Vom Leer-und-Nichts der Autobahnen von vielen Gestern,
in das gesellige Jetzt versetzt.
Dichtung und Poesie
in eine Richtung, wie
nur Schiller, Goethe
und Heinrich Heine,
die Villa der Nöte,
in der jeder seine
Sorgen zu borgen weiß,
und mit Muse und Fleiß hilft,
dem Schriftsteller zum Bestseller,
und zum frühen und späten Erfolg der Poeten.
Denn von der weiblichzarten Muse inspiriert,
eine Menschheitsgeschichte lang,
nicht nur von Minnesang bis Sturm und Drang,
das ist die wärmende Ofenstube
vom frostigen Weltall der ungeschriebenen Gedichte gekühlt.
Und wenn die Sonne nicht mehr ist,
ein einsames Zimmer unvermisst,
tot und gefroren, im endlosen All verloren.
Das Licht zieht sich zurück,
das Zimmer wird immer kleiner
in der Ferne.
Beobachtet nur von
einer kleinen Dampfmaschine.
