Das Wesen

Im Danach lebte ein Wesen,
das, bevor man vom Versprechensbruch,
der gewesen, man hier lesen kann,
keine Torte gemacht zu haben.

Dieses spricht:
„verzeiht mir, das Leid dir
ich brachte, die versprochene Torte
als gebrochene dort stehen muss,
und anstatt Genuss,
hat man Verdruss.”
So des Wesens Worte

Dem Wesen als Antwort galt:
„Vergeben soll ich bereit dir sein,
du Schwein? Hattest mir die Torte versprochen,
und dieses Wort dann gebrochen.
Es tut mir nur eines Leid,
dass man dir dieses hier,
nicht verzeiht“

„Na dann“ sprach das Wesen „Kann man,
nichts machen… und stellte die Lichtmacher bereit,
..damit man vergibt und liebt.“

Von weiter Ferne aus beobachteten die Natter und die Dampfmaschine,
wie sich hellstes Licht über weiten Flächen breitet,
von erst noch leisem Sturm begleitet,
und grelles Blenden, erst im Zurückfließen,
mit Donnerstimme spricht und mit heißem Atem,
die Festungsmauern der Unverzeihbarkeit zerbricht.
Bis still und leer, und im Nichts vergessen will wer…wer
“Wer ist hier?”
“Wer ist hier?” spricht der,
im hellen Taschenlampenlicht er, die Jackenarme vorn verschnürt,
von Weißbekleideten in den anderen Raum geführt…..to neigh

Der Gedichteautomat

Wer mag anerzogene Meinungen hören?
Möchte jemand Worte, unreflektiert zitiert?
Oder Weisheiten die das Gewohnte nicht stören?
Gedanken eines Geistes, der einseitig informiert?

Soll ich ein paar Gedichte wiederholen?
Die seit Jahrzehnten lustig sein sollen?
Sinnlose Zeilen, unoriginell?
Herzlos gedichtet, nebenbei ganz schnell?

Soll ich zensiertes Denken als Worte verschenken?
Erkenntnis von Tabuisierung geblendet?
Damit kein Gedanke sich gegen mich wendet?
Und Reime, die schon immer verwendet?
Neu verpackt und frisch versendet?

Ich bin sicher so ein Gedicht,
willst Du keinesfalls…

…jetzt gerade an

Eine weite geheimnisvoll kühle Fläche,
stürmische Formen von sanften Farben,
spannend von einander entfernt,
in lustigen Geschwindigkeiten,
begleitet von zornigem Rhythmus
getragen von lieblicher Melodie,
erlebt aus einem träumerischen lächelnden Winkel,
von aufregender Wärme auf der Haut gestreichelt,
in einem provozierenden Kontrast zu den beängstigenden Formen
im neugierigen Endlosnebel, von geborgner Langsamkeit
ins dunkle ferne Nichts gezogen,
über die schweifenden Gedanken and diese fremde Welt
legt sich ein schon mal hier gewesenes Lächeln,
ein Gesicht, das nicht mehr da ist.

Erst wenn sie hat,
dichtet die Muse:

Känguru 5

Die Ordnung vermag es sogar ästhetisch aussehen zu lassen,
wenn man auf einer Schale ausgleitet,
und mit dem Kopf den Weg zu Boden beschreitet.
Ach was für ein edler Fall !

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