Der schlafende Wind

Gewidmet dem Südpol

Ihr Tag so leer,
das Ruhen zu sollen.
Schlägt die Uhr so sehr,
so schwer nichts tun zu wollen.
Dies macht ihr Kummer
denn starker Wind ist sie.
Und stummer war die Zeit
für sie noch nie, doch sind
es Liebe und Herzensfeuer,
die mit Energie mit neuer,
aufstehen aus dem Schmerzensleid,
ruhend noch warten auf die Phoenixzeit.
Bereit,
zu glitzernd prickelnder Freude bald.

Filed under: Liebesgedichte | 1 Gedicht

Der Liebe Feuerigkeit

Im kältesten Frieren,
bin ich wärmend hier.

Mag Regen den Halt in den Wolken verlieren,
so hält das Burgdach über Dir.

Um Dich sei ein schützender Bogen,
von breitem Liebesfeuer gezogen.

Liebes-Wumm!

Mein Herz hat man in eine Kupferglocke gelegt,
und mit dem freudig schweren Hammer der Liebe,
wird jubelnd darauf gedonnert! Bis es mir trägt,
das duftende Blütenwarm, das aus meiner Seele triebe,
und tief lächelnd in meinem Gesicht sich zeigt.

Heute habe ich schon ein Gedicht geschrieben,
das nannte ich „Der Liebe feurig scharfes Wesen“
wo ist dieses Gedicht geblieben, wo ist’s zu lesen?

Wer findet die Insel auf der gepostet,
geblieben, ausgetrieben und Vers für Vers gehostet.

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