<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gedichte &#38; PoetenHorrorgedichte &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
	<atom:link href="http://www.poeten.eu/horrorgedichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.poeten.eu</link>
	<description>Poesie Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 12:08:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.2</generator>
		<item>
		<title>Die Winde</title>
		<link>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/die-winde.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/die-winde.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lysergsäureamid]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=615</guid>
		<description><![CDATA[Und eine leise Melodie, man möge sie mit dem Wind verwechseln, so subtil und still und doch wahrnehmbar, wenn man lächelt könnt man sie hören, die Melodie. Sie erheitert einen kleinen Ort, irgendwo in der Wand. „Der holpe holpe Zirkusmann, der tanzt und singt manch dann manch wann, ist da“ freuen sich die Leute am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und eine leise Melodie, man möge sie mit dem Wind verwechseln, so subtil und still und doch wahrnehmbar, wenn man lächelt könnt man sie hören, die Melodie. Sie erheitert einen kleinen Ort, irgendwo in der Wand. „Der holpe holpe Zirkusmann, der tanzt und singt manch dann manch wann, ist da“  freuen sich die Leute am Dorfplatz. Die Winde schlängelt sich mit ihren rührend blauen Trichterblüten an der Wand hinauf, darunter vier Denkende, durch deren Phantasie das Gemäuer gehalten wird, in dem das fröhliche Dorf tanzt, zu der zarten Melodie des Zirkusmannes. Um die Winde kann man ringförmige Gebilde erkennen, sie sehen aus wie Ezekiel-Wheels, nur halb durchsichtig.  Einer von denen die in den oberen Ecken hoher Räume wohnen wird gefragt, ob er nicht herauskommen möchte um eines dieser Gebilde in das Dorf zu bringen. Von einem soghaften Geräusch begleitet, wird die Winde mit ihren schlinghaften Gezweige, in eine kleine Wandöffnung hineingesaugt oder gefressen. Die Anwesenheit von etwas gleich einer Stimme und gleich eines Gedankens spricht. „Der Zirkusmann ist nicht mehr in der Wand. Das Dorf verwelkt“ Schauder überkommt einen, bei der Vorstellung, wie blühendes Lächeln in verwelkendes Grinsen übergeht.  Es ist nicht einmal in einem Gebäude, die Wand steht frei, in leerem Raum, nur gelblich weißer nebelhafter Boden, der ins Nichts führt, sonst nur Leere. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/die-winde.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Absinth</title>
		<link>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/absinth.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/absinth.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=458</guid>
		<description><![CDATA[Wegen dichten Gedichten aufs Dichten verzichten, da der Absinth aus Wermut, Klarheit vernichten, und Übles verrichten kann und dann, wenn einer sich findet, halb erblindet eingeschlossen im Spind der Schwermut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen dichten Gedichten<br />
aufs Dichten verzichten,<br />
da der Absinth aus Wermut,<br />
Klarheit vernichten,<br />
und Übles verrichten kann und dann,<br />
wenn einer sich findet, halb erblindet<br />
eingeschlossen im Spind der Schwermut</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/absinth.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Wesen</title>
		<link>http://www.poeten.eu/kunst/das-wesen.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/kunst/das-wesen.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=408</guid>
		<description><![CDATA[Im Danach lebte ein Wesen, das, bevor man vom Versprechensbruch, der gewesen, man hier lesen kann, keine Torte gemacht zu haben. Dieses spricht: „verzeiht mir, das Leid dir ich brachte, die versprochene Torte als gebrochene dort stehen muss, und anstatt Genuss, hat man Verdruss.&#8221; So des Wesens Worte Dem Wesen als Antwort galt: „Vergeben soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Danach lebte ein Wesen,<br />
das, bevor man vom Versprechensbruch,<br />
der gewesen, man hier lesen kann,<br />
keine Torte gemacht zu haben.</p>
<p>Dieses spricht:<br />
„verzeiht mir, das Leid dir<br />
ich brachte, die versprochene Torte<br />
als gebrochene dort stehen muss,<br />
und anstatt Genuss,<br />
hat man Verdruss.&#8221;<br />
So des Wesens Worte</p>
<p>Dem Wesen als Antwort galt:<br />
„Vergeben soll ich bereit dir sein,<br />
du Schwein? Hattest mir die Torte versprochen,<br />
und dieses Wort dann gebrochen.<br />
Es tut mir nur eines Leid,<br />
dass man dir dieses hier,<br />
nicht verzeiht“</p>
<p>„Na dann“ sprach das Wesen „Kann man,<br />
nichts machen… und stellte die Lichtmacher bereit,<br />
..damit man vergibt und liebt.“</p>
<p>Von weiter Ferne aus beobachteten die Natter und die Dampfmaschine,<br />
wie sich hellstes Licht über weiten Flächen breitet,<br />
von erst noch leisem Sturm begleitet,<br />
und grelles Blenden, erst im Zurückfließen,<br />
mit Donnerstimme spricht und mit heißem Atem,<br />
die Festungsmauern der Unverzeihbarkeit zerbricht.<br />
Bis still und leer, und im Nichts vergessen will wer&#8230;wer<br />
&#8220;Wer ist hier?&#8221;<br />
&#8220;Wer ist hier?&#8221; spricht der,<br />
im hellen Taschenlampenlicht er, die Jackenarme vorn verschnürt,<br />
von Weißbekleideten in den anderen Raum geführt&#8230;..to neigh</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/kunst/das-wesen.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2:30</title>
		<link>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/armfucked-at-230.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/armfucked-at-230.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Gelse]]></category>
		<category><![CDATA[Mücke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Gedicht über Gelse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwere, nach späten wachen Stunden,<br />
wäre die Mücke nicht verschwunden,<br />
jedes Mal nachdem sie mich geweckt,<br />
erschreckt, tief reingesteckt, hungrig gebohrt.<br />
mit einem grell surrenden Konzert,<br />
ihrem gierigen Strohhalmschwert<br />
Ich habe sie gejagt, bin erfolglos verzagt,<br />
gnadenlos das surrende Trillerpfeifenlied gesungen,<br />
mit ihrem frechen Dolch mein Fleisch durchdrungen,<br />
zum Glück schlief ich da schon.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/armfucked-at-230.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8230;jetzt gerade an</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/jetzt-gerade-an.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/jetzt-gerade-an.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Formen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=312</guid>
		<description><![CDATA[Eine weite geheimnisvoll kühle Fläche, stürmische Formen von sanften Farben, spannend von einander entfernt, in lustigen Geschwindigkeiten, begleitet von zornigem Rhythmus getragen von lieblicher Melodie, erlebt aus einem träumerischen lächelnden Winkel, von aufregender Wärme auf der Haut gestreichelt, in einem provozierenden Kontrast zu den beängstigenden Formen im neugierigen Endlosnebel, von geborgner Langsamkeit ins dunkle ferne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #888888;">Eine weite geheimnisvoll kühle Fläche,<br />
stürmische Formen von sanften Farben,<br />
spannend von einander entfernt,<br />
in lustigen Geschwindigkeiten,<br />
begleitet von zornigem Rhythmus<br />
getragen von lieblicher Melodie,<br />
erlebt aus einem träumerischen lächelnden Winkel,<br />
von aufregender Wärme auf der Haut gestreichelt,<br />
in einem provozierenden Kontrast zu den beängstigenden Formen<br />
im neugierigen Endlosnebel, von geborgner Langsamkeit<br />
ins dunkle ferne Nichts gezogen,<br />
über die schweifenden Gedanken and diese fremde Welt<br />
legt sich ein schon mal hier gewesenes Lächeln,<br />
ein Gesicht, das nicht mehr da ist.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong><span style="color: #000000;">Er</span></strong>st wenn <strong><span style="color: #000000;">sie</span></strong> <strong><span style="color: #000000;">h</span></strong>a<strong><span style="color: #000000;">t</span></strong>,<br />
<strong><span style="color: #000000;">dich</span></strong>tet die Muse:</span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/poesie/jetzt-gerade-an.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fleischnetz</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/fleischnetz.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/fleischnetz.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 13:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Papyrus]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[Menschen Bücher Internet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und es wurde beobachtet,<br />
dass sich viel Poesie in der Luft herumtrieb.<br />
Danach wurde beschlossen, die Gedichte in Fleisch zu fassen.<br />
Von dort aus flossen die Schriften und Gedichte auf Papyrus und von dort aus später dann in das Meer aus Blitzen, das noch immer um das Fleisch herum fließt.</p>
<p>Wahnsinn!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/poesie/fleischnetz.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DNA FTP</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/dna-ftp.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/dna-ftp.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[DNA]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[„File Transfer Protocol, das nur ganz allein für Javascript, HTML und Co. da sein soll? Doch wäre diese Datentür&#8230;“ ein verrückter Forscher dachte so, „nicht auch für DNA-Dateien ganz toll?“ Ein Freund fragt ihn was das denn soll, „Ist er im Hier und Jetzt nicht froh?“ „Im Hier und Jetzt?“ „Im Hier und Jetzt ?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„File Transfer Protocol,<br />
das nur ganz allein für<br />
Javascript, HTML und Co.<br />
da sein soll?<br />
Doch wäre diese Datentür&#8230;“<br />
ein verrückter Forscher dachte so,<br />
„nicht auch für DNA-Dateien ganz toll?“</p>
<p>Ein Freund fragt ihn was das denn soll,<br />
„Ist er im Hier und Jetzt nicht froh?“</p>
<p>„Im Hier und Jetzt?“<br />
„Im Hier und Jetzt ?“<br />
Fragt der Forscher heiter-entsetzt,</p>
<p>„Sind wir nicht Teil dieses Gedichtes?“<br />
das <strong>hochgeladen</strong> wurd’ zuletzt!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/poesie/dna-ftp.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Mann im Netz</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/der-mann-im-netz.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/der-mann-im-netz.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[Er kennt die Bücher und die Zusammenhänge. Er schreit nicht laut wie das emotional Voraussehbare, das keine Motivation für ego-unabhängige Gerechtigkeit und keinen Verstand für Zusammenhänge besitzt. Er kennt das Dilemma und tröstet sich damit, daraus dichten zu dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er kennt die Bücher und die Zusammenhänge.<br />
Er schreit nicht laut wie das emotional Voraussehbare,<br />
das keine Motivation für ego-unabhängige Gerechtigkeit<br />
und keinen Verstand für Zusammenhänge besitzt.</p>
<p>Er kennt das Dilemma und tröstet sich damit, daraus dichten zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/poesie/der-mann-im-netz.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dynamoganda</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/dynamoganda.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/dynamoganda.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Extremavantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[wenn die hofnarren hinter den königen, die gauklerei betreiben. im verhältnis zu dem, wenn wir beschönigen, warum sie hofnarren bleiben. welche? delche der verborgenen dissonanz. die durch das versinnen, die dissonanz zu überwinden, limbische dateien in den großen theatern finden. während dessen sich der weise tygfül, auf einem flachen stein, sich versinkend der suchmaschinen-meditation hingibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wenn die hofnarren hinter den königen, die gauklerei betreiben.<br />
im verhältnis zu dem, wenn wir beschönigen, warum sie hofnarren bleiben.<br />
welche? delche der verborgenen dissonanz.<br />
die durch das versinnen, die dissonanz zu überwinden,<br />
limbische dateien in den großen theatern finden.</p>
<p>während dessen sich der weise tygfül, auf einem flachen stein,<br />
sich versinkend der suchmaschinen-meditation hingibt.</p>
<p>neid und missgunst des publikums zu vermeiden,<br />
müssen sich die hofnarren nun entscheiden,<br />
mit ihren stücken, für alle den besten glanz  zu schaffen,<br />
und die wellen, der limbischen naturgesetze von bild und ton,<br />
fliessen in die algorithmen ein, die tygfül erobert ganz ohne waffen,<br />
ums upload-streben, in seinem stillen leben, zum thron<br />
über den hofnarren, wo diese zuerst oben waren, hochzuladen.<br />
der hofnarren dynamoganda als FTP genutzt.</p>
<p>Ein durch später stattfindenden Wortraub,<br />
sich selbst offenbarendes Chaos-Algorithmisches Stück Poesie</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poeten.eu/poesie/dynamoganda.htm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

