Der Falke

Auch sahen wir, etwas weiter unten schräg,
vom Lesezimmerchen wo in Gedanken ich noch leg,
meinen Arm um Deine Schulter, den strahlenden Himmel,
an jedem Rand des Bildes moosige Mauern der Burg.
Nach oben streifend vom dunklen alten Wald,
über die verwachsene Ruine, bis über immer heller werdende Blätter
zum Himmel, war da der Falke.
Nicht Gestern, nicht vor einer Stunde,
Genau jetzt! Arm in Arm und tief im Bunde.

liebes trappel de trap

Zu Ehren der Südpol Sonne,
jene die nicht nur durch die Wolken,
sondern sich freudig in die Seele bricht,
sich ergießt und trappel trappel trap,
was durchgezogen durch die Geschichten
in Legenden und im Hier, das Feld laut nach
wohlem Fühlen wissen lässt, schreib
ich freudigsten Dank.

Nordpol an Südpol

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Der schlafende Wind

Gewidmet dem Südpol

Ihr Tag so leer,
das Ruhen zu sollen.
Schlägt die Uhr so sehr,
so schwer nichts tun zu wollen.
Dies macht ihr Kummer
denn starker Wind ist sie.
Und stummer war die Zeit
für sie noch nie, doch sind
es Liebe und Herzensfeuer,
die mit Energie mit neuer,
aufstehen aus dem Schmerzensleid,
ruhend noch warten auf die Phoenixzeit.
Bereit,
zu glitzernd prickelnder Freude bald.

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Der Liebe Feuerigkeit

Im kältesten Frieren,
bin ich wärmend hier.

Mag Regen den Halt in den Wolken verlieren,
so hält das Burgdach über Dir.

Um Dich sei ein schützender Bogen,
von breitem Liebesfeuer gezogen.

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