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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Avantgarde</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Ein Sehr Gerner</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sehre sehr gerne und gerne sehr sehr, sehr gern ich gern sehre sehr gern, immer mehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehre sehr gerne<br />
und gerne sehr sehr,<br />
sehr gern ich gern sehre<br />
sehr gern, immer mehr!</p>
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		<title>Verspielte Liebesträume unter Königen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[wilde Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisches Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strenge eisblaue Blicke rund um eine sehr ernste Situation gereiht. Egal wie viel Kaffee und Kuchen kosten mag, wichtiger dass ihr bei der Sache seit. Konzentriert erörtern, wo der Fehler lag. Heute ist ein großer Tag, welch ein Frevel an eine Spielerei zu denken. Professionell und betroffen sein, vom Ernst der Sachen. Kein Schnell-schnell, kein besoffen scherzendes Lachen. Der Tisch glänzt kalt und steril, man sieht ihn zu oft, da vom Runterblicken erhofft, ein frischer Einfall der ergänzt, ein kurzes Ausatmen erlauben könnte, das den grauen Staub wegbläst.</p>
<p>Achtung! Los! Der Moment ist groß, hart und offiziell, private Spielerei ist kriminell. Natürlichkeit ? Ja, wenn sie nützt, die kratzfest eiserne Seriosität auch unterstützt. Siehst du die niedliche Dame, von einem Fernsehsender dessen Name hoch, oder vom Parlament, doch denk jetzt nicht die Gedanken eines Waldwichts eines wilden, denn das hier ist seriös, Könige spielen nicht.</p>
<p>Die Welt der Grade, die verdräng, denn das Tabu, ist ein gewisser Grad an Natürlichkeit im Du, die reichet viel zu weit. Dass nur Grade einzelner Pixel der Realität, Alles ist was wildem Treiben im Wege steht. Doch willst dich beherrschen, benehmen wie es sich gehört, willst ja niemanden beschämen, nicht der sein der gestört hat, den Seiltanz der Höflichkeit.</p>
<p>Übe jegliche Aufmerksamkeit darin, dem Bisschen rohrbiegenden Lächeln, wenn auch traurigst falsch, nicht der Stolperstein beim Seiltanz sein zu lassen, mit deiner verspielten Art, die hielt was zart. Du, oh Königin, reagiere professionell, wenn sich ein Scherzchen durchdrängt, vom Witzdämon den ich ertränkt zu haben glaubte, sich erlaubte hoch zu kommen, und vollkommen unbenommen von Träumen sprach wo Nackte geschwommen und eine verdeckt war, aus Liebe nun geöffnet, herausfallt aus dem Stoff der deiner zweiten noch halt gibt, ehe diese auch gleich liebt, bevor du den ganzen vom perlenbestickten Fetzen vom Leibe gibst und du wildes Weibe von ganzem Herzen liebst..</p>
<p>„Seins doch ernst, Majestät“. Seriöse Gesellschaft, die verrostet am Tische steht. Eine Dame führt die Feder zu diesem Staatsakt, nein nicht in Leder, auch nicht nackt, sondern, in einem zahlenkalten Raum, mit Jalousien gleich derer von, in der Antarktis der Menschlichkeit gefrorener Boote, starrweißer Hangerseile. Doch hört man Musik, gibt es Buffet, die von den gepflegten Mäntel reflektierten Lichter sind wie im Traum, die geschmückten Wände, edlen Gemälde, ja auch der Kronleuchter, sich runterkotzen wollt, aus toter Langeweile.</p>
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