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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Gedichte über Poeten</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Der fröhliche Nixkönner</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der fröhliche schlechte Poet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein Pseudo-Unterhilfspoet,<br />
werde aus Mitleid gelesen.<br />
Und wie ihr hier seht,<br />
ist kein schlechterer gewesen.</p>
<p>Aber ich mache mir einen schönen Eiskaffee,<br />
und setze mich in den sonnigen Garten.<br />
Wo ich meine frischen Rosen seh,<br />
die lächelnd auf mich warten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alltagsbestehmaschine – Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Buchhalter im Künstler...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möbelräumen, siedeln, organisieren,<br />
konzentrieren statt zu träumen,<br />
sich nicht in Geistesplätschern verlieren.<br />
Rechnen, notieren und Ordnung halten,<br />
wie wenn’s keine Kunst gäb’ kann er walten,<br />
einsortieren, Blätter lochen, falten.<br />
Zu wagen, was einst in verträumten Tagen,<br />
nicht gewagt, auf unbestimmte Zeit vertagt.</p>
<p>Die Kunst und Poesie jedoch,<br />
bleiben, viel mehr als noch.</p>
<p>Das Betriebssystem neu aufgesetzt.<br />
Zahnräder aus Poesie.<br />
Der Frust, durch Ordnungslust ersetzt,<br />
im Poeten sich nicht verspäten, will sich die Räumphorie<br />
denn ist jede Sekunde, jeder Scheibenrunde,<br />
für die Kunst, meditativ und still.<br />
Lässt Malerei, Musik und Reime<br />
ungebremst ins Mememeer.<br />
Ordnung halten und Lyrik vereine,<br />
sich mit der Liebesfreud&#8217; nicht schwer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unheimliche Wahrnehmung des Poeten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Kupfermünzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisch anmutende Wahrnehmungsgeschichte der Poeten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen alten Kupfermünzen leben jene,<br />
die folgendes mitbekommen:</p>
<p>Gerufen wird vom Poeten im Keller:  „<strong>Gefühlsoptimierte Geschichten schwimmen in den Raum der von der Sorge geöffnet. Es ist als ob Bedeutungen von den Dingen getrennt gesehen, und das Gefühl unheimlich begriffen wird, erkannt wie es sich verhält mit diesen Geschichten</strong>“</p>
<p>„Möge man dich mit einer pikant scharfen Suppe herauslocken, Poet?“<br />
fragt der Koch aus seiner duftenden Küchen tief in den Keller hinunter.</p>
<p>Ruhig speisen beide kurze Zeit später ihre Suppe, in einer Geschichte,<br />
in einer neuen Geschichte, Funktionen und Bedeutungen,<br />
unheimlich erlebt, von denen die zwischen den Kupfermünzen leben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Dichtens Freude</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Dichten und die Freude die es bereitet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Dichtens Freude ist von einer Kraft getrieben,<br />
die Worte zaubert gleich dem <a href="liebesgedichte">Lieben<br />
</a>zweier Welten die sich viel zu selten,<br />
in Umarmung wiederfinden.<br />
Reime sich zum Vers gesellten<br />
und zum Gedicht einand&#8217; verbinden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Poesie was ist das</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen gutgemeinte Reime und echter Poesie! Wie es in einem Poeten aussieht, wenn er schreibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Was ist Poesie?&#8221; Wurde ein Poet mal gefragt. Er antwortete:</strong></p>
<p>&#8220;Gedanken rasen mehrerlei Art in diesen Fluss hinein.<br />
Freude,  Enttäuschung, Begeisterung&#8230;<br />
unzählige Arten von Sinnesdaten…<br />
von einfachen Kontrasten, Farben, bis zu Realitätsgraden und deren noch komplexeren Wechselwirkungen. Auch jeweils deren Wirkung auf die Biochemie des Gehirnes bevor dieses durch die Emotionalisierung selbst geblendet. Und wiederum die Zusammenwirkung dieser unendlichen Zahlenwerte an Möglichkeiten !! Jetzt hier zu sein !!<br />
Des Lebens Erkenntnisse, die Sprache der Erfahrung, all dies muss ungefiltert einschlagen, dass man mehrere Meter vom Sessel gerissen wird, bevor es in den Fluss der Dichtung eintauchen darf. Die Worte man dann niederschreibt, diese sind dann&#8230;, das ist dann Poesie. &#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sergio Bambaren</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Bambaren]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzgedicht über Sergio Bambaren. Ich las neulich ein Buch von ihm und mir gefiel die Urlaubshaftigkeit darin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Peru geborenes kunstvolles Schlicht,<br />
wo sanftes Meer durch Träumen fließt.<br />
Manch des Geschäftsmanns, mal des Surfers Sicht,<br />
in sonniger Stimmung, Bambaren sich liest. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Mozart nur 3 Tasten&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Picasso]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Amadeus Mozart]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken über Poeten und Tools]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Amadeus nur 3 Töne kannte,<br />
einfach seine Symphonien<br />
keine die man nach ihm benannte,<br />
sehr begrenzt die Melodien<br />
jedes Werk man gleich verbannte,<br />
Komponisten von weit her geliehen,<br />
alle Notenschriften als dann verbrannten,<br />
dies hätt’ die Kunstgeschichte nie verziehen,<br />
drum hatte der Mozart den man kannte,<br />
viele Tasten am Klavier,<br />
Picasso viele Farben,<br />
Schiller viele Worte&#8230;<br />
Daten, Tools unendlich schier</p>
]]></content:encoded>
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		<title>{Geschichten in Geschichten}-isch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Poeten Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[die unendliche Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ringu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel und das Publikum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial">Das Buch im Buch, der Film im Film,<br />
kommuniziert via der und dem,<br />
die der aus dem unendlichen Buch im Buche liest,<br />
die der den gefährlichen Film im Film gesehen,<br />
mit mir der ich das jeweilige Werk erlebe.</span></p>
<p><span style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial">Lieber Herr Poet Kōji Suzuki.<br />
Lieber Herr Poet Michael Ende.<br />
Großes Lob mag ich Euch für diese<br />
gelungene Kommunikation aussprechen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Philosoph und der Alltag</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Poeten Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosoph]]></category>

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		<description><![CDATA[avantgardistisches Gedicht über Philosophen und deren poetisches Wesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;oder das große Währenddessen&#8221;</em></p>
<p><strong>Der Philosoph<br />
</strong>Erlebt hab ich sehr viele Seiten,<br />
Worte kommen, Orte gehen sehen,<br />
die sich um den Sinn hier streiten,<br />
in jedem Zeitgeist, zu allen Zeiten,<br />
der Ungewissheit Wehen verstehen,<br />
bevor Variablen des Sinns entstehen,<br />
ein Sinn,  jeden Unsinn zurückzudrehen<br />
erlaubt keine Willkür in selbiger zu sehen.</p>
<p><strong>Das Erkannte</strong><br />
Eine Art Minuswillkür, ein Gegenzufall,<br />
ein Unchaos das aus Chaos Ordnung macht!</p>
<p><strong>Der Alltag</strong><br />
Während des Philosophierens zerfällt,<br />
was nur „Anpacken“ vorm Zerfallen abhält…<br />
daher probier ich jetzt nicht zu denken,<br />
Aufmerksamkeit dem Alltag schenken.</p>
<p>&#8220;So! Aufgehts..schrie der Alltag&#8230;<br />
naja, oder doch lieber in der Wiese liegen<br />
und nachdenken&#8230;entgegnete der Philosoph&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geworfen in das Datenfeuer</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/geworfen-in-die-datenfeuer.htm/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[The Francois Villon State]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisches Liebesgedicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Knausbert L. Rammlick<br />
schrieb:“ Was war passiert?<br />
Isoliert mit Fragen allein,<br />
Ich habe mir das Schwert der Sehnsucht wieder ins Herz gerammt,<br />
wir nennen das „the shi’ that makes rock’n roll“. Stimmt ja gar nicht,<br />
wir nennen das, die Dornen der Poesie. Heck!… vom Sonnenschein<br />
urplötzlich in die Kälte,… und die Vorstellung, dass es nie wieder kehrt.<br />
Will es die Dornen soweit hineintreiben,<br />
glaubt es, damit die Kunst zu stoppen,<br />
ach! dieser Turm mit den versperrten Türen!<br />
ich schreibe und wachse<br />
denn vielleicht werde ich wieder gefunden,<br />
wie damals als Alles begann.“</p>
<p>Knausbert L. Rammlick – ein trauriges Märchen</p>
<p>Hoffentlich gibt es diesen Namen nicht wirklich</p>
]]></content:encoded>
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