spricht der dichter
seine gedanken, die ohne schranken,
wie höhere gewalten
nicht aufzuhalten walten
und sich zum herzen aufwärts ranken
um leuchtendes lachen zu entfalten
wie aufbrechende knospen aus allen spalten,
die in den mauern des vergessens lauern
und sich wieder ein kleines stück geöffnet haben
damit sich die blumenstängeln der lächelnden momente
zum inneren garten der fröhlichkeit hochgraben,
wieder verbunden das was einst sich trennte.
die blume in schönheit erkeime
nun fließen die wasser dieser reime,
die blumenstängeln hoch, bis sie in strahlende blüten sprießen,
und worte sanfter umarmung in die äußersten blütenränder schießen,
und gefühle, ehrlich und wahr, aus den gedichten in den alltag fließen,
damit der garten auch um den bildschirm herum blühen kann.
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