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	<title>Gedichte &#38; Poeten &#187; Avantgarde</title>
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	<description>Liebesgedichte Kochgedichte Hochzeitsgedichte Dadagedichte  Abschiedsgedichte und Spassgedichte</description>
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		<title>Sandschwimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Infozenic]]></category>

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		<description><![CDATA[Infozenisch abstraktes Gedicht über die Flexibilität der Sinnesdatenverarbeitung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Steintal voll von großen Brocken<br />
an Sachverhalten und Problemen,<br />
möchte’ Handlungen man sich entlocken,<br />
die Wege zum guten Ausgang nehmen.</p>
<p>Das gute Wesen im Steinhaufen steckt so tief,<br />
grobkörnig und schwer kann es nach vor nicht schwimmen.<br />
Doch würd’ geweckt was im Geröll noch schlief,<br />
müsst’ der Weg, den es sich selber unerschrocken läg’<br />
durch das Felsentrocken stimmen.</p>
<p>Zermahlen die Steine aus Stressgefühlen,<br />
zu feinem Pulversand als es verstand nach vor zu wühlen.</p>
<p>Die Flexibilität des Sandschwimmers geht,<br />
mit der Grobkörnigkeit der Datenbrocken,<br />
die aus nur drei Arten von Sandkörnern bestehen.<br />
Der verkeilte Alltag wohl, an einer Mauer steht,<br />
riesengroße, starr und felsig trocken,<br />
zu schwer und wenig, um nach vorn zu gehen.</p>
<p>Doch des Meisels Segen,<br />
ist Stein in Sand zu zerlegen.<br />
Die drei Grundtöne über das Gemälde</p>
<p>GABAgramm: Abstände zum Rand zu unharmonisch</p>
<p>TESTOSTAgramm: harte Kanten find ich gut</p>
<p>DOPAMINOgramm: zu wenig Farbe</p>
<p>Das Wie-es-sich-verhält sprich zu den Dreien</p>
<p>Ihr sollt nicht Kunstkritik betreiben<br />
Nein! müsst eher..<br />
..Sandmühlen mir bleiben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lastwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 20:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedicht über einen LKW...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sah einen kleinen Lastwagen nah feinen Sand tragen fand da keinen an Tagen zweiten mehr der Sand bis an die Seiten schwer fuhr mit sich mit, wich und stritt mit den Fahrern nicht wohl dicht er fuhr und sah gern zum Glück kein Stück außer Sand mich streifen nur.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Infozenische Bürogeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Limbert Geezer wird von lauten Druckergeräuschen und abgestandener Raumwärme nervlich eingekreist. Es gilt in stressigem Zeitdruck konzentriert Aufgaben fertig zu stellen. Dies ist unverwerflich.  Also heißt es eine Aufgabe nach der anderen vollständig auszuführen, und alles in einer Zeit, in der man 103 revolutionäre Ideen, ja Weltentüren, haben könnte, die wiederum nicht durchzuziehen wären ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Limbert Geezer wird von lauten Druckergeräuschen und abgestandener Raumwärme nervlich eingekreist. </strong>Es gilt in stressigem Zeitdruck konzentriert Aufgaben fertig zu stellen. Dies ist unverwerflich.  Also heißt es eine Aufgabe nach der anderen vollständig auszuführen, und alles in einer Zeit, in der man 103 revolutionäre Ideen, ja Weltentüren, haben könnte, die wiederum nicht durchzuziehen wären ohne weitere 103 Ideen, die vorbei zu gehen drohen im Rohen zu versäumen. Dies ist in Limberts Träumen die er in diesen Räumen denkt,  in der Zeit die eher unangenehmen Telefonaten mit Kunden gelten sollte.</p>
<p><strong>Der weise Zettelbert Rasen erscheint: </strong><br />
„Limbert, warum konzentrierst du dich nicht auf die Arbeit mit der du dein Brot und deine Molke verdienst?“</p>
<p>Limbert geezed zurück: „Ach ich würde lieber 103 Ideen, die die Welt noch nie gesehen….“</p>
<p>„Stop hier!“ sagt Zettelbert „Vielleicht schließt es sich ja nicht aus, das poetisch philosophische und das Was-es-gilt zu tun, um Brot und Molke sich leisten zu können“</p>
<p>Limbert und Zettelbert setzen sich auf die Couch.<br />
„Wir erwarten einen Gast“ so Zettelbert,<br />
„passt“ so die Antwort unverwert.</p>
<p><strong>Das Wie-es-sich-verhält gesellt sich dazu. </strong></p>
<p>„Guten Vormittag, Zettelbert“<br />
„Guten Morgen, Wie-es-sich-verhält“<br />
„Guten Vormittag, Limbert“<br />
„Guten Vormittag, Wie-es-sich-verhält“</p>
<p>Nun sitzen sie alle im Kreis und Wie-es-sich-verhält<br />
beginnt zu erzählen, von der Weisheit des Büroalltages</p>
<p>﻿</p>
]]></content:encoded>
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		<title>die Nachterzähler</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Träume und Theaterkunst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum von  jahrtausiger Sonne und jener von saftigen Meerestiefen unter den schweren Augen des weisen alten Griechen von der Theaterkunst beseelt -  beide tragen ihn  zart und befreiend in die Schlafestiefen.</p>
<p>Da spricht der Nachterzähler von den Meerestiefen wohlig geheimnisvolle Geschichten über Schätze in dunkelgehüllten Schiffen, versunken vor der Zeit &#8211; galaktisch weit vor der Zeit.</p>
<p>Der Traum der jahrtausigen Sonne  mit Blumen und hellgrünem Blätterleuchten liebt in den bunten Nächten der Schlafenden &#8211; in zartem Lächeln zu einem Träumer geworden und gewesen seit jeher, Jahrtausende alt wie das Meer,  so unendlich weit vor der Zeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bytetier</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichte des Bytetieres... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht ein Feld aus saftig grünem Gras und erfrischend glitzerndem Wasserquell.  So sieht das Bytetier die Punkte, Striche und Geschichten der Umfeldinformation.  Der Hunger und der Durst  treibt es auf diese Weide. „Ach endlich!“ Das Gefühlte frisst sich mit Information fröhlich, bis das Bytetier satt ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gespräch namens seitlich</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespräch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Weißt du was ich will?“ fragt er sehr laut</p>
<p>„Ja mich mit Lautstärke schocken!“</p>
<p>„Weißt du wer ich bin?“</p>
<p>„Jemand wohl, der mich für potentiell beeindruckt hält“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hilldawichts Traum</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>

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		<description><![CDATA[Philosophische Kunst über Datenverarbeitung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">Avantgarde-Warnung: Kann extrem seltsam wirken<br />
</span><br />
Von der komplexen Datenverarbeitung grober Gefühle</strong></p>
<p>Hilldawicht konnte die starken groben Gefühle,<br />
wie Feuerwucht, Extremheiterkeit und Zitterschiss<br />
nur via Musik oder festen Faustschlägen verarbeiten.</p>
<p>Es wurden aber Wege gefunden diesen groben Gefühlen,<br />
mit Mathematik und Bildung freien Lauf zu lassen.</p>
<p><strong>Der Ballzuwerfer<br />
</strong>Als ob ein rundes Ding zugeworfen würde!<br />
So ist ihm oft. </p>
<p>Situationen die mit dem Auge des Episodischen<br />
und des Sensorischen, emotionalen Sinn ermalen.<br />
 <br />
Es tut, Hilldawicht, so gut.</p>
<p>Die schräge Poesie aus den gerade gelesenen Zeilen,<br />
fließt in Hilldawichts Geist,<br />
als eine Art Motivation,<br />
die groben Ziegelsteine der Gefühle,<br />
in den komplex-feinen Sandzeichnungen<br />
der Tat aufgehen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zahmer Seeräuber</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Memetik]]></category>
		<category><![CDATA[Seeräuber]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein einst sittenloser Seeräuber, wurde zahm, aber der Rufgeruch, als ihn überkam, hatte auch etwas Bedeutungsappetitliches...Lehrfutter... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">Avantgarde-Warnung: Kann extrem seltsam wirken</span></strong></p>
<p>Verzeiht die Sittenlosigkeit<br />
doch andererseits ist Nuzää dankbar,<br />
für den Ruf den die Sittenlosigkeit schuf.<br />
Infozenisches Futter, <em>Hamm Hamm</em> für den Nutzää,<br />
das komplexeste Computersystem des Universums,<br />
und das frischlich installierte App<br />
hat viel Liebe und Hilfe und Lächeln<br />
auf die Gesichter vieler vieler Menschen zu geben.<br />
Ach gutes Leben!</p>
<p><strong>Das Lied des Seeräubers</strong></p>
<p>Als das Organ &#8220;hehen&#8221; konnte,<br />
&#8220;hah&#8221; es, was die Augen und Ohren<br />
der anständigen markelosen Bürger<br />
nie zu &#8220;sehen und hören&#8221; vermochten.</p>
<p>„&#8230;weder des G’fühlte nu des Datenhafte“</p>
<p> <br />
Hätte Sittenlosigkeit nicht genährt,<br />
das Sinnesorgan… entgangen wäre viel.</p>
<p>Man konnte sich eines Liedes sicher sein,<br />
das Freude bringt den Menschen.</p>
<p>ES SCHRIEB SICH ZWISCHEN MEMETIC UND GENETIC !</p>
<p>..zwischen das Netz und deren Wirkungen…</p>
<p>Schön sollt’ es sein, und fröhlich machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kunst Gesäß</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/kunst-gesas.htm/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Dadaismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst die nicht jedem gefällt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hölzernes Trebuchet, eine seilschlaksige überschwappende<br />
schlanke Steinschleuder, aus dem Mittelalter herbei erfroren,<br />
wurde von jenen die unterhalb der Türschnallen wohnen aufgenäht<br />
um Sitzbälle in das Fordergesäß der Kunst <strong>zu</strong> kneten. </p>
<p>„Gestesterus schwang sich hin zum der/die/das Lachen“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unheimliche Wahrnehmung des Poeten</title>
		<link>http://www.poeten.eu/avantgarde/unheimliche-wahrnehmung-des-poeten.htm/</link>
		<comments>http://www.poeten.eu/avantgarde/unheimliche-wahrnehmung-des-poeten.htm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte über Poeten]]></category>
		<category><![CDATA[Kupfermünzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Avantgardistisch anmutende Wahrnehmungsgeschichte der Poeten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen alten Kupfermünzen leben jene,<br />
die folgendes mitbekommen:</p>
<p>Gerufen wird vom Poeten im Keller:  „<strong>Gefühlsoptimierte Geschichten schwimmen in den Raum der von der Sorge geöffnet. Es ist als ob Bedeutungen von den Dingen getrennt gesehen, und das Gefühl unheimlich begriffen wird, erkannt wie es sich verhält mit diesen Geschichten</strong>“</p>
<p>„Möge man dich mit einer pikant scharfen Suppe herauslocken, Poet?“<br />
fragt der Koch aus seiner duftenden Küchen tief in den Keller hinunter.</p>
<p>Ruhig speisen beide kurze Zeit später ihre Suppe, in einer Geschichte,<br />
in einer neuen Geschichte, Funktionen und Bedeutungen,<br />
unheimlich erlebt, von denen die zwischen den Kupfermünzen leben.</p>
]]></content:encoded>
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