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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Hard Avantgarde</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Das laute Feld</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschreckendes Liebesgedicht von avantgardistisch sensorischern Art...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traurigkeit und erschreckend lautes Nur,<br />
schön und schrecklich,<br />
die vieler Lyrik Inhalt ist.<br />
Augen, erschüttert<br />
Augen, glücklich,<br />
von einander brutal isoliert,<br />
von schicksalhaften Weggabelung,<br />
die Wiederholbarkeit der Zeit zerfallen,<br />
erschreckend lautes Feld.</p>
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		<title>Kurzgeschichte &#8220;File Fight&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Liebe und komplexe Beziehungsbedrohungen aus Memen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schein-interaktive Nostalgie </strong><br />
<em>Eine avantgardistische Kurzgeschichte </em></p>
<p>Dies ist der Angriff jener,<br />
die als Felder das geheime Land<br />
zwischen den Träumen behügeln, seit jeher.<br />
Es gefiel ihnen ein Muster zu weben,<br />
als schönes Gedicht, das sich<br />
in der Erinnerung festsetzt,<br />
eine Schein-Interaktivität vorreut,<br />
tief im Gedächtnis<br />
und zeitgleich einige Erzählungen<br />
und Gedichte in den Dopaminrezeptoren,<br />
installiert.</p>
<p>Es waswennt Traurigkeiten und ist<br />
liebesfern wie der leere Platz im geheimen Land,<br />
zwischen den Träumen.</p>
<p>Der Algorithmus der Liebe jedoch (was sonst),<br />
nimmt Schwert und Schild,<br />
und wird sich diesem<br />
bösgenialen Troja-Mem-Geezer<br />
in den Weg stellen,<br />
der  <strong>Schein-interaktiven Nostalgie</strong><br />
den Säbel der Zärtlichkeit<br />
mit vollem Schwung, reinküsst!</p>
<p>„Oh, auf die Liebe!“</p>
<p>Der Kampf der Gehirndateien. Teil 1</p>
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		<title>Herausdichtungsversuch der Dampfmaschine</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr avantgardistische Kurzgeschichte mit Dadaismuselementen. Eine kleine Dampfmaschine reimt sich was zusammen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Avantgarde &#8211; Warnung </strong></p>
<p>Die kleine Dampfmaschine wurde auf einer Insel gesichtet, die nur aus einer violetten Fläche bestand. Die Insel war sehr pixelig an den Rändern, und das obwohl sie sich in der Realität, also im multisensorischen Erleben mit Folgen, befand. Nicht in einem Computerspiel aus 1985 war sie. Aber so sah sie aus die Insel, eine leere Fläche mit pixeligen Rändern, darauf die verwunderlich hochauflösende 3-dimensionale Dampfmaschine, im Kontrast. „Was macht so etwas Reales, Hochauflösendes, in dieser Pixelwelt?“ fragten sich sechs Herren ohne Gesichter. „Was macht die Pixelige Insel, einer Retrogamegraphik gleich, hier in der Realität?“</p>
<p>Die kleine Dampfmaschine fuhr einmal im Kreis. „Was mach ich?“ einsamte sie ins Nichts. Die sechs Herren zogen sich schlauchartige unbekannte Gegenstände an, und sprachen.<br />
„Dichte, kleine Dampfmaschine, dichte was dir fehlt herbei“</p>
<p><strong>Die 3 Gedichte der Dampfmaschine</strong></p>
<p><strong>Das Gedicht „Bäumepflanzer“ </strong><br />
Aus Zeitraumreime und Versen aus gefriergetrockneten Realitätskurven, fing die kleine Dampfmaschine an, ein Gedicht zu nähen, das Bäume auf der violetten Fläche wachsen ließ. Wie sattgrün, feucht und blättrig es nun war. </p>
<p><strong>Das Gedicht „Ob es schon die Vorspeise gewählt hat“ </strong> Die Dampfmaschine, verlor an Treibstoff nach geraumer Zeit in diesem schönen Garten. Daher fügte sie ein weiteres Gedicht ein, das einen solid hölzernen Tisch mit Topfenkäse, Speck. knackigen Radieschen und Karotten, Kartoffelkäse, Paprika, Senf und Brot darauf, hinschob in diese Welt.</p>
<p><strong>Das Gedicht „Time-Geezer“</strong><br />
Für immer wollte es die köstlich speisende im satten Garten zu ruhe gekommene Dampfmaschine haben. „Das ist das multisensorische Erleben mit Folgen, das ich ewig leben möchte.“  Gerade wollte sie ein Gedicht dafür schrauben, da hielten die sechs Herren ein Rufzeichen entgegen und sprachen: „Liebe Dampfmaschine, dafür leider fehlt dir das Plugin. Wir befinden uns in  einem avantgardistischen Gedicht. Der Realitätsgrad in diesem Gedicht in dem wir uns alle befinden ist zu niedrig für dieses Plugin. Man sollte herausdichten. Dies jedoch geht noch nicht.“ </p>
<p>Kurz verzog die kleine Dampfmaschine ihr Gesicht, und najate: „Gut, dann genieß ich es halt für die Zeit die ich es habe, das gute Essen und den schönen Garten“</p>
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		<title>Memetik</title>
		<link>http://www.poeten.eu/hard-avantgarde/memetik.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Meme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die pawlowsche Gesellschaft &#8220;Anerzogene eMotionalisierte Dickköpfigkeit! Tabuvermeidungs-gEsteuerte Ansichten! Angewöhnte pawlowsche Meinungen! Reizwort-reagierende Einstellungen!&#8221; So schrie der Avantgarde-Künstler, bevor er von fehlinformierten Richtern verurteilt, und zu 97 lieben Peitschenhieben verurteilt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die pawlowsche Gesellschaft</strong></p>
<p>&#8220;Anerzogene e<strong>M</strong>otionalisierte Dickköpfigkeit!<br />
Tabuvermeidungs-g<strong>E</strong>steuerte Ansichten!<br />
Angewöhnte pawlowsche <strong>M</strong>einungen!<br />
Reizwort-reagierende <strong>E</strong>instellungen!&#8221;</p>
<p><em>So schrie der Avantgarde-Künstler,<br />
bevor er von fehlinformierten Richtern verurteilt,<br />
und zu 97 <strong>lieben</strong> Peitschen<strong>hieben </strong>verurteilt wurde.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geworfen in das Datenfeuer</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/geworfen-in-die-datenfeuer.htm/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[The Francois Villon State]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisches Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Knausbert L. Rammlick<br />
schrieb:“ Was war passiert?<br />
Isoliert mit Fragen allein,<br />
Ich habe mir das Schwert der Sehnsucht wieder ins Herz gerammt,<br />
wir nennen das „the shi’ that makes rock’n roll“. Stimmt ja gar nicht,<br />
wir nennen das, die Dornen der Poesie. Heck!… vom Sonnenschein<br />
urplötzlich in die Kälte,… und die Vorstellung, dass es nie wieder kehrt.<br />
Will es die Dornen soweit hineintreiben,<br />
glaubt es, damit die Kunst zu stoppen,<br />
ach! dieser Turm mit den versperrten Türen!<br />
ich schreibe und wachse<br />
denn vielleicht werde ich wieder gefunden,<br />
wie damals als Alles begann.“</p>
<p>Knausbert L. Rammlick – ein trauriges Märchen</p>
<p>Hoffentlich gibt es diesen Namen nicht wirklich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verspielte Liebesträume unter Königen</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/verspielte-liebestraume-unter-konigen.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[wilde Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisches Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strenge eisblaue Blicke rund um eine sehr ernste Situation gereiht. Egal wie viel Kaffee und Kuchen kosten mag, wichtiger dass ihr bei der Sache seit. Konzentriert erörtern, wo der Fehler lag. Heute ist ein großer Tag, welch ein Frevel an eine Spielerei zu denken. Professionell und betroffen sein, vom Ernst der Sachen. Kein Schnell-schnell, kein besoffen scherzendes Lachen. Der Tisch glänzt kalt und steril, man sieht ihn zu oft, da vom Runterblicken erhofft, ein frischer Einfall der ergänzt, ein kurzes Ausatmen erlauben könnte, das den grauen Staub wegbläst.</p>
<p>Achtung! Los! Der Moment ist groß, hart und offiziell, private Spielerei ist kriminell. Natürlichkeit ? Ja, wenn sie nützt, die kratzfest eiserne Seriosität auch unterstützt. Siehst du die niedliche Dame, von einem Fernsehsender dessen Name hoch, oder vom Parlament, doch denk jetzt nicht die Gedanken eines Waldwichts eines wilden, denn das hier ist seriös, Könige spielen nicht.</p>
<p>Die Welt der Grade, die verdräng, denn das Tabu, ist ein gewisser Grad an Natürlichkeit im Du, die reichet viel zu weit. Dass nur Grade einzelner Pixel der Realität, Alles ist was wildem Treiben im Wege steht. Doch willst dich beherrschen, benehmen wie es sich gehört, willst ja niemanden beschämen, nicht der sein der gestört hat, den Seiltanz der Höflichkeit.</p>
<p>Übe jegliche Aufmerksamkeit darin, dem Bisschen rohrbiegenden Lächeln, wenn auch traurigst falsch, nicht der Stolperstein beim Seiltanz sein zu lassen, mit deiner verspielten Art, die hielt was zart. Du, oh Königin, reagiere professionell, wenn sich ein Scherzchen durchdrängt, vom Witzdämon den ich ertränkt zu haben glaubte, sich erlaubte hoch zu kommen, und vollkommen unbenommen von Träumen sprach wo Nackte geschwommen und eine verdeckt war, aus Liebe nun geöffnet, herausfallt aus dem Stoff der deiner zweiten noch halt gibt, ehe diese auch gleich liebt, bevor du den ganzen vom perlenbestickten Fetzen vom Leibe gibst und du wildes Weibe von ganzem Herzen liebst..</p>
<p>„Seins doch ernst, Majestät“. Seriöse Gesellschaft, die verrostet am Tische steht. Eine Dame führt die Feder zu diesem Staatsakt, nein nicht in Leder, auch nicht nackt, sondern, in einem zahlenkalten Raum, mit Jalousien gleich derer von, in der Antarktis der Menschlichkeit gefrorener Boote, starrweißer Hangerseile. Doch hört man Musik, gibt es Buffet, die von den gepflegten Mäntel reflektierten Lichter sind wie im Traum, die geschmückten Wände, edlen Gemälde, ja auch der Kronleuchter, sich runterkotzen wollt, aus toter Langeweile.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zu Frech?</title>
		<link>http://www.poeten.eu/hard-avantgarde/zu-frech.htm/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakter shyss]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zur verrückt, zu langweilig, zu anstrengend, zu fad, zu unintelligent, zu was auch immer… das sind gute Gründe“ sprach der Rabe zu der Amsel „…aber nicht zu frech! So dumm kannst du nicht sein, du Miststück.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Zur verrückt, zu langweilig, zu anstrengend,<br />
zu fad, zu unintelligent, zu was auch immer…<br />
das sind gute Gründe“<br />
sprach der Rabe zu der Amsel<br />
„…aber nicht zu frech!<br />
So dumm kannst du nicht sein,<br />
du Miststück.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Winde</title>
		<link>http://www.poeten.eu/horrorgedichte/die-winde.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lysergsäureamid]]></category>

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		<description><![CDATA[Und eine leise Melodie, man möge sie mit dem Wind verwechseln, so subtil und still und doch wahrnehmbar, wenn man lächelt könnt man sie hören, die Melodie. Sie erheitert einen kleinen Ort, irgendwo in der Wand. „Der holpe holpe Zirkusmann, der tanzt und singt manch dann manch wann, ist da“ freuen sich die Leute am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und eine leise Melodie, man möge sie mit dem Wind verwechseln, so subtil und still und doch wahrnehmbar, wenn man lächelt könnt man sie hören, die Melodie. Sie erheitert einen kleinen Ort, irgendwo in der Wand. „Der holpe holpe Zirkusmann, der tanzt und singt manch dann manch wann, ist da“  freuen sich die Leute am Dorfplatz. Die Winde schlängelt sich mit ihren rührend blauen Trichterblüten an der Wand hinauf, darunter vier Denkende, durch deren Phantasie das Gemäuer gehalten wird, in dem das fröhliche Dorf tanzt, zu der zarten Melodie des Zirkusmannes. Um die Winde kann man ringförmige Gebilde erkennen, sie sehen aus wie Ezekiel-Wheels, nur halb durchsichtig.  Einer von denen die in den oberen Ecken hoher Räume wohnen wird gefragt, ob er nicht herauskommen möchte um eines dieser Gebilde in das Dorf zu bringen. Von einem soghaften Geräusch begleitet, wird die Winde mit ihren schlinghaften Gezweige, in eine kleine Wandöffnung hineingesaugt oder gefressen. Die Anwesenheit von etwas gleich einer Stimme und gleich eines Gedankens spricht. „Der Zirkusmann ist nicht mehr in der Wand. Das Dorf verwelkt“ Schauder überkommt einen, bei der Vorstellung, wie blühendes Lächeln in verwelkendes Grinsen übergeht.  Es ist nicht einmal in einem Gebäude, die Wand steht frei, in leerem Raum, nur gelblich weißer nebelhafter Boden, der ins Nichts führt, sonst nur Leere. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absinth</title>
		<link>http://www.poeten.eu/ethnobotanik/absinth.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethnobotanik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen dichten Gedichten aufs Dichten verzichten, da der Absinth aus Wermut, Klarheit vernichten, und Übles verrichten kann und dann, wenn einer sich findet, halb erblindet eingeschlossen im Spind der Schwermut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen dichten Gedichten<br />
aufs Dichten verzichten,<br />
da der Absinth aus Wermut,<br />
Klarheit vernichten,<br />
und Übles verrichten kann und dann,<br />
wenn einer sich findet, halb erblindet<br />
eingeschlossen im Spind der Schwermut</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Wesen</title>
		<link>http://www.poeten.eu/kunst/das-wesen.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Danach lebte ein Wesen, das, bevor man vom Versprechensbruch, der gewesen, man hier lesen kann, keine Torte gemacht zu haben. Dieses spricht: „verzeiht mir, das Leid dir ich brachte, die versprochene Torte als gebrochene dort stehen muss, und anstatt Genuss, hat man Verdruss.&#8221; So des Wesens Worte Dem Wesen als Antwort galt: „Vergeben soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Danach lebte ein Wesen,<br />
das, bevor man vom Versprechensbruch,<br />
der gewesen, man hier lesen kann,<br />
keine Torte gemacht zu haben.</p>
<p>Dieses spricht:<br />
„verzeiht mir, das Leid dir<br />
ich brachte, die versprochene Torte<br />
als gebrochene dort stehen muss,<br />
und anstatt Genuss,<br />
hat man Verdruss.&#8221;<br />
So des Wesens Worte</p>
<p>Dem Wesen als Antwort galt:<br />
„Vergeben soll ich bereit dir sein,<br />
du Schwein? Hattest mir die Torte versprochen,<br />
und dieses Wort dann gebrochen.<br />
Es tut mir nur eines Leid,<br />
dass man dir dieses hier,<br />
nicht verzeiht“</p>
<p>„Na dann“ sprach das Wesen „Kann man,<br />
nichts machen… und stellte die Lichtmacher bereit,<br />
..damit man vergibt und liebt.“</p>
<p>Von weiter Ferne aus beobachteten die Natter und die Dampfmaschine,<br />
wie sich hellstes Licht über weiten Flächen breitet,<br />
von erst noch leisem Sturm begleitet,<br />
und grelles Blenden, erst im Zurückfließen,<br />
mit Donnerstimme spricht und mit heißem Atem,<br />
die Festungsmauern der Unverzeihbarkeit zerbricht.<br />
Bis still und leer, und im Nichts vergessen will wer&#8230;wer<br />
&#8220;Wer ist hier?&#8221;<br />
&#8220;Wer ist hier?&#8221; spricht der,<br />
im hellen Taschenlampenlicht er, die Jackenarme vorn verschnürt,<br />
von Weißbekleideten in den anderen Raum geführt&#8230;..to neigh</p>
]]></content:encoded>
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