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	<title>Gedichte &#38; Poeten</title>
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	<description>Poesie Blog</description>
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		<title>Großes Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Freudengipfel ohne Täler – an meine liebe Frau und Kinder. Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben, mögen Freudenberge ohne Täler geben. Denn was du Müdigkeiten nennst, du bald als Glücksauffrischung kennst. Derlei Unebenheiten, Wolken neben Sonnenzeiten die Wege also, mal wellig schreiten stets zum Gipfel dich begleiten. Dieser ist wunderbar und nie erreicht, ach wie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Freudengipfel ohne Täler<br />
– an meine liebe Frau und Kinder.</em></p>
<p>Die Fröhlichkeiten aus neuem Leben,<br />
mögen Freudenberge ohne Täler geben.<br />
Denn was du Müdigkeiten nennst,<br />
du bald als Glücksauffrischung kennst.<br />
Derlei Unebenheiten,<br />
Wolken neben Sonnenzeiten<br />
die Wege also,<br />
mal wellig schreiten<br />
stets zum Gipfel dich begleiten.</p>
<p>Dieser ist wunderbar und nie erreicht,<br />
ach wie ist die Freud&#8217; des Lebens leicht.</p>
<p>Ein Gedicht von Arbeit und Liebe,<br />
und wie das eine beides schön macht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinderbuchautor</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/kinderbuchautor.htm/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, das wäre schöner als Schrauben und Pläne, wenn ich Kinderbuchautor, für jene meine Kinder wäre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, das wäre schöner als Schrauben und Pläne,<br />
wenn ich Kinderbuchautor, für jene<br />
meine Kinder wäre</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welt der Kristallkugeln</title>
		<link>http://www.poeten.eu/schicksalgorithmus/welt-der-kristallkugeln.htm/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[In brausenden Wellen tanzt das dunkle Meer, die schwimmende Kugel so glitzernd und schwer. Seeleute tragen Wünsche und Frage, an die Kristallkugel her. Am Ufer sich Königreiche finden, die möchten sich nicht an die Kugel binden, sie schreiben für Vierzigtausend Goldmünzen aus, den Völkern, machen diese eigene draus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In brausenden Wellen tanzt das dunkle Meer,<br />
die schwimmende Kugel so glitzernd und schwer.<br />
Seeleute tragen Wünsche und Frage,<br />
an die Kristallkugel her.</p>
<p>Am Ufer sich Königreiche finden,<br />
die möchten sich nicht an die Kugel binden,<br />
sie schreiben für Vierzigtausend Goldmünzen aus,<br />
den Völkern, machen diese eigene draus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Euphemismus</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/euphemismus.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[So mahlt uns heut der Euphemismus, ein Meer aus Seelenruhe froh, und der Regen, der fallen muss, kommen tut er sowieso. So setz sich der Euphemismus, in das Gesprochene und zieht sich hoch. Schöne Neologismen blühen, der Regen, kommt er bald und doch. So freut sich der Euphemismus, ins Ereignen tief hinein. Könnte der Regen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mahlt uns heut der Euphemismus,<br />
ein Meer aus Seelenruhe froh,<br />
und der Regen, der fallen muss,<br />
kommen tut er sowieso.</p>
<p>So setz sich der Euphemismus,<br />
in das Gesprochene und zieht sich hoch.<br />
Schöne Neologismen blühen,<br />
der Regen, kommt er bald und doch.</p>
<p>So freut sich der Euphemismus,<br />
ins Ereignen tief hinein.<br />
Könnte der Regen niemals denn,<br />
aus Dürretropfen sein,<br />
und das Nass, das umgeben<br />
Tropfen für Tropfen trocken legen.</p>
<p>Hier ist Gedicht ein Euphemismus,<br />
inhaltlich ist alles seicht.<br />
Gib einen schönen Rahmen<br />
aus Worten ihm,<br />
das reicht.<br />
﻿</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schnarchen, was tun?</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/schnarchen-was-tun.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/schnarchen-was-tun.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Schlaf war wohl durchzogen von Momenten wachen Seins, zum Gedanke hat&#8217;s mich bewogen, &#8220;Das Schnarchen, es ist nicht Deins.&#8221; Was aber gilt es zu tun? Damit, mein Schatz vermag zu ruh&#8217;n? Ist die Ursache zu viel Kaffee? Oder bedarf es mehrerer Küsse, um das rauhe Schnaufen zu glätten? Wenn wir doch nur die Antwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Schlaf war wohl durchzogen von Momenten wachen Seins,<br />
zum Gedanke hat&#8217;s mich bewogen, &#8220;Das Schnarchen, es ist nicht Deins.&#8221;<br />
Was aber gilt es zu tun? Damit, mein Schatz vermag zu ruh&#8217;n?<br />
Ist die Ursache zu viel Kaffee? Oder bedarf es mehrerer Küsse,<br />
um das rauhe Schnaufen zu glätten?</p>
<p>Wenn wir doch nur die Antwort hätten..</p>
<p>Und schnaufte heute wieder sehr,<br />
als wenn’s ne Fichtensäge wär’<br />
Im Schnarchen, laut und ohne Ende,<br />
wenn selbiges ein solches fände.</p>
<p>Dem Schnarcher wurd’ ein Kuss gegeben,<br />
die Seele leuchtete vor Freud.<br />
Zärtliches ist schön im Leben,<br />
ich schnarche heute nicht erneut.</p>
<p>Was tun?<br />
Jetzt ruh&#8217;n!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Familiengedicht</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/familiengedicht.htm/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaftsgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, liebe Braut, und liebe Kinder es füllen mich jene Momente, die mit eurem Lächeln und eurer Freude geziert, fröhlich und dankbar aus. Ihr macht mich froh und zaubert als Hauptdarsteller meiner Gedanken ein Lächeln in mein Gesicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, liebe Braut,<br />
und liebe Kinder<br />
es füllen mich jene Momente,<br />
die mit eurem Lächeln und eurer Freude geziert,<br />
fröhlich und dankbar aus.<br />
Ihr macht mich froh und<br />
zaubert als Hauptdarsteller meiner Gedanken<br />
ein Lächeln in mein Gesicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Punkt und zwei weitere Poeten</title>
		<link>http://www.poeten.eu/poesie/punkt-und-zwei-weitere-poeten.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/poesie/punkt-und-zwei-weitere-poeten.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Dich zwei warten, viele Stündchen, Dritte im Erzählen zu sein. Bitten Dich, du noches Pünktchen, in die Erzählerrund’ herein. Zu dritt werden wir dann Geschichten, malen aus Worten, in andere Welten, und verborgenen Orten dichten wir uns wohl dann auch nicht selten. Bald wird man noch vorm Bette gehen, Dreie beim Erzählen sehen, Poetenrunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Dich zwei warten, viele Stündchen,<br />
Dritte im Erzählen zu sein.<br />
Bitten Dich, du noches Pünktchen,<br />
in die Erzählerrund’ herein.</p>
<p>Zu dritt werden wir dann Geschichten,<br />
malen aus Worten, in andere Welten,<br />
und verborgenen Orten dichten<br />
wir uns wohl dann auch nicht selten.</p>
<p>Bald wird man noch vorm Bette gehen,<br />
Dreie beim Erzählen sehen,<br />
Poetenrunde zur späten Stunde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Romanisches Gemäuer</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/romanisches-gemauer.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/romanisches-gemauer.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalte Nässe empfunden von jenen die bei Kerzenschein schrieben. Und vergessen wohl von denen die nicht reinen Herzens lieben. Alte wartende Schriften, noch ungebunden, die teuer im romanischen Gemäuer wo allein die Geister blieben, wo Kälte und Nässe das Entweichen und Bleichen von Wort und Zeichen trieben… Bis zwei liebende Falken , zum Gemäuer gewiesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalte Nässe empfunden von jenen<br />
die bei Kerzenschein schrieben.<br />
Und vergessen wohl von denen<br />
die nicht reinen Herzens lieben.</p>
<p>Alte wartende Schriften, noch ungebunden,<br />
die teuer im romanischen Gemäuer<br />
wo allein die Geister blieben,<br />
wo Kälte und Nässe das Entweichen und Bleichen<br />
von Wort und Zeichen trieben…</p>
<p>Bis zwei liebende Falken ,<br />
zum Gemäuer gewiesen<br />
morgendlich glitzernde Stunden<br />
wo tiefes Wir und Glück empfunden,<br />
die verblichenen Schriften<br />
neu entdeckt – erkannt &#8211; gefunden<br />
und liebend Erde werden ließen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nucleus Accumbens</title>
		<link>http://www.poeten.eu/lebensweisheiten/nucleus-accumbens.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/lebensweisheiten/nucleus-accumbens.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksalgorithmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Glückskern dafür sorgt, dass Neues wir stets lernen, uns Neuromationen borgt, die unsre trüben Weilen fernen, dann ist dies wohl und gut. Was aber wenn der Mensch im Suchen sich Zugang zu dem Kerne tut? Wenn durch Fortschritte der Zeit, das Gehirn sich so entdeckt, weiß welch Nucleus in ihm da steckt, oh‘ das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Glückskern dafür sorgt,<br />
dass Neues wir stets lernen,<br />
uns Neuromationen borgt,<br />
die unsre trüben Weilen fernen,<br />
dann ist dies wohl und gut.</p>
<p>Was aber wenn der Mensch im Suchen<br />
sich Zugang zu dem Kerne tut?<br />
Wenn durch Fortschritte der Zeit,<br />
das Gehirn sich so entdeckt,<br />
weiß welch Nucleus in ihm da steckt,<br />
oh‘ das Ende wäre nicht weit…</p>
<p>Doch Neuromation die spricht,<br />
ganz so schlimm ist es doch nicht.<br />
Nucleus Accumbens zu stimulieren,<br />
mag nur das Gute kontrollieren.</p>
<p>Denn das „Wie es sich verhält“<br />
jenes Bewegen in Händen hält,<br />
das durch Angst und Lieben,<br />
Lachen, Glück….angetrieben.</p>
<p><em>Zur Entlastung schicksalgorithmischer<br />
Selbstverführungsponziale des sich<br />
selbst erlebenden Organes,<br />
spricht, dass das Gute<br />
der Forschung Grenzen setzt,<br />
und selbige damit, oh Nucleus Accumbens,<br />
nicht zu Grenzen macht.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Mühle und die Sommernacht</title>
		<link>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/kleine-muhle-und-die-sommernacht.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/liebesgedichte/kleine-muhle-und-die-sommernacht.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arschmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poeten.eu/?p=2367</guid>
		<description><![CDATA[Der Erzähler erlebt jene Täler die neben Sagen auch diese Mühle betten. Weite Kreise drehend, der Falke, jene Liebe sehend, am althölzernen Tischchen davor sich als Wir vereint, küssend und sehend, wie der leuchtende Vorhang niedersinkt, und das Sternenmeer den Liebenden jede Sommernacht wiederbringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erzähler erlebt jene Täler<br />
die neben Sagen auch diese Mühle betten.<br />
Weite Kreise drehend, der Falke,<br />
jene Liebe sehend, am althölzernen Tischchen davor<br />
sich als Wir vereint, küssend und sehend,<br />
wie der leuchtende Vorhang niedersinkt,<br />
und das Sternenmeer den Liebenden<br />
jede Sommernacht wiederbringt.</p>
]]></content:encoded>
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