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	<title>Gedichte &#38; PoetenGedichte über Sorgen &#187; Gedichte &amp; Poeten</title>
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	<description>Poesie Blog</description>
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		<title>Nucleus Accumbens</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Glückskern dafür sorgt, dass Neues wir stets lernen, uns Neuromationen borgt, die unsre trüben Weilen fernen, dann ist dies wohl und gut. Was aber wenn der Mensch im Suchen sich Zugang zu dem Kerne tut? Wenn durch Fortschritte der Zeit, das Gehirn sich so entdeckt, weiß welch Nucleus in ihm da steckt, oh‘ das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Glückskern dafür sorgt,<br />
dass Neues wir stets lernen,<br />
uns Neuromationen borgt,<br />
die unsre trüben Weilen fernen,<br />
dann ist dies wohl und gut.</p>
<p>Was aber wenn der Mensch im Suchen<br />
sich Zugang zu dem Kerne tut?<br />
Wenn durch Fortschritte der Zeit,<br />
das Gehirn sich so entdeckt,<br />
weiß welch Nucleus in ihm da steckt,<br />
oh‘ das Ende wäre nicht weit…</p>
<p>Doch Neuromation die spricht,<br />
ganz so schlimm ist es doch nicht.<br />
Nucleus Accumbens zu stimulieren,<br />
mag nur das Gute kontrollieren.</p>
<p>Denn das „Wie es sich verhält“<br />
jenes Bewegen in Händen hält,<br />
das durch Angst und Lieben,<br />
Lachen, Glück….angetrieben.</p>
<p><em>Zur Entlastung schicksalgorithmischer<br />
Selbstverführungsponziale des sich<br />
selbst erlebenden Organes,<br />
spricht, dass das Gute<br />
der Forschung Grenzen setzt,<br />
und selbige damit, oh Nucleus Accumbens,<br />
nicht zu Grenzen macht.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sandschwimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Infozenic]]></category>

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		<description><![CDATA[Infozenisch abstraktes Gedicht über die Flexibilität der Sinnesdatenverarbeitung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Steintal voll von großen Brocken<br />
an Sachverhalten und Problemen,<br />
möchte’ Handlungen man sich entlocken,<br />
die Wege zum guten Ausgang nehmen.</p>
<p>Das gute Wesen im Steinhaufen steckt so tief,<br />
grobkörnig und schwer kann es nach vor nicht schwimmen.<br />
Doch würd’ geweckt was im Geröll noch schlief,<br />
müsst’ der Weg, den es sich selber unerschrocken läg’<br />
durch das Felsentrocken stimmen.</p>
<p>Zermahlen die Steine aus Stressgefühlen,<br />
zu feinem Pulversand als es verstand nach vor zu wühlen.</p>
<p>Die Flexibilität des Sandschwimmers geht,<br />
mit der Grobkörnigkeit der Datenbrocken,<br />
die aus nur drei Arten von Sandkörnern bestehen.<br />
Der verkeilte Alltag wohl, an einer Mauer steht,<br />
riesengroße, starr und felsig trocken,<br />
zu schwer und wenig, um nach vorn zu gehen.</p>
<p>Doch des Meisels Segen,<br />
ist Stein in Sand zu zerlegen.<br />
Die drei Grundtöne über das Gemälde</p>
<p>GABAgramm: Abstände zum Rand zu unharmonisch</p>
<p>TESTOSTAgramm: harte Kanten find ich gut</p>
<p>DOPAMINOgramm: zu wenig Farbe</p>
<p>Das Wie-es-sich-verhält sprich zu den Dreien</p>
<p>Ihr sollt nicht Kunstkritik betreiben<br />
Nein! müsst eher..<br />
..Sandmühlen mir bleiben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht an die Gesundheit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass nur im Verletzten,<br />
im Ruf nach Heilung.<br />
Wir dich schätzten,<br />
„Komm schnell, Beeilung“.<br />
Dies zeigt,  wie schnell gewohnt,<br />
an was sich für das Wohlbefinden lohnt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wollberg</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesellschaft und Film...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandant:</strong> „Es hat keinen Sinn keine Zweck,<br />
wir können die Stadt nicht halten“<br />
<strong>Repräsentant:</strong> „Herr Kommandant, wo wollen sie hin?“<br />
<strong>Kommandant:</strong> „Übergabe, Herr Bürgerrepräsentant“<br />
&#8212;<br />
<em>Nach Überredung aus impliziten Entscheidungsermüdern<br />
aus dem Holz der Filmhandlung gebaut&#8230;</em><br />
&#8212;<br />
<strong>Repräsentant:</strong> „Die Stadt darf nicht aufgegeben werden, Herr Kommandant“<br />
<strong>Kommandant:</strong> “ So wollte ich es von Ihnen hören,<br />
nun können wir gemeinsam untergehen“</p>
<p><strong>Geezer the Pizza:</strong> &#8220;Find ich nicht&#8221;</p>
<p><strong>Kommandant und Bürgerrepräsentant:</strong> &#8220;Geezer the Pizza, was wollen Sie in unserem Film, in diesem Kolossalgemälde Wollberg?&#8221;</p>
<p><strong>Geezer the Pizza:</strong> &#8220;<strong>&#8230;</strong>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ungenaue Müdigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Poesie über die Müdikeit und das Satthaben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Geschichten beinhalten einen sehr einfachen,<br />
fast naiv wirkenden Optimismus. Vielleicht sind die Autoren<br />
nicht naiv, sondern sie haben nur das Streiten der Argumente satt.<br />
Vielleicht wollen sie nicht den Helden mit dem Bösewicht abwägen,<br />
sofern es so etwas gibt, sondern sind des Filmes müde und<br />
möchten einen leichteren einlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Therapeuten</title>
		<link>http://www.poeten.eu/lebensweisheiten/die-therapeuten.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Therapeuten" ist eine Kurzgeschichte, die zum Denken anregen möchte. An die Poesie wurden Lebenssorgen herangetragen, die sich zu diesem Werk geformt haben. Lesen kann sonderbar trösten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen wir das? Viele graue Sorgen und Schleifen, die mit ihrer eigenen einstigen Hoffnung enttäuscht hatten, und scheinen sich aufzumachen auf die nächste. Nur den Ausbruch dorthin wo es anders ist als bisher kann befreien. Alles schon erlebt und in allem Erlebten in ermüdenden Schleifen gefangen gewesen. Immer und immer wieder, jegliche Möglichkeit von Leichtigkeit, endet mit Schwierigkeit und die Gründe scheinen zu aller Erschöpfung immer weniger fassbar zu werden. Fragen und Sorgen tanzen sich von <a href="liebesgedichte">Liebe</a> zum Zorn, vom Frieden zum Überlebenskampf. Wer ist da? Wie lange noch? Muss es anders werden?<br />
Aber wie anders?</p>
<p><strong>Andere Adresse</strong><br />
Ein Gegenüber, das bis jetzt noch nie war,<br />
Andersartig in allen Schemen die bisher enttäuscht,<br />
in allen Variable die als Endlosschleifen frustriert hatten.<br />
Unglaublich erleichternd neu!</p>
<p><strong>Andere Wahrnehmung</strong><br />
Mögen alle diese Traurigkeiten und Ängste in die Vitrine gestellt,<br />
und von drei Gesichtern gesehen werden.<br />
Diese Gesichter sind Ruhe, Neugier und Kampf.<br />
Sie machen sich keine Gedanken über Lösungen,<br />
sondern sehen die Farben und Bewegungen der Sorgen anstatt.<br />
Bis zwischen den Gesichtern etwas sichtbar wird<br />
was sonst nie gesehen hätte werden können.</p>
<p><strong>Neu statt anders</strong><br />
Oder sollt in Liebe jener Mut,<br />
der die neue Welt öffnet<br />
ohne Schönes zu zerstören,<br />
aufgebracht und mit der Kraft,<br />
die nur das Herzen kennt,<br />
das Jetzt aller Dinge sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brents lustige Flöte</title>
		<link>http://www.poeten.eu/gedichte-uber-sorgen/brents-lustige-flote.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brent der Name ist vielleicht etwas abgeleitet vom Fettnäpfchentreter David Brent, aus the Office.
Das Gedicht zeigt, dass es Wichtigers gibt als die Meinung der Ankläger...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brent sprach:</strong> „Als ich wieder mal mit Clownkostüm und Damenrollschuhen durch die Stadt, von Haus zu Haus, da dachte und aus sicher lachte, mich ein jeder, der meine Rollsuhräder, als unpassend erkannte, mich einen Narren nannte, mit dem Clownkostüm in mir ein Ungetüm ein schlimmes sah und mit fliegenden Eiern wo ich die Zielscheibe wohl war, nicht lieb  vertrieb. Da nahm ich meine Flöte und posaunte, dass nicht erröte sondern jeder staunte, ein lustig fröhliches Lied“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angsta-Rap: Ignelius Furcht</title>
		<link>http://www.poeten.eu/gedichte-uber-sorgen/angsta-rap-ignelius-furcht.htm/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Furcht Angst und Reim. Wer nur mit Angst durch das Leben zu geht, könnte sich wiedererkennen... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitternd, jeglich’ Unheil witternd,<br />
steht, jetzt schon erschrocken da.<br />
Ignelius Furcht &#8211; in Lebensgefahr.<br />
Im realen Leben kann man nicht zappen,<br />
so zittert er, komplett verwirrt.<br />
Versucht sein Glück, mit Angsta-Rappen,<br />
ganz vorsichtig, dass nix passiert. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wirtschaftskrise und der Wirt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was der Wirt über die Wirtschaftskrise sagt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ließe sich die fiese Krise,<br />
auf frischen Wein zu mir herein.<br />
Könnt&#8217; ich dann genau für diese,<br />
ein Kellner ohne Maße sein.<br />
Die Wirtschaftskrise dann betrunken,<br />
in tiefen Schlafe sich verliert.<br />
Dann nachdem im Schlaf versunken,<br />
an sich nicht mehr erinnern wird.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>schräge Neuronenlyrik</title>
		<link>http://www.poeten.eu/philosophie/neuronenlyrik-mit-einem-zwinkern.htm/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht mit einem Zwinkern, über emo-informatische Erleuchtung eines Kerls namens "Geezer"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Die Wächter<br />
</strong><br />
Milliarden Zellen, seit ihr bereit?<br />
Der Daten Willkür zu stellen gereiht?<br />
Wie Soldaten die darauf warten,<br />
in Zaum zu halten, die Sinnesdaten,<br />
die für Feigheit und für Wegespalten,<br />
verantwortlich zu halten sind. </p>
<p><em>Man sehe Liebe, Mut und Beständigkeit,<br />
rundherum stehen die Wächter gut gereiht.</em></p>
<p><strong>Angriff der trägen Sinnesdaten<br />
</strong><br />
Geezer sehe, höre, spüre wie Müdigkeit<br />
vor der Schlafenszeit ihn tief berühre.<br />
Der Farbanordnung messe er Bedeutung bei,<br />
die äußerst träge machend in der Wirkung sei.<br />
“Wenn nur im Bett er läge, wär er sorgenfrei.“<br />
möchten die episodischen Daten ihm raten.<br />
Falsche Geschichten wollen Geezer lehren,<br />
dass wenn er sich versucht zu wehren,<br />
sich Sorgen in der Leidenszucht vermehren.</p>
<p><em>Währenddessen legt einer der Wächter einen Schalter um,<br />
es steht nun  „Eindrücken Bedeutung geben“  OFF.</em></p>
<p><strong>Die Erleuchtung<br />
</strong><br />
Plötzlich fühlt Geezer keine Trägheit mehr im Leben.<br />
Kein Glied ist nun mehr zu schwer sich zu heben.<br />
Statt Sorgen machen kann er lachen und  Liebe geben.<br />
Er vermag nun  Formen, Farben, Kontraste, Rahmen<br />
Rollen und Geschwindigkeiten zu erkennen,<br />
und nicht nach Sorgennamen zu benennen,<br />
die vorhin noch Nervenzellen, kritiklos entgegen nahmen,<br />
zum willkürlichen Urteil fällen, bevor sie ins Bewusstsein kamen.</p>
<p>Von Willkür in den Neurotransmittern,<br />
lässt Geezer für keinen Euro sich verbittern.</p>
<p>Bits und Bytes haben neue Namen:<br />
Sei stark, saft, ehrlich und lieb!<br />
Sei klug und fair mit Herren und Damen!<br />
Nimm an, Ver- und gib.</p>
]]></content:encoded>
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