Die Bücher Limbert G. 1

Werde ich ernst genommen? Nein, nein, Euer Durchlaucht,
noch nicht…

Vor dem Tag der  Idee
Die Regentropfen perlen von der Scheibe ab als Limbert beschleunigt um das langsame Auto vor ihm zu überholen. Ein verregnet nebliger Tag. Kampf rät ihm sich über die anderen Verkehrsteilnehmer maßlos zu ärgern. Ausgerechnet jetzt wo er dieses langsame Auto überholen möchte blockieren ihn zwei weitere gerade an diesem Ausbruch in die freie Bahn.
Eine zweite Dame meldet sich in Limbert zu Wort, die Neugier. „Limbert lasse dich nicht von Kampf ärgern, freu dich lieber auf den prachtvollen Ausblick der dich erwartet,
blauer Himmel über gigantischen Felsen.“ Limbert schmunzelt und wirft lächelnd den Kopf zurück, gerade noch auf den Straßenverkehr achtend. Geborgen fühlt er sich von Ruhe, der dritten Dame in den Arm genommen und friedlich gewärmt. Neugier zeigt ihm die ersten Berge die mit einer frühmorgendlichen Korona einen so glücklich machenden Anblick schaffen.
„Hier kannst du dich bald fühlen wie ein König, frecht Kampf ihm zu“. Lachend schüttelt Limbert den Kopf  „Ihr drei Damen, Ruhe, Neugier und Kampf, ihr seit mir welche. Hurra! Auf in das Bergenreich der großen Idee“

Vor der Ankunft
Ruhig und unbefahren ist diese kleine Strasse zwischen den großen Felsen,
der Morgenhimmel spiegelt sich teilweise am nassen Rand. Einsam und friedlich,
man möge sich fragen, wie oft man müsse abzweigen um auf diesen stillen Platz zu gelangen.
Noch ist das Auto nicht hier, wo lassen die drei Damen den verwirrten Limbert Geezer bloß? Haben sie ihn noch nicht in dieses schöne kleine Geheimtal gelockt?
Weiß Limbert welche Schriften er finden wird, sobald er angekommen ist?

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