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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Gedicht</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Der kleine Regisseur und die Mafiaprinzessin</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Regisseur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht und Geschichte über eine Mafialady und einen Regisseur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer wilden Schießerei,<br />
in der Realität der Konsequenzen,<br />
wo es nach einem Drehversuch vorbei,<br />
in der Wirklichkeit, wo Versuche Grenzen<br />
haben und somit als Realität, wo etwas zu spät,<br />
sein kann, erkannt wurde, von denen hinter der Mauer.</p>
<p>Dort traf der kleine Regisseur eine Dame,<br />
die sich unverletzt aus dieser Szene empor hob,<br />
und hochräumige Angst erweckend, im Begriff war,<br />
eine Nagelfeile auszupacken und ihm diese fast ins  Herz schob.</p>
<p>„Wie lautet Ihr werter Name?“<br />
Fragte der kleine Regisseur, und wob<br />
somit einen Rollenteppich, in dem sie nicht die Absicht sah,<br />
die der kleine Regisseur im Teppich aus Rollen, seiner Kunst zum Lob,<br />
versteckte. </p>
<p>Versteckte, damit er sie nicht verschreckte,<br />
die Mafiadame mit der wütenden Nagelfeile…</p>
<p>…denn es war die Absicht des kleinen Regisseurs,<br />
die Nagelfeile der Mafiadame nicht ins Herz geschoben zu bekommen,<br />
um dann benommen, niemand schwör’s<br />
nicht das Replay hinzubekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Gedichteautomat</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 13:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Reime]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mag anerzogene Meinungen hören? Möchte jemand Worte, unreflektiert zitiert? Oder Weisheiten die das Gewohnte nicht stören? Gedanken eines Geistes, der einseitig informiert? Soll ich ein paar Gedichte wiederholen? Die seit Jahrzehnten lustig sein sollen? Sinnlose Zeilen, unoriginell? Herzlos gedichtet, nebenbei ganz schnell? Soll ich zensiertes Denken als Worte verschenken? Erkenntnis von Tabuisierung geblendet? Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mag anerzogene Meinungen hören?<br />
Möchte jemand Worte, unreflektiert zitiert?<br />
Oder Weisheiten die das Gewohnte nicht stören?<br />
Gedanken eines Geistes, der einseitig informiert?</p>
<p>Soll ich ein paar Gedichte wiederholen?<br />
Die seit Jahrzehnten lustig sein sollen?<br />
Sinnlose Zeilen, unoriginell?<br />
Herzlos gedichtet, nebenbei ganz schnell?</p>
<p>Soll ich zensiertes Denken als Worte verschenken?<br />
Erkenntnis von Tabuisierung geblendet?<br />
Damit kein Gedanke sich gegen mich wendet?<br />
Und Reime, die schon immer verwendet?<br />
Neu verpackt und frisch versendet?</p>
<p>Ich bin sicher so ein Gedicht,<br />
willst Du keinesfalls&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buch der Poeten</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 13:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Poeten]]></category>

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		<description><![CDATA[Herrlich zweideutiges Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mich jemand aus dem Bett las,<br />
und dann weiterschrieb,<br />
dass ich mich herumtrieb,<br />
und was ganz niedlich da saß,<br />
das wurde nur gedacht,<br />
von Gedanken gemacht…</p>
<p>…reintragende warme Regennässe,<br />
in warmen Sand versenkt.</p>
<p>Als dann weiter geschrieben wurde,<br />
das Geschehen:<br />
Da konnte man eine zarte niedliche Frau,<br />
mit streichelnder Stimme und gestreichelter Brust,<br />
frech daliegen sehen. </p>
<p>Das Buch der Poeten wurde dann zugeschlagen,<br />
da man dieses Gedicht niemals wagen<br />
sollt &#8230;zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Hund</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaftsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gingen wir spazieren, In feldreich heißen Wegen, der Hund und ich, ohne zu irren, ganz sicher einand’ ein großer Segen. Sind wir dann am Teich angekommen, der Hund in diesem dann geschwommen, muss ich die Algen, die sich im Fell verirren, mit sanfter Bürsten fegen, um das Fell so pflegen, die Bürste beiseite legen, ..und dann.. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gingen wir spazieren,<br />
In feldreich heißen Wegen,<br />
der Hund und ich, ohne zu irren,<br />
ganz sicher einand’ ein großer Segen.</p>
<p>Sind wir dann am Teich angekommen,<br />
der Hund in diesem dann geschwommen,<br />
muss ich die Algen, die sich im Fell verirren,<br />
mit sanfter Bürsten fegen, um das Fell so pflegen,<br />
die Bürste beiseite legen,<br />
..und dann..<br />
ein Stecki  durch die Lüfte werfen derfen!</p>
<p>Hund gut,<br />
geht’s mir<br />
auch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das falsche Gedicht</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/das-falsche-gedicht.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin das Gedicht, das du nicht gesucht. Meine Reime sind naiv und einfallslos. Trotzdem hast du mich besucht. Diese blöden Suchmaschinen! „verflucht!“ Im gigantischen Datenmeer global und riesengroß Findet man das kleinste unter den Gedichten bloß. mich&#8230;ein Häufchen Worte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin das Gedicht, das du nicht gesucht.<br />
Meine Reime sind naiv und einfallslos.<br />
Trotzdem hast du mich besucht.<br />
Diese blöden Suchmaschinen! „verflucht!“<br />
Im gigantischen Datenmeer global und riesengroß<br />
Findet man das kleinste unter den Gedichten bloß.</p>
<p>mich&#8230;ein Häufchen Worte</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Liebenden und der Tee</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte übers Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Liebe und Tee...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde das Thema Zeit<br />
aus dem Zeitlosen heraus betrachtet,<br />
und es wurde die Frage gestellt:<br />
„Ist es nicht schön, wenn man zu zweit,<br />
auch wenn man viele Meilen weit,<br />
vorher einander fern erachtet<br />
sich doch zu gutem Tee gesellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Gaukler und der Alltag</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/die-gaukler-und-der-alltag.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 10:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Künstlern, Philosophen und Poeten von Jim Morrison bis Salvador Dali, Denker hatten Theorien betreten wie Newton, Einstein und jedes weitere Genie Ja, delchen allen war das Leben schwer… Hatten sie nicht alle Probleme mit dem Alltag von Normen verwirrt, am Heimweg verirrt Kleinigkeiten die jedes Schulkind lösen mag Zum Leid oft von Frauen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Künstlern, Philosophen und Poeten<br />
von Jim Morrison bis Salvador Dali,<br />
Denker hatten Theorien betreten<br />
wie Newton, Einstein und jedes weitere Genie<br />
Ja, delchen allen war das Leben schwer…</p>
<p>Hatten sie nicht alle Probleme mit dem Alltag<br />
von Normen verwirrt, am Heimweg verirrt<br />
Kleinigkeiten die jedes Schulkind lösen mag<br />
Zum Leid oft von Frauen die mit ihnen liiert<br />
Ja, delchen allen war das Leben schwer…</p>
<p>John F. Nash mit seiner Spieltheorie<br />
Paracelsus, Pionier der organischen Chemie<br />
Elvis, Jackson, Warhol, Schiller<br />
Allen fiel der Alltag schwer<br />
trotz Alkohol und Luxusvilla,<br />
das Alltagschaos wurde mehr<br />
Ja, delchen allen war das Leben schwer…</p>
<p>Sahen sie nicht genau genug,<br />
jene Kunst und Poesie,<br />
delche der Alltag seit jeher in sich trug?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Watschen-Pendel</title>
		<link>http://www.poeten.eu/allgemein/das-watschen-pendel.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Reim]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geezer schlägt Fred bis dieser nicht mehr steht Fred haut zurück und tritt in Geezers bestes Stück Geezer würgt nun Fred worauf sich dieser dreht in einem Schulterwurf endend aber noch lange nicht den Verlauf des Watschen-Pendels wendend Denn er gibt noch eine drauf und haut ihm ins Gesicht, worauf er..wer?..weiß ich nicht mehr!…hör ma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geezer schlägt Fred<br />
bis dieser nicht mehr steht<br />
Fred haut zurück<br />
und tritt in Geezers bestes Stück<br />
Geezer würgt nun Fred<br />
worauf sich dieser dreht<br />
in einem Schulterwurf endend<br />
aber noch lange nicht den Verlauf<br />
des Watschen-Pendels wendend<br />
Denn er gibt noch eine drauf<br />
und haut ihm ins Gesicht, worauf<br />
er..wer?..weiß ich nicht mehr!…hör ma auf</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>scharfes Ding unter der Erde</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/scharfes-ding-unter-der-erde.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/scharfes-ding-unter-der-erde.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 11:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte übers Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[chili]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[kren]]></category>
		<category><![CDATA[meerrettich]]></category>

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		<description><![CDATA[über den meerrettich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wer unter euch, der es nicht kennt<br />
wenn es so richtig nach oben brennt<br />
wenn das weiße zfetzte das so gut schmeckt<br />
in die nase fährt, dass man fast verreckt<br />
meerrettich, mein liebster kren<br />
auf meiner scheibe brot verteilt<br />
willst mich beim speisen weinen sehen<br />
hast du meine schärfegier geheilt</p>
<p>unser freund chili brennt nach unten<br />
du mein freund feuerst nach oben<br />
ihr beide seit delikate kunden<br />
dafür will meine zung&#8217; euch loben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfrischungsdaten</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/erfrischungsdaten.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/erfrischungsdaten.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte übers Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein motiv-informatisches Gedicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>delches geschenk.</strong>.<br />
farben die entspannen<br />
in formen die entlasten<br />
neugierige wege sich bahnen<br />
in nüchtern realen kontrasten<br />
eine erzählungswendung,<br />
mit verunsichernder endung,<br />
von unsicherheit befreit<br />
durch beruhigende langsamkeit,<br />
von neugierigen formfarben kontrastiert<br />
sich allesamt ins reizvolle verirrt.<br />
<strong>..ist nur  ein getränk.</strong></p>
]]></content:encoded>
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