Die Briefe des Schicksalgorithmus

Im kleinen Dörfchen Testrobin hüllt Nebel die grauen Hütten
die am Hügel eng zusammen liegen, fast übereinander.

Die Wesen gehen um die Häuser herum  informiert durch Eiweiß und Abstände
wandeln diese im kleinen Ort herum. Ein seltsames eigenartiges Dorf, etwas beängstigend.

Das Wie-es-sich-verhält lässt mit Eiweiß und Abständen ein neues Wesen ins Rennen um die Hütten.
Die drei Damen, Neugier, Kampf und Ruhe werden von den Wesen bevorzugt empfunden, anstatt jenem Bild welches sich für uns ergibt. Dieser Anblick, das blinde Treiben um die Nebelhütten.

Die Information will sich nicht mehr in den Abständen der Elemente begrenzen,
und geht in das Denken und Schreiben eines Dorfbewohners über.

Dieser zündet ein kleines Kerzchen an, stellt Tee zur Seite und beginnt mit der Überschrift

Die Briefe – Wie es begann

Welch ein narrenhaftes Spiel wäre die Welt, wenn es nur Zahlen gäbe;
Kategorien und Nutzen vor dem Menschen stünden.
Aber auch dieses Dörfchen wird von Liebe erfüllt werden und von Leben.

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