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	<title>Gedichte &#38; PoetenLiebesgedichte &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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	<description>Poesie Blog</description>
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		<title>Großes Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Freudengipfel ohne Täler – an meine liebe Frau und Kinder. Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben, mögen Freudenberge ohne Täler geben. Denn was du Müdigkeiten nennst, du bald als Glücksauffrischung kennst. Derlei Unebenheiten, Wolken neben Sonnenzeiten die Wege also, mal wellig schreiten stets zum Gipfel dich begleiten. Dieser ist wunderbar und nie erreicht, ach wie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Freudengipfel ohne Täler<br />
– an meine liebe Frau und Kinder.</em></p>
<p>Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,<br />
mögen Freudenberge ohne Täler geben.<br />
Denn was du Müdigkeiten nennst,<br />
du bald als Glücksauffrischung kennst.<br />
Derlei Unebenheiten,<br />
Wolken neben Sonnenzeiten<br />
die Wege also,<br />
mal wellig schreiten<br />
stets zum Gipfel dich begleiten.</p>
<p>Dieser ist wunderbar und nie erreicht,<br />
ach wie ist die Freud&#8217; des Lebens leicht.</p>
<p>Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,<br />
und wie das eine beides schön macht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnarchen, was tun?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Schlaf war wohl durchzogen von Momenten wachen Seins, zum Gedanke hat&#8217;s mich bewogen, &#8220;Das Schnarchen, es ist nicht Deins.&#8221; Was aber gilt es zu tun? Damit, mein Schatz vermag zu ruh&#8217;n? Ist die Ursache zu viel Kaffee? Oder bedarf es mehrerer Küsse, um das rauhe Schnaufen zu glätten? Wenn wir doch nur die Antwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Schlaf war wohl durchzogen von Momenten wachen Seins,<br />
zum Gedanke hat&#8217;s mich bewogen, &#8220;Das Schnarchen, es ist nicht Deins.&#8221;<br />
Was aber gilt es zu tun? Damit, mein Schatz vermag zu ruh&#8217;n?<br />
Ist die Ursache zu viel Kaffee? Oder bedarf es mehrerer Küsse,<br />
um das rauhe Schnaufen zu glätten?</p>
<p>Wenn wir doch nur die Antwort hätten..</p>
<p>Und schnaufte heute wieder sehr,<br />
als wenn’s ne Fichtensäge wär’<br />
Im Schnarchen, laut und ohne Ende,<br />
wenn selbiges ein solches fände.</p>
<p>Dem Schnarcher wurd’ ein Kuss gegeben,<br />
die Seele leuchtete vor Freud.<br />
Zärtliches ist schön im Leben,<br />
ich schnarche heute nicht erneut.</p>
<p>Was tun?<br />
Jetzt ruh&#8217;n!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Familiengedicht</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/familiengedicht.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaftsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, liebe Braut, und liebe Kinder es füllen mich jene Momente, die mit eurem Lächeln und eurer Freude geziert, fröhlich und dankbar aus. Ihr macht mich froh und zaubert als Hauptdarsteller meiner Gedanken ein Lächeln in mein Gesicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, liebe Braut,<br />
und liebe Kinder<br />
es füllen mich jene Momente,<br />
die mit eurem Lächeln und eurer Freude geziert,<br />
fröhlich und dankbar aus.<br />
Ihr macht mich froh und<br />
zaubert als Hauptdarsteller meiner Gedanken<br />
ein Lächeln in mein Gesicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Romanisches Gemäuer</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalte Nässe empfunden von jenen die bei Kerzenschein schrieben. Und vergessen wohl von denen die nicht reinen Herzens lieben. Alte wartende Schriften, noch ungebunden, die teuer im romanischen Gemäuer wo allein die Geister blieben, wo Kälte und Nässe das Entweichen und Bleichen von Wort und Zeichen trieben… Bis zwei liebende Falken , zum Gemäuer gewiesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalte Nässe empfunden von jenen<br />
die bei Kerzenschein schrieben.<br />
Und vergessen wohl von denen<br />
die nicht reinen Herzens lieben.</p>
<p>Alte wartende Schriften, noch ungebunden,<br />
die teuer im romanischen Gemäuer<br />
wo allein die Geister blieben,<br />
wo Kälte und Nässe das Entweichen und Bleichen<br />
von Wort und Zeichen trieben…</p>
<p>Bis zwei liebende Falken ,<br />
zum Gemäuer gewiesen<br />
morgendlich glitzernde Stunden<br />
wo tiefes Wir und Glück empfunden,<br />
die verblichenen Schriften<br />
neu entdeckt – erkannt &#8211; gefunden<br />
und liebend Erde werden ließen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Mühle und die Sommernacht</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/kleine-muhle-und-die-sommernacht.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erzähler erlebt jene Täler die neben Sagen auch diese Mühle betten. Weite Kreise drehend, der Falke, jene Liebe sehend, am althölzernen Tischchen davor sich als Wir vereint, küssend und sehend, wie der leuchtende Vorhang niedersinkt, und das Sternenmeer den Liebenden jede Sommernacht wiederbringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erzähler erlebt jene Täler<br />
die neben Sagen auch diese Mühle betten.<br />
Weite Kreise drehend, der Falke,<br />
jene Liebe sehend, am althölzernen Tischchen davor<br />
sich als Wir vereint, küssend und sehend,<br />
wie der leuchtende Vorhang niedersinkt,<br />
und das Sternenmeer den Liebenden<br />
jede Sommernacht wiederbringt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Poesien</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/poesien.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nicht hören will muss Ärger fühlen, jammert ein alter Spruch. Wer hört muss Ärger nicht fühlen jubelt ein neuer. Unwahrgenommen ist Ärger nichts, als ein Informationsbrei der nach Bedeutung sucht. Hören jedoch, muss der Geist lernen, zwischen den Sinnen. Das Lied gesungen von Nähe, und Einander haben.  Einige unter ihnen ließen, das Wie-es-sich-verhält durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht hören will muss Ärger fühlen,<br />
jammert ein alter Spruch.<br />
Wer hört muss Ärger nicht fühlen<br />
jubelt ein neuer.</p>
<p>Unwahrgenommen ist Ärger nichts,<br />
als ein Informationsbrei der nach Bedeutung sucht.</p>
<p>Hören jedoch,<br />
muss der Geist lernen,<br />
zwischen den Sinnen.</p>
<p>Das Lied gesungen von Nähe,<br />
und Einander haben. </p>
<p>Einige unter ihnen ließen,<br />
das Wie-es-sich-verhält<br />
durch diese Zeilen fließen.</p>
<p>Da tropfte die Tinte Bilder auf den Boden<br />
Von tränenfreudig herrlichen Landschaften<br />
aus träumenden Tälern und Bergen zwischen den Sinnen.</p>
<p>Dein Land Poesien</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wirr</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/wirr.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ordnung ist mir erst zu lernen, unter allen Schwächen die schwächste wohl, ist mir die Überblickslosigkeit. Die Herausforderungen sind kalt und schnell, wenn Müdigkeit  trübt, fressen Bären und der Mangel an Feuerholz mich auf.. &#8230;nur Dein Bussi entwirrt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ordnung ist mir erst zu lernen,<br />
unter allen Schwächen die schwächste wohl,<br />
ist mir die Überblickslosigkeit.</p>
<p>Die Herausforderungen sind kalt und schnell,<br />
wenn Müdigkeit  trübt, fressen Bären<br />
und der Mangel an Feuerholz mich auf..</p>
<p>&#8230;nur Dein Bussi entwirrt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachtberge</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/nachtberge.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht über die Steirischen Berge vor dem Sonnenaufgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Aufgang der Sonne noch,<br />
halb verborgen von der Nacht<br />
sah ich viele Geschichten erzählend,<br />
die Umrisse der Steirischen Berge stehen.</p>
<p>Auf dem Autoweg zur Arbeitsstelle,<br />
noch weit vor der lauten Tageshelle,<br />
sprach der Felsen Ruhe<br />
„Auf baldig Wiedersehen“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 19:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist an jedem Tag, an dem wir einander haben? Selbst wenn es Nacht ist, verliebt sich die Sonne, in ihren stillen Pol erneut. Dich zu haben, &#8230;heut&#8217; ! Und wenn wie mit Tanzesschritten Sonne und Sterne wechselnd sich zeigen. Wird jeden Tag, der zwei in mitten, die Liebe wohl niemals mehr schweigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist an jedem Tag,<br />
an dem wir einander haben?</p>
<p>Selbst wenn es Nacht ist,<br />
verliebt sich die Sonne,<br />
in ihren stillen Pol erneut.<br />
Dich zu haben, &#8230;heut&#8217; !</p>
<p>Und wenn wie mit Tanzesschritten<br />
Sonne und Sterne wechselnd sich zeigen.<br />
Wird jeden Tag, der zwei in mitten,<br />
die Liebe wohl niemals mehr schweigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Liebesfestung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 20:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Minigeschichte über die Liebesburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weit in den endlosen Nebel der Nichtlandschaft,<br />
ragt ein langer Felsen hinein. Der Gipfel lässt sich nur erahnen.<br />
Nichts kann man sehen. Aber die Wesen im Nebel wissen,<br />
am Gipfel ist die Liebesfestung, eine Burg des Lebens.</p>
]]></content:encoded>
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