Der arme Sternsaphir

Die Kristalle in der Ausstellungshalle,
hatten einen kleinen Korund,
für Härt’ bekannt, nah dem Diamant,
aus dem feinen Bund,
aus dem reinen Fund,
der schönen Steine still verbannt.
Der kleine Sternsaphir,
er wär so gern wie wir,
doch liegt er heut nicht hier.
Denn bricht er so schön die Lichter, 
bewundern uns die Menschen nicht mehr.
So stellten die neidischen Kristalle,
dem Saphir dem kleinen, eine Falle.
Nun liegt dieser weinend noch,
statt in der menschenvollen Halle,
traurig allein im Felsenloch.
…doch…

Die Kurzgeschichte sieht das traurige Gedicht,
und um Trost zu bringen spricht sie:

„Hat sich eine lebhafte bunte Frau, mit augenschließender Fröhlichkeit,
die zu einem warmen Lächeln verschmilzt in ihrem küssenden Gesicht,
doch in den Bergen sich verirrt, singt und tänzelt als wäre es ein Bollywoodfilm in dem sie spielt. Sie möchte schöne Steine finden, nicht solche kaufen, die man in großen offiziellen Ausstellungshallen finden könnte, sondern selber finden. Als sie die Höhle betritt, sieht sie einen weinenden kleinen Stein in der Ecke, der das bisschen Taschenlampenlicht zu einem wundervoll honigkitschigen Stern veredelt und ihr somit zublinzelt. Die Frau verliebt sich sofort in das Steinchen,  nimmt es mit und singt tänzelnd sich zum Autoparkplatz zurück. Es ist ein Saphir „

Seiltanz der Freundlichkeit

Der kleine und der große Hengst standen sich gegenüber. Der große Hengst schuf daraufhin seinem Huf, einen Liegeplatz auf der Nase des kleinen in einer Weise, dass dieser sich eher mittelmäßig begeistert aufmachte, auf seine 5 Meter-durch-die-Luft-Reise und dann zusammengeschlagen liegen blieb. „Oh nein, oh nein, der große Hengst ist gar nicht lieb“

Am nächsten Tag jedoch war der große Hengst sehr sehr freundlich zum kleinen Hengst. „Ich schenke Dir, lieber kleiner Hengst eine Stöpsel von einem Leuchtstift und ein Foto von einem Haarföhn“

Da freute sich der kleine Hengst, dass der große Hengst so freundlich war.Jedoch war er (der kleine Hengst) noch mehr verunsichert und noch vorsichtiger, denn er wollte ja nicht, dass der große Hengst wegen ihm beim Seiltanz der Freundlichkeit ausrutscht.

Korrelaten des Bewusstseins

„Komm weinender Mensch, ich will Dich trösten. Trösten indem ich Dir die vom Morgenlicht zum Glanz erstrahlten rötlichen Hügeln und Berge zeige, begleitet von müdfrühem Zwitschern und sanften Surren lästiger Fliegen, die im Gesamten aber dazu gehören, Dich nur ganz kurz stören, als Kontrast im Film. Erinnerter Duft vereint zu dem Tal, in dem Du, frisches Wasser, Deine im Krieg verlorenen Lieben, Medikamente, Verstandenwerden, Selbstfindung, eine Hand die Dich begleitet, eine mütterliche Stimme, die Dich überzeugt, dass Du Paco nicht brauchst, das du normalerweise durch Röhrchen rauchst. In dem Tal in dem das weitergeht, was vorher war, aber jetzt den Feldweg entlang, den Du jetzt erst erkennst. Noch mal: Wo das weitergeht, was vorher war, aber jetzt den Feldweg entlang, den Du jetzt erst erkennst. Nimm den Kitsch und den Honig aus mir“

…spricht die Kurzgeschichte…

„ und die Korrelaten werden sichtbar.”

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