht</span></strong></em></p>
<p><em><span style="color: #666699;">“Ja, das erschreckend laute Feld,<br />
ist Liebe schön? Für wen ?<br />
Der Trauer hinter der Mauer hat sie sich nicht zugesellt,<br />
für andre ist sie das Weitergehen…“</span></em></p>
<p>Das Liebesgedicht hat sich wieder ausgedichtet.<br />
Die Erzählung kann weitergehen.</p>
<p>Wir sind noch immer in der Welt<br />
in der nicht Körper leben,<br />
sondern kollektive Gefühle,<br />
und diese außerhalb des Zeitverlaufs<br />
den die Welt in der die Körper leben,<br />
gewohnt waren&#8230;</p>
<p>Die Zeit die imVerfall sichtbar war,<br />
wurde deinstalliert.</p>
<p>Heiter erging es jenen die innerhalb der Bäumen leben,<br />
bei der Schriebarbeit an einem Gedicht, das die Welt der Grade sichtbar machend herbeifreut.</p>
<p>Die Satzendungen der Zeit,<br />
und die Satzendungen des Raumes,<br />
möchten keine Reime erlauben, wohl,<br />
doch das Gedicht, das die Welt sichtbar macht,<br />
braucht keine Reime.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das laute Feld</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/das-laute-feld.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschreckendes Liebesgedicht von avantgardistisch sensorischern Art...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traurigkeit und erschreckend lautes Nur,<br />
schön und schrecklich,<br />
die vieler Lyrik Inhalt ist.<br />
Augen, erschüttert<br />
Augen, glücklich,<br />
von einander brutal isoliert,<br />
von schicksalhaften Weggabelung,<br />
die Wiederholbarkeit der Zeit zerfallen,<br />
erschreckend lautes Feld.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzgeschichte &#8220;File Fight&#8221;</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/kurzgeschichte-filefight.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Liebe und komplexe Beziehungsbedrohungen aus Memen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schein-interaktive Nostalgie </strong><br />
<em>Eine avantgardistische Kurzgeschichte </em></p>
<p>Dies ist der Angriff jener,<br />
die als Felder das geheime Land<br />
zwischen den Träumen behügeln, seit jeher.<br />
Es gefiel ihnen ein Muster zu weben,<br />
als schönes Gedicht, das sich<br />
in der Erinnerung festsetzt,<br />
eine Schein-Interaktivität vorreut,<br />
tief im Gedächtnis<br />
und zeitgleich einige Erzählungen<br />
und Gedichte in den Dopaminrezeptoren,<br />
installiert.</p>
<p>Es waswennt Traurigkeiten und ist<br />
liebesfern wie der leere Platz im geheimen Land,<br />
zwischen den Träumen.</p>
<p>Der Algorithmus der Liebe jedoch (was sonst),<br />
nimmt Schwert und Schild,<br />
und wird sich diesem<br />
bösgenialen Troja-Mem-Geezer<br />
in den Weg stellen,<br />
der  <strong>Schein-interaktiven Nostalgie</strong><br />
den Säbel der Zärtlichkeit<br />
mit vollem Schwung, reinküsst!</p>
<p>„Oh, auf die Liebe!“</p>
<p>Der Kampf der Gehirndateien. Teil 1</p>
]]></content:encoded>
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