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	<title>Gedichte &#38; Poeten</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Venedig</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht einer Taube über Venedig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichten in eine Stadt geschrieben,<br />
die wie ein Blatt auf Wasserhaut getrieben,<br />
ruhend liegt im Meer gebaut.<br />
Seit jeher wie ein Taum geblieben,<br />
aus diesen Träumen auch vertraut.</p>
<p>Dort bin ich immer wieder,<br />
da einmal gutes Korn ich fand.<br />
Lass mich öfter gerne nieder,<br />
auf eine liebe Menschenhand.</p>
<p>Das Futter kräftigt meine Hüfte,<br />
in der gefühlt, der Wind mich kühlt,<br />
auch sich mein Flügel daran spannt,<br />
und weiter trägt in Venedigs Lüfte,<br />
empor gehoben vom Wasserland,<br />
versteckte Höfe wie sie sagen,<br />
seit jeher tief im Schlafe lagen.</p>
<p>Du bist mir wohl für immer ledig,<br />
gnädige Stadt, dir nichts Gleiches findet.<br />
Soviel auch Menschenlieb sich bindet,<br />
du bleibst einzig und doch nicht einsam,<br />
Venedig, alte Stadt. </p>
<p>Über die Plätze segle ich auch wieder morgen,<br />
und wie alte Schätze, über Gärten wohl verborgen.</p>
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		<title>Alte Weisheit und Laptop</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Reimendes Zitat über die Welt, in der Mobiltelefon und alte Meditation vereint...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Verstehen ist sehr tief,<br />
ich sehe wie Gutes Gutes blockiert,<br />
weil es nur gewesen, um Schlechtes zu genesen.<br />
Und das Weitergehen das rief,<br />
Videos, Musik, Design,<br />
wahrgenommen als würde<br />
alles ein Geheimnis sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Algorithmisch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der Zitate, die einem immer begleiten mit ihrer Weisheit. Zitat über das Wesen der Zusammenhänge und was sie sprechen..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es spricht alles über allerlei,<br />
horche es nur heraus,<br />
wie das Sortieren von Bildern,<br />
Ratschläge über das  Design erteilt<br />
und ein verschütteter Kaffee<br />
über das Geschäftskonzept berät.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bergsteiger</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaubsgedicht über das Besteigen eines Berges in den Österreichischen Alpen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Urlaub fahren,<br />
zu naher Ferne.<br />
Wo noch nie waren,<br />
doch seit heut’ gerne.<br />
In der Heimat auch da liegen,<br />
Gipfel die noch nie bestiegen.<br />
Das Seil sei nun fest gespannt,<br />
über sonnengeküsste weite Wand.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unheimliche Wahrnehmung des Poeten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Kupfermünzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisch anmutende Wahrnehmungsgeschichte der Poeten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen alten Kupfermünzen leben jene,<br />
die folgendes mitbekommen:</p>
<p>Gerufen wird vom Poeten im Keller:  „<strong>Gefühlsoptimierte Geschichten schwimmen in den Raum der von der Sorge geöffnet. Es ist als ob Bedeutungen von den Dingen getrennt gesehen, und das Gefühl unheimlich begriffen wird, erkannt wie es sich verhält mit diesen Geschichten</strong>“</p>
<p>„Möge man dich mit einer pikant scharfen Suppe herauslocken, Poet?“<br />
fragt der Koch aus seiner duftenden Küchen tief in den Keller hinunter.</p>
<p>Ruhig speisen beide kurze Zeit später ihre Suppe, in einer Geschichte,<br />
in einer neuen Geschichte, Funktionen und Bedeutungen,<br />
unheimlich erlebt, von denen die zwischen den Kupfermünzen leben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat Information</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der Zitate über Information und deren Intelligenzhaftigkeit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Flusssteine liegt Information,<br />
im Wildbach der Vollendung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die etwas anderen Hauptrollen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 07:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptrollen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzgeschichte in der Datenarten die Hauptrolle spielen. Soll es von dieser doch mehr geben in der Welt der Lyrik...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein mal ein Abstand,<br />
der lebte zwischen zwei Rehen.<br />
Manchmal wuchs der Abstand auf 5 Meter,<br />
manchmal auf 50 und in zärtlichen Stunden auf Null im Runden.</p>
<p>Eines Tages als der Abstand auf 45 Meter angewachsen war,<br />
kamen unerwartet der Temperaturanstieg und die Anzahl vorbeiexistiert.</p>
<p>„Hallo, ich bin 2, die Anzahl, jedes mal wenn ich mich in diesem Gebiet<br />
aus Rehen und Graskontrast befinde, hab ich es mir angewöhnt 2 zu sein“ sprach die Anzahl</p>
<p>„Hallo, 2, nett Euch kennen zulernen“ entgegnete der Abstand<br />
„und wer seit Ihr? „</p>
<p>„Ich bin der Temperaturanstieg, und wenn du dich etwas kleiner machst, fühl ich mich richtig groß“</p>
<p>Der Anzahl wurde schnell langweilig bei dem Geplauder zwischen Abstand und Temperaturanstieg.</p>
<p>„Ich hau ab von den Rehen und werde 5 bei den Bäumen“</p>
<p>Der Temperaturanstieg und der Abstand jedoch blieben bei den Rehen,<br />
sie wussten nicht ob es zwei oder nur eines war, oder ob alles Reh ist,<br />
aber Abstand war Nahe und Temperaturabstieg genoss ein Hochgefühl.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Hufeisenerfriermaschine</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburtstagsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein traurig beginnendes doch heiter versinnendes Geburtstagsgedicht, über ein Geschenk das absolut nichts bringt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das unnütze Geburtstagsgeschenk war,<br />
zugleich wohl das unbrauchbarste das ich sah,<br />
eine Maschine zum Erfrieren<br />
von Eisen auf denen Rösser marschieren.</p>
<p>„Ich mache zwar nicht sehr viel Sinn“<br />
sprach das sperrig plumpe Gerät<br />
„Dir lieber wohl ein Spiel wäre drin,<br />
anstatt, dass ich hier bin,<br />
das Geschenk das nutzlos<br />
bloß hier im Zimmer steht,<br />
was noch schlimmer<br />
ihr in mir nimmer<br />
Sinn und Nutzen seht.<br />
Bin nicht mal zum Putzen,<br />
Besen genug.“<br />
Sprach das, ach-da-brach-was,<br />
holprig’  Ding.</p>
<p>Doch da kam ein Künstler her,<br />
und Geburtstag hatte der.</p>
<p>„Hurra! Dass ich dich sah,<br />
Geschenk, so denk ich<br />
freut sich mein Künstlerherz“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wollberg</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesellschaft und Film...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandant:</strong> „Es hat keinen Sinn keine Zweck,<br />
wir können die Stadt nicht halten“<br />
<strong>Repräsentant:</strong> „Herr Kommandant, wo wollen sie hin?“<br />
<strong>Kommandant:</strong> „Übergabe, Herr Bürgerrepräsentant“<br />
&#8212;<br />
<em>Nach Überredung aus impliziten Entscheidungsermüdern<br />
aus dem Holz der Filmhandlung gebaut&#8230;</em><br />
&#8212;<br />
<strong>Repräsentant:</strong> „Die Stadt darf nicht aufgegeben werden, Herr Kommandant“<br />
<strong>Kommandant:</strong> “ So wollte ich es von Ihnen hören,<br />
nun können wir gemeinsam untergehen“</p>
<p><strong>Geezer the Pizza:</strong> &#8220;Find ich nicht&#8221;</p>
<p><strong>Kommandant und Bürgerrepräsentant:</strong> &#8220;Geezer the Pizza, was wollen Sie in unserem Film, in diesem Kolossalgemälde Wollberg?&#8221;</p>
<p><strong>Geezer the Pizza:</strong> &#8220;<strong>&#8230;</strong>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ungenaue Müdigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Poesie über die Müdikeit und das Satthaben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Geschichten beinhalten einen sehr einfachen,<br />
fast naiv wirkenden Optimismus. Vielleicht sind die Autoren<br />
nicht naiv, sondern sie haben nur das Streiten der Argumente satt.<br />
Vielleicht wollen sie nicht den Helden mit dem Bösewicht abwägen,<br />
sofern es so etwas gibt, sondern sind des Filmes müde und<br />
möchten einen leichteren einlegen.</p>
]]></content:encoded>
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