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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Dampfmaschine</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Herausdichtungsversuch der Dampfmaschine</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr avantgardistische Kurzgeschichte mit Dadaismuselementen. Eine kleine Dampfmaschine reimt sich was zusammen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Avantgarde &#8211; Warnung </strong></p>
<p>Die kleine Dampfmaschine wurde auf einer Insel gesichtet, die nur aus einer violetten Fläche bestand. Die Insel war sehr pixelig an den Rändern, und das obwohl sie sich in der Realität, also im multisensorischen Erleben mit Folgen, befand. Nicht in einem Computerspiel aus 1985 war sie. Aber so sah sie aus die Insel, eine leere Fläche mit pixeligen Rändern, darauf die verwunderlich hochauflösende 3-dimensionale Dampfmaschine, im Kontrast. „Was macht so etwas Reales, Hochauflösendes, in dieser Pixelwelt?“ fragten sich sechs Herren ohne Gesichter. „Was macht die Pixelige Insel, einer Retrogamegraphik gleich, hier in der Realität?“</p>
<p>Die kleine Dampfmaschine fuhr einmal im Kreis. „Was mach ich?“ einsamte sie ins Nichts. Die sechs Herren zogen sich schlauchartige unbekannte Gegenstände an, und sprachen.<br />
„Dichte, kleine Dampfmaschine, dichte was dir fehlt herbei“</p>
<p><strong>Die 3 Gedichte der Dampfmaschine</strong></p>
<p><strong>Das Gedicht „Bäumepflanzer“ </strong><br />
Aus Zeitraumreime und Versen aus gefriergetrockneten Realitätskurven, fing die kleine Dampfmaschine an, ein Gedicht zu nähen, das Bäume auf der violetten Fläche wachsen ließ. Wie sattgrün, feucht und blättrig es nun war. </p>
<p><strong>Das Gedicht „Ob es schon die Vorspeise gewählt hat“ </strong> Die Dampfmaschine, verlor an Treibstoff nach geraumer Zeit in diesem schönen Garten. Daher fügte sie ein weiteres Gedicht ein, das einen solid hölzernen Tisch mit Topfenkäse, Speck. knackigen Radieschen und Karotten, Kartoffelkäse, Paprika, Senf und Brot darauf, hinschob in diese Welt.</p>
<p><strong>Das Gedicht „Time-Geezer“</strong><br />
Für immer wollte es die köstlich speisende im satten Garten zu ruhe gekommene Dampfmaschine haben. „Das ist das multisensorische Erleben mit Folgen, das ich ewig leben möchte.“  Gerade wollte sie ein Gedicht dafür schrauben, da hielten die sechs Herren ein Rufzeichen entgegen und sprachen: „Liebe Dampfmaschine, dafür leider fehlt dir das Plugin. Wir befinden uns in  einem avantgardistischen Gedicht. Der Realitätsgrad in diesem Gedicht in dem wir uns alle befinden ist zu niedrig für dieses Plugin. Man sollte herausdichten. Dies jedoch geht noch nicht.“ </p>
<p>Kurz verzog die kleine Dampfmaschine ihr Gesicht, und najate: „Gut, dann genieß ich es halt für die Zeit die ich es habe, das gute Essen und den schönen Garten“</p>
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		<title>Die weinende Dampfmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Trauergedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Trauriges Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unvergänglich zieht sich die leere Wüste auch bis zur nächsten gleich bleibenden Krümmung auf dem toten Planten hin.  Fern ab, unhörbar und ungefühlt weit entfernt von der belebten Welt, wo Kinderlächeln sich über Spielzeugautos freut. Unexistierbar weit von der eingeschalteten Welt entfernt, wo Liebende sich in alten Wägen, warm-zarten Atems küssend in die Arme fallen, unendlich weit weg von der Welt im Hier und Jetzt, wo sich Augen sehnsüchtig in das Nichts hinter den rötlich versinkenden Horizont träumen…..da liegt die ausgeschaltete Welt, der tote ewige Planet, in dem ganz leise schluchzend die kleine Dampfmaschine rollt. </p>
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		<title>der tote Planet</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Trauergedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[leer und unwiederbringlich still karg eisig hoffnungslos das ist die Welt, durch die eine einsame Dampfmaschine mit zwei kleinen silbernen Rädchen  rollt, in einsamen endlosen Nebel verschwindend]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-family: Helv; font-size: x-small;"><span style="font-family: Helv; font-size: x-small;"><span style="color: #000000;">leer und unwiederbringlich still<br />
karg eisig hoffnungslos<br />
das ist die Welt,<br />
durch die eine einsame Dampfmaschine<br />
mit zwei kleinen silbernen Rädchen  rollt,<br />
in einsamen endlosen Nebel verschwindend</span></span></span></h2>
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